eine Stunde, bevor dieser Bericht hier erschienen ist, hat die Polizei eine Schätzzahl von 20 000 rausgegeben (Veranstalter schätzt 25 000)
ich gehe nicht davon aus, das das hier handwerkliche fehler sind ! ;)
DPAIn der Hauptstadt des Geldes wider den Kapitalismus: Bis zu 15.000 Demonstranten protestieren in Frankfurt gegen Bankenmacht und Sparpolitik. Bislang blieb bei der einzigen erlaubten Aktion im Rahmen der "Blockupy"-Aktionstage alles ruhig.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...833977,00.html
eine Stunde, bevor dieser Bericht hier erschienen ist, hat die Polizei eine Schätzzahl von 20 000 rausgegeben (Veranstalter schätzt 25 000)
ich gehe nicht davon aus, das das hier handwerkliche fehler sind ! ;)
Guten Morgen Spon,auch schon wach?Sind auch schon ca.25000 Menschen,von Anwohnern werden Wasser und Süigkeiten gespendet...
Nachdem sich die Beweging gestern enormem polizeilichen und richterlichem Druck beugen musste, darf man heute erwarten, dass nicht wieder die Staatsmacht so entwürdigend eingreift und Demokratieempfinden zerstört. Sind unseren Staatsverantwortlichen 40% Nichtwähler immer noch nicht genug oder vertreten sie nur die Lobby der Großbänker? Wir sind das Volk und wir haben schon lange von diesen Allüren der Oberen die Nase voll!
also ich lehne ja jede Gewalt strikt ab, aber was gerade in Franktfurt abgeht und wie wenig darüber berichtet wird ist absulotes ein Armutszeugnis für die Mainstreammedien von Spiegel bis Tagesschau. Facebook, Kurt Felix, Röttgen und Championsleague sind alle viel wichtiger als dass Zehntausende trotz Provokation durch die militant auftretende Polizei friedlich ihrer Unzufriedenheit mit dem Wirtschaftssystem Ausdruck verleihen. Erst wenn ein paar Autonome (oder Provokateure, wie 2007 in Heiligendamm nachweislich geschehen) sich darunter mischen und die Polizisten angreifen und randalieren, ja DANN springt ihr drauf an.
zu SPON: der journalistische tiefflug diese Mediums hat mit der berichterstattung über blocupy einen absoluten teifpunkt erreicht. mir scheint, man hält es in der redaktion nicht einmal mehr für nötig, einen eigenen journalisten vor ort zu haben? billiges abgetippe von polizeimmeldungen und agenturberichten.
wie wäre es vielleicht mal mit ein paar selbständig recherchierten artikeln über die vorgänge der vergangenen tage in ffm? zum beispiel über das vorgehen von polizei und stadtverwaltung? oder darüber, dass grundrechte ausser kraft gesetzt werden? aber bloss nicht, könnte ja arbeit machen.