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Einigung in Athen: Griechenland hat eine neue Regierung

Getty ImagesAufatmen in Athen: Die neue griechische Regierungskoalition steht. Das teilte der Chef der sozialistischen Pasok, Evangelos Venizelos, mit. Die Zusammensetzung des Kabinetts werde bis zum Abend verhandelt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...839981,00.html
  1. #80

    Erst dann, wenn keiner mehr zuhört/hinschaut

    Zitat von deeper Beitrag anzeigen
    Ich bin ja mal gespannt wie lange es jetzt aus GR mal keine Merldung mehr gibt.
    Das ganze Thema sollte man -frei nach Friedrich dem Großen- tiefer hängen.
    Am besten auf Null. Nicht mehr zu Kenntnis nehmen.
    GR. soll die Drachme wiedereinführen und glücklich werden.
    Nicht mehr und nicht weniger.
  2. #81

    Noch nie

    habe ich persönlich bei SPON zu irgend einem Thema innerhalb kürzester Zeit so viele hoffnungsfrohe und positive Kommentare gelesen, wie zur Einigung in Athen... :)

    ... aber wir sind ja nur das blöde Wahlvolk, dass die Tröge füllt.

    Die Europäische Presse (SPON nicht ausgenommen) und die Europäischen Regierungen und Politiker feiern das Wahlergebnis in Athen nahezu als heroischen Sieg der Vernunft. Der EURO Rettung steht nun wohl nichts mehr im Wege.

    Komisch nur, warum immer mehr Menschen nicht mehr daran Glauben... ;)
  3. #82

    Doch

    ziemlich erstaunlich, dass jemand wie Samaras, der vor nichtmal einem Jahr als skrupelloser Politik- Psycho gehandelt wurde, nun die leuchtende Hoffnungsgestalt ist. Aber die europäischen Banken würden auch eine tollwütige Ratte als Regierungschef unterstützen, wenn's gut für den Kapitalrückfluss wäre. Traurig, wie weit sich die elenden Geldkrämer schon ins öffentliche Bewusstsein gefressen haben.
  4. #83

    ESM für Schlecker Frauen

    Man will jetzt 3 Jahre mehr Zeit (waren es gestern nicht noch 2 Jahre ? ) Es geht also um die Verhandlung eines Schuldenpakt 3 - natürlich darf es nicht wehtun. Keine Entlassungen in uneffektiven Behördenapparat (sind ja schließlich alles Parteigänger) Der Wunschzettel der neuen Griechischen Regierung hat es in sich. Sollte sich vielleicht nicht auch Deutschland unter diesen Rettungsschirmen begeben ?

    - Rente wieder mit 65
    - Alle Schlecker-Frauen werden weiterbeschäftigt bis zur Altersgrenze
    - Steuersätze für Unternehmen werden gesenkt mit 10 jähriger Bestandsgarantie
    Auch diese bundesdeutsche Wunschliste lässt sich beliebig erweitern.
  5. #84

    Samaras

    Zitat von kinich_janaab Beitrag anzeigen
    Politrochade. Wie in Deutschland. Dem Wähler wird aber suggeriert eine Wawhl zu haben. Hier in D hat man die Wahl zwischen fünf Haufen Kot mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wird in Griechenland nicht anders sein. Wenn Demokratie, dann nur direkt. Alles andere ist eine Irreführung.
    Stimmt. Samaras macht jetzt die Politik, die er bis vor wenigen Wochen heftig bekämpft hat.

    Die Regierungskrise der letzten Monate wäre nicht nötig gewesen, wenn Samaras die Regierung Papandreou unterstützt hätte.

    Aber er wollte ja Ministerpräsident werden. Dafür hat er gerne Griechenland geopfert.

    Wenn ich Chef der Pasok wäre, hätte ich gesagt, okay, wir machen mit Euch eine Regierung, aber bitte nehmt jemand anderen als Samaras. Den können wir nicht zum MP mitwählen, weil er uns zerstört hat.

    Samaras ist untragbar. Ihm ist nicht zu trauen. Europa sollte ein Land mit solch einem schändlichen Ministerpräsidenten nicht weiter unterstützen!
  6. #85

    Zitat von warndtbewohner Beitrag anzeigen
    warum geht eigentlich niemand der Politiker gegen die Banken vor?
    Ganz einfach:
    Das hätte für den betreffenden Politiker ähnliche Konsequenzen wie für einen normalen Angestellten, der seinen Chef öffentlich als Gangster tituliert.
  7. #86

    Politiker

    Zitat von querulant_99 Beitrag anzeigen
    Ganz einfach:
    Das hätte für den betreffenden Politiker ähnliche Konsequenzen wie für einen normalen Angestellten, der seinen Chef öffentlich als Gangster tituliert.
    Die sollten sich aber nicht zu sicher sein. Am Besten diese Politiker werden bei den nächsten Wahlen vom Wähler gefeuert.


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