Die Einleitung und das Ende des Videos zeigt doch herrlich, wie man richtig einparkt! Vorne und hinten bündig abgeschlossen und jeden Milimeter Pakraum optimal ausgenutzt, das bekommt keine Automatik hin!!!
SPIEGEL ONLINEHände weg vom Steuer und rein in die Lücke: So einfach ist Einparken, wenn das Auto die halbe Arbeit erledigt. Einparkassistenten gibt es bereits in Serie - aber funktionieren sie im Alltag? Wir haben den Test gemacht.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...833354,00.html
Die Einleitung und das Ende des Videos zeigt doch herrlich, wie man richtig einparkt! Vorne und hinten bündig abgeschlossen und jeden Milimeter Pakraum optimal ausgenutzt, das bekommt keine Automatik hin!!!
Touch and go!? Da würde ich ihnen aber was erzählen, wenn sie bei meinem Auto "touch and go" machen würden...
Die heutigen Autos sind (leider) so gebaut, dass man selbst bei vorsichtigstem "touch and go" zwangsläufig Spuren beim "Gegner" hinterlässt. Dann einfach wegzufahren, das wäre Fahrerflucht...ich hoffe, das ist ihnen und allen anderen, die noch so denken, bewusst!
Grundsätzlich sollte man sich deshalb vorher überlegen, ob man ohne "Feindkontakt" in die Lücke kommt.
Als Einparkhilfe empfehle ich das Besuchen einer Fahrschule und ggf. eine solide Stoßstange. Die nervigen "Assystenzsysteme" sind doch nur etwas für Menschen, die zu blöd zum Autofahren sind und sich gern bevormunden lassen. Und natürlich für solche, denen das Autofahren immer noch nicht teuer genug ist...
Ich habe einen geschlossenen Sprinter (6m), ohne Piepser in eine ca 7m lange Lücke rückwärts eingeparkt, da reichte mir vorne rechts zu sehen ob ich an dem Vordermann an seinem Heck vorbeikomme. so mache ich es seit 45 Jahren mit jedem Auto(!). Vorraussetzung ist natürlich das Augenmaß um abzuschätzen zu können ob die Parklücke überhaupt ausreicht!
Aber heute bekommen scheinbar zuviele Kretins den Führerschein, sodas es ohne erweiterte Technik nicht mehr geht!
Die Einparkassistenten sind teilweise so schnell, dass nur sehr sehr gute Fahrer (wozu ich mind. 80 % der Prallhänse hier wohl nicht zählen würde) das zügiger hinbekommen.
Zudem bevormunden Assistenzsysteme keine Fahrer, sie sind jederzeit durch den Fahrer überstimmbar. Das ist per Definition so gegeben und muss gewährleistet werden.
Außerdem passieren Unfälle, die Assistenzsysteme verhindern können, selten aus Blödheit sondern meistens aus mangelnder Konzentration.
Sondern Einparken für deppen!
Na und? Dann dauert es halt 5 Sekunden länger. Dafür eine Menge Geld gespart, was sinnvoll ausgegeben werden kann!
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Zudem bevormunden Assistenzsysteme keine Fahrer, sie sind jederzeit durch den Fahrer überstimmbar. Das ist per Definition so gegeben und muss gewährleistet werden.[\quote]
Auch die nervigen Piepser von Gurtschloß, Einparkhilfe, Alkohol- und Müdigkeitskontrolle, ABS, ESP usw? Komisch, bei den Autos, die ich bisher kenne, sind die nicht abschaltbar. Da braucht man schon viel Überredungskunst in der Werkstatt...
Und die werden auch mit diesen Systemen weiterhin passieren...Außerdem passieren Unfälle, die Assistenzsysteme verhindern können, selten aus Blödheit sondern meistens aus mangelnder Konzentration.
Das sind auch keine Fahrerassistenzsysteme, sondern teilweise Sicherheitssysteme. Außerdem können sie den Piepser vom Gurtschloss ja piepsen lassen, er hindert sie nicht am Autofahren. Die Einparkhilfe kann man ausschalten. Wenn sie eine Alkoholkontrolle in Deutschland an Bord haben, haben sie andere Probleme. Müdigkeitskontrollsysteme können sie ignorieren.
Schon komisch, dass diese Systeme teilweise sehr zur Reduktion der Verkehrsunfälle beitragen. Auch wenn ESP kein Fahrerassistenzsystem ist, gilt dieses als Lebensretter Nummer 2. Seit es ESP gibt, kommen Schleuderunfälle nahezu nicht mehr vor.
Ob es überhaupt "sinnvoll" ist, Geld für ein Auto im urbanen Bereich auszugeben, sei mal dahingestellt.... Warum setzen Sie erst bei Convenience-Technik mit solchen "Sinnfragen" an?
ach ja...dann mal Butter bei die Fische:Auch die nervigen Piepser von Gurtschloß, Einparkhilfe, Alkohol- und Müdigkeitskontrolle, ABS, ESP usw? Komisch, bei den Autos, die ich bisher kenne, sind die nicht abschaltbar. Da braucht man schon viel Überredungskunst in der Werkstatt...
1) Gurtschloß: piept nur solange bis man sich im sich bewegenden Auto angeschnallt hat. In welchen Situationen ist es denn angebracht, unangegurtet rumzufahren? Abgesehen davon hört auch dann das "Bing" nach ca. 1 Minute auf.
2) Einparkhilfe: mit einem Knopfdruck abschaltbar. Nennen Sie mir ein konkretes Beispiel, wo das nicht so ist.
3) Alkoholkontrolle: na Sie fahren ja wohl häufiger Vorserien-Testwagen - oder wie? Gibt's das mittlerweile tatsächlich in der breiten Masse? Ausserdem: besoffen, erträgt sich das Piepen eh leichter...
4) Müdigkeitswarner: ist, denke ich, wohl auch abschaltbar durch den Fahrer. Wenn nicht: wie oft werden Sie durch so einen Müdigkeitswarner denn so behelligt...im Alltag?
5) ABS, ESP: vermutlich bin ich nicht so ein toller und fähiger Sportfahrer wie Sie und bin durch solche Assistenzsysteme noch nie in meinem Fahren eingeschränkt worden...außer möglicherweise in der einen od. anderen Situation bei (für Deutschland) extremen Winterverhältnissen. Aber auch diese Situationen konnte ich zügig meistern. Wenn ABS oder ESP sich melden, dann piept nix - und wenn's mal rattert, dann nicht in den Sternstunden meiner Fahrer-Qualitäten ^^
Also, würde mich wirklich interessieren, zu was Sie da die Werkstätten so alles überreden müssen und wenn ja, wie oft?
Mit maßlosen Übertreibungen sollte man nicht argumentieren..