Einparksysteme im Test: Einfach mal loslassen

SPIEGEL ONLINEHände weg vom Steuer und rein in die Lücke: So einfach ist Einparken, wenn das Auto die halbe Arbeit erledigt. Einparkassistenten gibt es bereits in Serie - aber funktionieren sie im Alltag? Wir haben den Test gemacht.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...833354,00.html
  1. #30

    Super...

    Zitat von fxe1200 Beitrag anzeigen
    ...nicht einparken kann, sollte seine Pappe abgeben. Zum ueben hat er/sie Zeit genug gehabt. Schliesslich reicht zum Einparken das Wissen um die Diagonale des Wagen plus 20 Zentimeter. Wenn es eng wird, dann geht es auch vorsichtig mit einem "touch and go". Fahrer, die CO2 bewusst, auf Automatik verzichten, sind hier im Vorteil.
    Ja, Sie sind schon ein toller Hecht und bringen das auch super rüber...

    Erst arrogant darüber urteilen, dass jeder der kein so toller Einparker ist, wie Sie es sind, keinen Führerschein verdient - Längseinparken zu können, ist ja soooo wichtig!
    Dann Ihr umwerfendes Technisches Wissen um das Einparken zum Besten geben, damit auch jeder sieht, wie unglaublich toll Sie alles begreifen und vollziehen.
    Da Sie ja der Checker sind, bietet es sich an mit asozialen touch and go Parkierpraktiken zu provozieren - die die denken, dass Sie damit Macken verursachen könnten haben ja eh keine Ahnung und außerdem selbst schuld, wenn die ein e,pfindliches Auto haben...
    Als Krönung stecken Sie dann noch Automatik-Fahrern ganz nebenbei, dass sie Umweltsäue sind...weil aufgrund Ihrer umfangreichen Kenntnisse, ist es ja für Sie ein unumstößlicher Fakt, dass Automatikgetriebe in der Praxis mehr CO2 verursachen...und die, die nicht so effizient schalten können wie Sie, können dann auch wieder ihren Führerschein abgeben - da schließtsich der Kreis.
    Ein schönes Bild, das Sie hier abgeben.
  2. #31

    Ich brauch' keinen Assistenten, ich bin mein Assistent!

    Ich (weiblich, 48 Jahre) konnte auch schon in der Fahrschule gut einparken, habe es nach der auf Anhieb bestandenen Führerscheinprüfung von Anfang an auch immer fleißig geübt und bin heute bei allen, die mich kennen, die uneingeschränkte Einpark-Königin. Ich park' alles ein: groß, klein, kurz, lang, dick, dünn. Mit geübtem Blick für Parklückeneigenschaften, Übung, Ruhe, Fingerspitzengefühl, häufigem Blick in den Rückspiegel und nach unten gedrehten Außenspiegeln (geht heute ja meist elektrisch) habe ich Rückseite und Gehwegkanten perfekt im Blick und komme meist im ersten Anlauf in die Lücke. Ein bißchen Austarieren nach vorn und hinten, und die Sache sitzt, paßt und hat Luft.
    Nettes Detail am Rande: ich arbeite in der Autozulieferindustrie und kenne den im Artikel genannten Wettbewerber aus eigener Erfahrung sehr gut.
    Und nach dem Motto "Leben und leben lassen" (gell, liebe Valeoten!): Wer meint, er braucht so einen Assistenten, soll ihn ruhig benutzen. Ich brauche ihn nach fast 30 Jahren Fahrerfahrung nicht, das Gepiepe solcher "Helferlein" stört mich nur.