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Einsatz im Jemen: CIA verhindert offenbar Qaida-Anschlag auf US-Flugzeug

REUTERSUS-Behörden haben nach eigenen Angaben frühzeitig einen Attentat auf eine Passagiermaschine verhindert. Der sichergestellte Sprengsatz scheint eine neue Qualität zu haben. Die Spur führt zu al-Qaida im Jemen - und zu einem gefürchteten Bombenbauer.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...831886,00.html
  1. #120

    Abwegig

    Zitat von Olaf Beitrag anzeigen
    Kriegsgefangene wären es, wenn sie Soldaten wären.
    Das ist die Sicht der US-Regierung, der kein internationaler Jurist folgt.
    Sind sie aber nicht, die Regierung sieht sie als eine Art Partisanen, was nach Kriegsrecht nicht abwegig ist.
    Doch, ist es.

    Und Partisanen dürfen sogar standrechtlich Erschossen werden, wenn es entsprechende Gesetze gibt. Hat man gegen Ende des II. Weltkriegs in Deutschland auch mit den Angehörigen der Partisanenorganisation "Werwolf" gemacht, wenn sie auf frischer Tat erwischt wurden.
    Da gab es auch noch keine UNO und kein ausgebildetes internationales Recht!
    Aber der genaue Status der Gefangenen in Gutanamo ist ja auch durchaus Gegenstand von Verfahren in den USA.
    Und da sieht die US-Regierung regelmäßig ziemlich alt aus.
  2. #121

    Ach

    Zitat von kb26919 Beitrag anzeigen
    dann komme ich zu der Ueberzeugung dass es immer noch Leute gibt die nur durch ein neues 9/11 oder anderen Anschlag mit vielen Toten erkennen dass Islam nicht die Religion des Friedens ist wie offizielle Sprecher immer wieder erklaeren.
    Definieren Sie bitte was ein "offzieller Sprecher" des Islam sein soll, wo diese Religion doch nicht einmal eine Amtskirche kennt...

    Außerdem sollten Sie mal lernen zu differenzieren zwischen verblendeten Wirrköpfen und den Millionen friedlicher Gläubiger. Ansonsten wird es vor allem für uns Christen verdammt eng, hat doch gerade das Christentum bereits etliche Millionen (!) im Namen Christi Erschlagener auf mehreren Kontinenten auf dem Gewissen...
  3. #122

    Zitat von hman2 Beitrag anzeigen
    Negativ. Überall war von TNT und Anzünden die Rede.
    Das kann ich mit einem einfachen Link widerlegen: PETN - hard to detect and just 100g can destroy a car | World news | The Guardian
  4. #123

    Zitat von Beute Beitrag anzeigen
    Wie hieß das doch - "Wer einmal lügt dem glaubt man nicht". Die Amis sind sowas was von lächerlich - das tut schon weh.
    Und wenn hier Kommentare nur noch einseitig veröffentlicht werden, muss man auch die Objektivität des SPON Forums anzweifeln. Wahrscheinlich fallen wieder mal alle Kommentare außerhalb des Gedankenguts des Redakteurs am Maileingang der Zensur zum Opfer.

    Aber Hauptsache die Netzgemeinde hat wieder Ihren Erzfeind auserkoren, dann langweilt sie sich wenigstens nicht.
  5. #124

    Gefundenes Fresserchen

    Es ist einfach herrlich, Begriffe wie CIA usw. ziehen Verschwörungstheoretiker an, wie Motten das Licht. Wenn es zu einem Anschlag gekommen wäre (wie z.B. am 11/9) würden in dem entsprechendem Forum dutzende Behauptungen nach einen" Inside Job"oder "False Flag" seitens der CIA aufflammen. Obwohl sie ihrem Ruf damit ja größtmöglichen Schaden zufügten (nur mal zum nachdenken, den 11/9 kriegen sie gebacken - eine logistische Meisterleistung die Jahre an Vorbereitung dauern würde (wie lange war Bush zu der Zeit doch gleich an der Macht, egal) aber Saddam Massenvernichtungswaffen unterzujubeln schaffen sie nicht?!?!? Und blamieren sich damit in der ganzen Welt?! LÄCHERLICH! Und jetzt verhindern sie mal einen Anschlag, was bei dieser riesen Behörde ja durchaus vorkommen darf, und schon ist das natürlich ebenfalls Teil einer Verschwörung. Da wird nicht mehr diskutiert. Das "Ein-Mal-Eins" eines Verschwörungstheoretikers lautet: Schaffe dir einen mächtigen Gegner (der einfach alles kann) - und schon kann man ihm (ob er Nutzen davon hat oder net) alles Böse unterjubeln. Jeder Gegenbeweis ist Teil der verschwörung, weil - er kann ja alles. Also auch alles fälschen. Nur, sehr viel schlauer wird man dadurch nicht.
  6. #125

    Ja, ja....

    Einen Tag später. Die Tagesschau berichtet Zitat "Al Kaida setzte offenbar auf den falschen Mann.

    Die Geschichte des vereitelten Anschlags von Al Kaida auf ein Passagierflugzeug hat eine neue Wendung genommen. Medien berichten, dass der für das Attentat vorgesehene Mann ein Doppelagent gewesen sei und für die CIA gearbeitet habe. So habe der Anschlag vereitelt werden können." So, ihr lieben "Verschwörungstheoretiker-Abstempler", guten Morgen! Wisst ihr was? Die Nachricht verwundert mich überhaupt nicht,- ganz im Gegengeteil! Bin jetzt mal gespannt, was ihr heute wieder von eurem hohem Ross wieder so ablasst!! 9-11? Ein Inside-Job unter falschen Flagge! Klar! Wir spinnen alle! Ich lach mich weg!
  7. #126

    Pünktlich

    Eines muss man der al-Qaida lassen: Sie ist pünktlich. Sie war pünktlich zur Stelle, als der US-Präsident George W. Bush für seinen "Kampf gegen die Schurkenstaaten" keine Mittel mehr bewilligt bekam. Der Einsatz der al-Qaida ließ die Gelder nach dem 11.9 wieder fließen, so reichlich, wie bei keinem Präsidenten je zuvor. Dann lief zum 31.12. 2009 der nach dem 11.9. verabschiedete "Patriot Act" aus, der Regierung und Geheimdiensten der USA nahezu unbeschränkte Gewalt verlieh, um im Namen des "Kampfes gegen den Terror" ohne gesetzliche Grundlagen zu überwachen und ohne Gerichtsurteil oder gerichtliche Anhörung zu inhaftieren. Solche Annehmlichkeiten will man ja nun nicht unbedingt aufgeben, auch dann nicht, wenn man Obama heißt und sogar Friedensnobelpreisträger ist. Folglich musste man den Patriot Act verlängern. Um aber Protesten oder Widerstand im Kongress aus dem Weg zu gehen, ist es hilfreich, wenn sich die al-Qaida wieder zurückmeldet und das hat sie ja getan, mit dem missglückten Anschlag des Nigerianers Umar Farouk Abdulmutallab. Das ist wahre Pünktlichkeit. Nun steht einer Verlängerung des Patriot Act wohl nichts mehr im Wege und das, obwohl dieser Anschlag glimpflich verlaufen ist, weil der Zünder nicht funktioniert haben soll.
    Ein wenig merkwürdig war das schon. Da ist dieses weltweit verfolgte Terrornetzwerk der al-Qaida, das aber trotz Höhlenbewohnung offenbar keine Schwierigkeiten hat, seine Mitglieder mit einem Sprengstoff auszustatten, der allen Sicherheitschecks zum Trotz unbehelligt durch alle Kontrollen geht. Aber bei dem Zünder schlampt sie. Und das, obwohl die al-Qaida doch bereits bei den Kofferbombern in Deutschland erkennen musste, wie wichtig ein funktionierender Zünder ist. Interessant wäre auch, woher die al-Qaida eigentlich diesen supermodernen Sprengstoff hat?
    Und nun ist Wahlzeit in den USA, da ist es nützlich, wenn sich al Qaida zurück meldet, in der Art wie Mission Impossible? Vermutlich nützen NSA und CIA die gleichen Drehbuchschreiber für Ihre Meldungen über neue Anschläge der al Qaida. Aber ist das alles nicht ein wenig abgestanden? Oder liegt es am Sommerloch, dass wir mit solchen „Erfolgstories“ verwöhnt werden?
    Eines muss man der al-Qaida lassen: Sie ist pünktlich. Sie war pünktlich zur Stelle, als der US-Präsident George W. Bush für seinen "Kampf gegen die Schurkenstaaten" keine Mittel mehr bewilligt bekam. Der Einsatz der al-Qaida ließ die Gelder nach dem 11.9 wieder fließen, so reichlich, wie bei keinem Präsidenten je zuvor. Dann lief zum 31.12. 2009 der nach dem 11.9. verabschiedete "Patriot Act" aus, der Regierung und Geheimdiensten der USA nahezu unbeschränkte Gewalt verlieh, um im Namen des "Kampfes gegen den Terror" ohne gesetzliche Grundlagen zu überwachen und ohne Gerichtsurteil oder gerichtliche Anhörung zu inhaftieren. Solche Annehmlichkeiten will man ja nun nicht unbedingt aufgeben, auch dann nicht, wenn man Obama heißt und sogar Friedensnobelpreisträger ist. Folglich musste man den Patriot Act verlängern. Um aber Protesten oder Widerstand im Kongress aus dem Weg zu gehen, ist es hilfreich, wenn sich die al-Qaida wieder zurückmeldet und das hat sie ja getan, mit dem missglückten Anschlag des Nigerianers Umar Farouk Abdulmutallab. Das ist wahre Pünktlichkeit. Nun steht einer Verlängerung des Patriot Act wohl nichts mehr im Wege und das, obwohl dieser Anschlag glimpflich verlaufen ist, weil der Zünder nicht funktioniert haben soll.
    Ein wenig merkwürdig war das schon. Da ist dieses weltweit verfolgte Terrornetzwerk der al-Qaida, das aber trotz Höhlenbewohnung offenbar keine Schwierigkeiten hat, seine Mitglieder mit einem Sprengstoff auszustatten, der allen Sicherheitschecks zum Trotz unbehelligt durch alle Kontrollen geht. Aber bei dem Zünder schlampt sie. Und das, obwohl die al-Qaida doch bereits bei den Kofferbombern in Deutschland erkennen musste, wie wichtig ein funktionierender Zünder ist. Interessant wäre auch, woher die al-Qaida eigentlich diesen supermodernen Sprengstoff hat?
    Und nun ist Wahlzeit in den USA, da ist es nützlich, wenn sich al Qaida zurück meldet, in der Art wie Mission Impossible? Vermutlich nützen NSA und CIA die gleichen Drehbuchschreiber für Ihre Meldungen über neue Anschläge der al Qaida. Aber ist das alles nicht ein wenig abgestanden? Oder liegt es am Sommerloch, dass wir mit solchen „Erfolgstories“ verwöhnt werden?

    Eines muss man der al-Qaida lassen: Sie ist pünktlich. Sie war pünktlich zur Stelle, als der US-Präsident George W. Bush für seinen "Kampf gegen die Schurkenstaaten" keine Mittel mehr bewilligt bekam. Der Einsatz der al-Qaida ließ die Gelder nach dem 11.9 wieder fließen, so reichlich, wie bei keinem Präsidenten je zuvor. Dann lief zum 31.12. 2009 der nach dem 11.9. verabschiedete "Patriot Act" aus, der Regierung und Geheimdiensten der USA nahezu unbeschränkte Gewalt verlieh, um im Namen des "Kampfes gegen den Terror" ohne gesetzliche Grundlagen zu überwachen und ohne Gerichtsurteil oder gerichtliche Anhörung zu inhaftieren. Solche Annehmlichkeiten will man ja nun nicht unbedingt aufgeben, auch dann nicht, wenn man Obama heißt und sogar Friedensnobelpreisträger ist. Folglich musste man den Patriot Act verlängern. Um aber Protesten oder Widerstand im Kongress aus dem Weg zu gehen, ist es hilfreich, wenn sich die al-Qaida wieder zurückmeldet und das hat sie ja getan, mit dem missglückten Anschlag des Nigerianers Umar Farouk Abdulmutallab. Das ist wahre Pünktlichkeit. Nun steht einer Verlängerung des Patriot Act wohl nichts mehr im Wege und das, obwohl dieser Anschlag glimpflich verlaufen ist, weil der Zünder nicht funktioniert haben soll.
    Ein wenig merkwürdig war das schon. Da ist dieses weltweit verfolgte Terrornetzwerk der al-Qaida, das aber trotz Höhlenbewohnung offenbar keine Schwierigkeiten hat, seine Mitglieder mit einem Sprengstoff auszustatten, der allen Sicherheitschecks zum Trotz unbehelligt durch alle Kontrollen geht. Aber bei dem Zünder schlampt sie. Und das, obwohl die al-Qaida doch bereits bei den Kofferbombern in Deutschland erkennen musste, wie wichtig ein funktionierender Zünder ist. Interessant wäre auch, woher die al-Qaida eigentlich diesen supermodernen Sprengstoff hat?
    Und nun ist Wahlzeit in den USA, da ist es nützlich, wenn sich al Qaida zurück meldet, in der Art wie Mission Impossible? Vermutlich nützen NSA und CIA die gleichen Drehbuchschreiber für Ihre Meldungen über neue Anschläge der al Qaida. Aber ist das alles nicht ein wenig abgestanden? Oder liegt es am Sommerloch, dass wir mit solchen „Erfolgstories“ verwöhnt werden?


    Eines muss man der al-Qaida lassen: Sie ist pünktlich. Sie war pünktlich zur Stelle, als der US-Präsident George W. Bush für seinen "Kampf gegen die Schurkenstaaten" keine Mittel mehr bewilligt bekam. Der Einsatz der al-Qaida ließ die Gelder nach dem 11.9 wieder fließen, so reichlich, wie bei keinem Präsidenten je zuvor. Dann lief zum 31.12. 2009 der nach dem 11.9. verabschiedete "Patriot Act" aus, der Regierung und Geheimdiensten der USA nahezu unbeschränkte Gewalt verlieh, um im Namen des "Kampfes gegen den Terror" ohne gesetzliche Grundlagen zu überwachen und ohne Gerichtsurteil oder gerichtliche Anhörung zu inhaftieren. Solche Annehmlichkeiten will man ja nun nicht unbedingt aufgeben, auch dann nicht, wenn man Obama heißt und sogar Friedensnobelpreisträger ist. Folglich musste man den Patriot Act verlängern. Um aber Protesten oder Widerstand im Kongress aus dem Weg zu gehen, ist es hilfreich, wenn sich die al-Qaida wieder zurückmeldet und das hat sie ja getan, mit dem missglückten Anschlag des Nigerianers Umar Farouk Abdulmutallab. Das ist wahre Pünktlichkeit. Nun steht einer Verlängerung des Patriot Act wohl nichts mehr im Wege und das, obwohl dieser Anschlag glimpflich verlaufen ist, weil der Zünder nicht funktioniert haben soll.
    Ein wenig merkwürdig war das schon. Da ist dieses weltweit verfolgte Terrornetzwerk der al-Qaida, das aber trotz Höhlenbewohnung offenbar keine Schwierigkeiten hat, seine Mitglieder mit einem Sprengstoff auszustatten, der allen Sicherheitschecks zum Trotz unbehelligt durch alle Kontrollen geht. Aber bei dem Zünder schlampt sie. Und das, obwohl die al-Qaida doch bereits bei den Kofferbombern in Deutschland erkennen musste, wie wichtig ein funktionierender Zünder ist. Interessant wäre auch, woher die al-Qaida eigentlich diesen supermodernen Sprengstoff hat?
    Und nun ist Wahlzeit in den USA, da ist es nützlich, wenn sich al Qaida zurück meldet, in der Art wie Mission Impossible? Vermutlich nützen NSA und CIA die gleichen Drehbuchschreiber für Ihre Meldungen über neue Anschläge der al Qaida. Aber ist das alles nicht ein wenig abgestanden? Oder liegt es am Sommerloch, dass wir mit solchen „Erfolgstories“ verwöhnt werden?
    Eines muss man der al-Qaida lassen: Sie ist pünktlich. Sie war pünktlich zur Stelle, als der US-Präsident George W. Bush für seinen "Kampf gegen die Schurkenstaaten" keine Mittel mehr bewilligt bekam. Der Einsatz der al-Qaida ließ die Gelder nach dem 11.9 wieder fließen, so reichlich, wie bei keinem Präsidenten je zuvor. Dann lief zum 31.12. 2009 der nach dem 11.9. verabschiedete "Patriot Act" aus, der Regierung und Geheimdiensten der USA nahezu unbeschränkte Gewalt verlieh, um im Namen des "Kampfes gegen den Terror" ohne gesetzliche Grundlagen zu überwachen und ohne Gerichtsurteil oder gerichtliche Anhörung zu inhaftieren. Solche Annehmlichkeiten will man ja nun nicht unbedingt aufgeben, auch dann nicht, wenn man Obama heißt und sogar Friedensnobelpreisträger ist. Folglich musste man den Patriot Act verlängern. Um aber Protesten oder Widerstand im Kongress aus dem Weg zu gehen, ist es hilfreich, wenn sich die al-Qaida wieder zurückmeldet und das hat sie ja getan, mit dem missglückten Anschlag des Nigerianers Umar Farouk Abdulmutallab. Das ist wahre Pünktlichkeit. Nun steht einer Verlängerung des Patriot Act wohl nichts mehr im Wege und das, obwohl dieser Anschlag glimpflich verlaufen ist, weil der Zünder nicht funktioniert haben soll.
    Und nun ist Wahlzeit in den USA, da ist es nützlich, wenn sich al Qaida zurück meldet, in der Art wie Mission Impossible? Vermutlich nützen NSA und CIA die gleichen Drehbuchschreiber für Ihre Meldungen über neue Anschläge der al Qaida. Aber ist das alles nicht ein wenig abgestanden? Oder liegt es am Sommerloch, dass wir mit solchen „Erfolgstories“ verwöhnt werden?
  8. #127

    Zitat von gflegels Beitrag anzeigen
    Eines muss man der al-Qaida lassen:
    Wow, ein Beitrag mit 10366 Zeichen. Wie bekommt man das denn durch die Zeichenbegrenzung?








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