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Einsatz in Frankfurt: "Blockupy"-Großdemo startet friedlich
DPAIn der Hauptstadt des Geldes wider den Kapitalismus: Bis zu 15.000 Demonstranten protestieren in Frankfurt gegen Bankenmacht und Sparpolitik. Bislang blieb bei der einzigen erlaubten Aktion im Rahmen der "Blockupy"-Aktionstage alles ruhig.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...833977,00.html
- #10 19.05.2012 15:09 von
Das System funktioniert
Offensichtlich kann man das Volk mit 22 Ballspielern ruhig halten. Dann wird nicht nachgedacht, ob das System, das uns gnadenlos ausbeutet und einige wenige unendlich reich und unendlich viele extrem arm macht, gerecht und richtig ist. Auf dem Marienplatz singen die Bayern-Fans und fühlen sich toll. Dabei sollten die meisten dieser Fans einmal darüber nachdenken, ob sie selbst nicht nur Humankapital sind, das auf unhumane Weise von den Konzernen hin- und hergeschoben wird, wie es den CEOs gerade passt!
- #11 19.05.2012 15:10 von
- #12 19.05.2012 15:12 von
Finde ich gut, wird Zeit
Macht ruhig darauf aufmerksam, dass wir in einer schäbigen Oligarchie leben. Einige wenige machen sich in nie dagewesener Art die Taschen voll, Fantasie-Gehälter fließen, und keiner wehrt sich dagegen. Der Rest der Welt soll in Armut leben. Es ist, als habe es die Franz. Revolution nie gegeben. Der Feudalismus des Ancien Régime war gar nichts, gegen die heutigen Milliardäre.
- #13 19.05.2012 15:17 von
Kurt Felix ist tot und
das ist bei Spiegel die Headline!
- #14 19.05.2012 15:41 von
...
Bei deutlich mehr als "manchen Leuten" ... Demonstrationen, Umzüge und Paraden gehören auch in die Kategorie Spiele...
Historisch waren Demonstrationen eine Machtdemonstration, des Volkes... heute muss der Staat vor seinem entmachteten und entwaffneten Volk keine Angst haben, selbst wenn Hunderttausende auf die Straße gingen. - #15 19.05.2012 15:57 von
Selbstbild = Fremdbild?
Vielleicht liegt es auch daran, dass die subjektiv gefühlten 99% vielleicht tatsächlich nur 1% sind?
Das "Problem" an der mangelnden Aufmerksamkeit liegt möglicherweise darin begründet, dass die allerwenigsten Leute diese Bewegung unterstützen...diverse Beiträge hier im Forum "spiegeln" nun mal nicht die Wirklichkeit wider..auch wenn das für manche schwer zu akzeptieren ist. - #16 19.05.2012 16:41 von
Blocupy
"Demokratieempfinden?" Wenn die Demo genehmigt ist, ist sie ein demokratischer Akt. Wenn sie nicht genehmigt ist, ist sie undemokratisch; Mobregierung ist kein Teil der Freiheit. In der Demokratie geht es um die Anzahl der Stimmen, nicht um die Lautstaerke. Folgen deutsche Demonstranten nun den "weisen Griechen ?"
Haben sich diese Demonstranten auch einmal lar gemacht, dass sie und ihre Eltern im Kapitalismus ganz gut gefahren sind ? Ich wuerde zu gern erfahren, wieviele Hartz-IV-Empfaenger bei den Demonstranten sind. Oder sind es, wie immer schon, wieder die verhaetschelten Soehne und Toechter hoeherer Beamten, die sich zum Masz aller Dinge machen ? - #17 19.05.2012 16:49 von
Verbote sind richtig
Die Verbote sind richtig und wichtig. Demonstrationsrecht steht nur in diesem unwichtigen Papier, welches Grundgesetz genannt wird (wenigsten gibt es noch Richter, die bereit sind dieses zu ignorieren). Nicht das wir auf einmal alle morgens aufwachen und es herrscht Demokratie.
- #18 19.05.2012 16:50 von
- #19 19.05.2012 16:52 von
gegendemo?
Ich hatte mich schon gewundert, wie man Ignoranz zu seinem Hauptargument machen kann. Allerdings habe ich dann ihren anderen Thread lesen dürfen. Da wird dann doch einiges klarer:
Polizeisperre in Frankfurt: "Occupy hat schon gewonnen"
Warum starten sie und ihre Kollegen nichtmal eine Gegendemo? Farbe bekennen für ihren Arbeitgeber? Sie haben ja nach ihrer Logik die Mehrheit hinter sich.
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