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Einkommensdebatte: Amerika verhöhnt die armen Reichen

AFPWall-Street-Banken haben ihren Mitarbeitern die Millionen-Boni gekürzt. Ein Betroffener klagte jetzt öffentlich über sein hartes Los - und machte sich damit landesweit zum Gespött. Denn das Lamento kommt zu einer Zeit, in der so viele US-Familien in Armut leben wie zuletzt vor zwanzig Jahren.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...818772,00.html
  1. #1

    Die...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wall-Street-Banken haben ihren Mitarbeitern die Millionen-Boni gekürzt. Ein Betroffener klagte jetzt öffentlich über sein hartes Los - und machte sich damit landesweit zum Gespött. Denn das Lamento kommt zu einer Zeit, in der so viele US-Familien in Armut leben wie zuletzt vor zwanzig Jahren.

    Einkommensdebatte: Amerika verhöhnt die armen Reichen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Die Einkommens-Schere klafft aber nicht nur in der USA immer mehr auseinander. Was mich wundert ist, dass nicht erkennen der Gefahr die darin liegt. Es bedarf oft nur eines Funken, einer charismatischen Person um einen Flächenbrand auszulösen. Unruhen gibt es inzwischen in vielen Länder.
  2. #2

    Ja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wall-Street-Banken haben ihren Mitarbeitern die Millionen-Boni gekürzt. Ein Betroffener klagte jetzt öffentlich über sein hartes Los - und machte sich damit landesweit zum Gespött. Denn das Lamento kommt zu einer Zeit, in der so viele US-Familien in Armut leben wie zuletzt vor zwanzig Jahren.

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    Der Mensch orientiert sich eben immer nach oben, warum wohl musste sich unser Ex-Präs bei seinem Gehalt ständig Kohle pumpen? Um in seinem Umfeld der Unternehmer und Banker mithalten zu können.
  3. #3

    ...

    Er sollte sich lieber einen Geschirrspüler kaufen! Das schont die Umwelt. Danach kann er sich vielleicht auch ein paar Gedanken über seine Existenz machen.
  4. #4

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wall-Street-Banken haben ihren Mitarbeitern die Millionen-Boni gekürzt. Ein Betroffener klagte jetzt öffentlich über sein hartes Los - und machte sich damit landesweit zum Gespött. Denn das Lamento kommt zu einer Zeit, in der so viele US-Familien in Armut leben wie zuletzt vor zwanzig Jahren.

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    Ich bin auch total fertig. Eben noch lebte ich im Luxus und nun das. Selbst auf meine beiden peruanischen Ureinwohner, die mir Morgens die Kaffeebohnen mit den blosen Händen zermalen haben, muss ich nun verzichten. Hat schon mal jemand seine Currywurst ohne Blattgold essen müssen? Schrecklich. Wie kann man nur so leben. Vor meinen alten Freunden kann ich mich erst recht nicht mehr blicken lassen. Musste ich doch erst vor einer Woche meinen Bentley gegen einen 5er BMW tauschen. Wieso tötet man mich nicht gleich auf der Stelle?
  5. #5

    das Schiff ist leck geschlagen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wall-Street-Banken haben ihren Mitarbeitern die Millionen-Boni gekürzt. Ein Betroffener klagte jetzt öffentlich über sein hartes Los - und machte sich damit landesweit zum Gespött. Denn das Lamento kommt zu einer Zeit, in der so viele US-Familien in Armut leben wie zuletzt vor zwanzig Jahren.

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    und wenn ich mal zeit hab, so nach feierabend, könnte ich mir vorstellen für den armen mann zu sammeln, nicht daß er in armut verfällt und in einer villa für nur 1,25 mio zu wohnen.
    als händischer tellerwäscher scheint er aber auf einem guten weg zu sein, sein persönliches new-york-ziel doch noch zu erreichen.
  6. #6

    er wäscht sein Geschirr von Hand

    das ist genau seine Welt. Gebildete wissen, dass das Geschirrwaschen per Maschine umweltfreundlicher ist aber he ich meine heeeeeee

    Er wollte so ja nur etwas Marketing für sich selbst machen, wohl aussagen, dass es sich auch die Hände schmutzig machen kann (nicht nur die Weste) und das auch noch beim Geschirrwaschen von Hand. Schaut her, das Geschirr wird sauber weil ich mir dabei meine Hände schmutzig mache.

    Yes he can!
  7. #7

    Das zeigt überdeutlich, wie weit gewisse Kreise

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wall-Street-Banken haben ihren Mitarbeitern die Millionen-Boni gekürzt. Ein Betroffener klagte jetzt öffentlich über sein hartes Los - und machte sich damit landesweit zum Gespött. Denn das Lamento kommt zu einer Zeit, in der so viele US-Familien in Armut leben wie zuletzt vor zwanzig Jahren.

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    bereits moralisch und geistig degeneriert sind.
    Allerdings nicht nur in USA.
    Eine Kapitalrendite a´la Ackermann ist ebenso unanständig wie das
    Geheule dieses Vogels.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wall-Street-Banken haben ihren Mitarbeitern die Millionen-Boni gekürzt. Ein Betroffener klagte jetzt öffentlich über sein hartes Los - und machte sich damit landesweit zum Gespött. Denn das Lamento kommt zu einer Zeit, in der so viele US-Familien in Armut leben wie zuletzt vor zwanzig Jahren.

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    So ein Gesocks gibt's doch in Deutschland und überhaupt in anderen Ländern auch:
    Ex-Arcandor-Chef: Richter zweifeln an Middelhoffs Finanznot - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wall-Street-Banken haben ihren Mitarbeitern die Millionen-Boni gekürzt. Ein Betroffener klagte jetzt öffentlich über sein hartes Los - und machte sich damit landesweit zum Gespött. Denn das Lamento kommt zu einer Zeit, in der so viele US-Familien in Armut leben wie zuletzt vor zwanzig Jahren.

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    ..zu einer Zeit, in der so viele US-Familien in Armut leben wie zuletzt vor zwanzig Jahren?
    Vor 20 Jahren war der Inbegriff des sozialen Abstiegs der Trailer Park, ein Parkplatz auf dem Menschen mit Wohnmobilen leben. Heute können sich große Teile der amerikanischen Bevölkerung nicht einmal mehr Trailer Parks leisten.
    Die am schnellsten wachsenden Communities sind Zeltlager von Obdachlosen am Rande der Großstädte ohne fließend Wasser oder Elektrizität. Die Armutskrise der Vereinigten Staaten hat Ausmasse angenommen wie zuletzt während der großen Depression der dreißiger Jahre.


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