Mali ist größer als D und F zusammen.
Aber: Einwohner mehr als Bay und weniger als NRW
Ich würde den Dialog suchen ...mit viel Zeit und Tee
und: Respekt und Achtung.
AFPDie französischen Truppen in Mali könnten nach Gao bald auch Timbuktu einnehmen. Berichten zufolge haben die Islamisten die kulturhistorisch wichtige Stadt bereits verlassen. Deutschland will den Kampf gegen die Rebellen nach SPIEGEL-Informationen auch mit Ausrüstung unterstützen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-879896.html
Mali ist größer als D und F zusammen.
Aber: Einwohner mehr als Bay und weniger als NRW
Ich würde den Dialog suchen ...mit viel Zeit und Tee
und: Respekt und Achtung.
Verdammt noch mal, Mali war eine ehemalige französische Kolonie, Frankreich ist deutlich länger und stärker in dieser Region tätig und steht weiterhin in engerer Bindung zu Mali. Frankreich hat seine Soldaten aus Afghanistan schon lange abgezogen, hier beteiligt sich sogar die Bundeswehr aktiver, um uns zu Verteidigen, die Sicherheit zu bewahren und den Frieden zu sichern...alles aus uneigennützigen humanen ehrenhaften Gründen... Frankreich ist zwar keine Kolonialmacht mehr, doch unterhält bis heute einen gewissen Einfluss in jener Region von Elfenbeinküste und Mali . Dort ist Französisch Amtssprache (Französisch IST die alleinige Amts- und Unterrichtssprache), einige Franzosen leben auch da, von hier bezieht Frankreich sein Uran, Frankreich ist der größte Abnehmenr Malis, viele Unternehmen hier sind französisch , das Land ist wirtschaftlich abhängig von Frankreich, viele wandern nach Frankreich aus. (http://www.unibielefeld.de/tdrc/ag_c...ing+fauser.pdf). Frankreich ist schon viel länger in dieser Region tätig. Zudem muss man wissen das sich Frankreich seine Verantwortung als ehemaliger Kolonialherr sehr bewusst ist, nicht umsonst geht es den ehemaligen französischen Kolonien wie der Elfenbeinküste deutlich besser als den jenen britischen wie Sierra Leone, wo dank Rebellen das totale Chaos herrscht.
Frage an die, die nicht von jetzt bis gleich denken können: Und woher beziehen SA und Qatar die Waffen? Nicht aus eigenen Fabriken? Nein? Sondern aus den Ländern, die sie ihnen gern gegen Öl liefern? Na sowas! O sancta simplicitas! Wenn Ihr Musik machen wollt, reicht es nicht zu pusten. Man muss auch die Finger bewegen.
... haben.
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Ich wüde den NYT Artikel so zusammenfassen :
Die meisten Waffen, mit denen die islamistischen Hardliner unter den syrischen Rebellenunterstützt werden, WURDEN von Saudi-Arabien und Katar BEZAHLT und von der größten waffenexportueren dieser Welt USA, Russland, Chona und UNS geliefert!
woher wollen Sie wissen, welcher Religion der zitierte Forist "Ziegenzüchter" angehört? Es könnte sich doch auch um einen Moslem handeln ? Oder wollen Sie behaupten, dass nur Christen ein höheres Wesen um Beistand bitten können. Wen bittet eigentlich ein Atheist um Beistand in der Not? Ich kann es Ihnen sagen.
Originalton meines Vaters aus dem Krieg: "Die grössten Schreier gegen religiöse Kameraden in der Wehrmacht waren die ersten, die gebetet haben, als links und rechts die russischen Granaten einschlugen".
Erklären Sie uns doch mal inweit in Mali und in Syrien "die gleichen Gruppen" agieren und wie "die westliche Welt" diese unterstützt?
Ihre Aussage ist dermaßen unpräzise, dass sie eigentlich gar keine ist...
Das Problem militanter Islamisten in Nordafrika ist nicht "plötzlich" aufgetaucht, sondern schon viele Jahre alt. In Algerien gab es in den 90er Jahren einen Bürgerkrieg gegen die Islamisten.Wer finanziert jene „Islamisten“?
Woher kommen sie so „plötzlich“?
Und vor allem, wer hat Sie derart intensiv bewaffnet?
Aktuell sind diese erstarkt, weil sie sich mit Waffen aus Gadaffis Arsenalen eindecken konnten, die in Folge des Bürgerkriegs in Libyen offen standen.
Quatsch. Die Bedrohung durch die Islamisten gab es schon lange (siehe z.B. "Boko Haram" in Nigeria). Das Problem war, dass durch den Putsch in Mali die Regierung die Kontrolle über den Nordteil des Landes verloren hat und die Islamisten sich dort ungehindert ausbreiten konnten.Warum gab es jene Bedrohung nicht, so lange Libyen nicht von Europa zerstört wurde?
China wird in Zukunft genauso Probleme mit islamistischen Extremisten bekommen wie der Westen, da China immer stärker auf Rohstoffimporte aus aller Welt angewiesen ist und sich deshalb auch überall engagieren muss. Außerdem hat China selbst eine moslemische Minderheit, mit der es nicht besonders gut umgeht.Wer war bisher der grösste Abnehmer der Exporte von Erz in Mali? China!!! Was für ein Zufall.
Was den gewalttätigen Islamismus angeht, so sind die Interessen der westlichen Welt und Chinas ziemlich ähnlich...
Das ist nicht abwegig. Viele Kolonialmächte sind im Innern Demokratien, aber außerhalb unterstützen sie jede Diktatur, die sich ihnen andient und anbiedert, sei es Bokassa, Idi Amin etc. etc. etc. Und ob da Marionetten sitzen, von Paris oder Washingtons oder Moskaus Gnaden ist relativ egal. Finden Sie mal eine Antikriegspartei, die man dauerhaft wählen kann. Wenn die nämlich am Drücker ist, dann macht sie mit. Es gab da nur Enttäuschungen, angefangen z.B. mit der SPD, die die Kriegskredite für WK I bewilligte. Oder die Grünen, die auf den "Hufeisenplan" hereingefallen sind. Ich bin kein Pazifist, man muss sich seiner Haut wehren. Aber auch nur das.
- dass Sie es offenbar besser wissen, aber es nicht verraten
- Ihre unterschwellig implizierte Logik, eine militärische Intervention könne moralisch sein, wenn denn Bodenschätze vorhanden sind
In Ver-/Beurteilungsfähigkeit der Fehlbarkeit anderer Menschen sind Sie jedenfalls Weltklasse.
Saudi-Arabien und Katar sind die besten Kunden von Heckler & Koch und Krauss-Maffei.
Sind die jetzt im Westen angesiedelt ?
Oder kennen Sie eine Waffenfabrik in Saudiland ?
Lesen und Gelesenes verstehen fällt manchen Leuten offensichtlich sehr, sehr schwer.
Vor Allem, wenn es mit der eigenen, vorgefassten und unumstösslichen Meinung nicht übereinstimmt.