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Eingemauerte Gelkassetten: Hausbesitzer darf gefundenes Geld nicht behalten

Bei Renovierungsarbeiten hat ein Mann in seinem Düsseldorfer Haus mehr als 300.000 Mark gefunden. Die Scheine lagen vermutlich seit den siebziger Jahren in einem Kachelofen. Behalten darf der Hausbesitzer das Geld jedoch nicht, entschied nun ein Gericht.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...846736,00.html
  1. #1

    Das kommt davon

    Ich verstehe nicht, dass er von dem Fund herumerzählt hat. Hätte er doch den Mund gehalten. Der alten Frau hätte es nicht mehr geschadet.
  2. #2

    Zitat von BeBeEli Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht, dass er von dem Fund herumerzählt hat. Hätte er doch den Mund gehalten. Der alten Frau hätte es nicht mehr geschadet.
    Dann viel Spaß beim Erklären. So eine Menge bei der Bank zu wechseln fällt auf. Wer so viel Bargeld hat, macht sich sowieso verdächtig. Steuerhinterziehung und so.
  3. #3

    ...

    Zitat von BeBeEli Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht, dass er von dem Fund herumerzählt hat. Hätte er doch den Mund gehalten. Der alten Frau hätte es nicht mehr geschadet.
    Auch wenn sie das vielleicht nicht verstehen - aber die Möglichkeit hätte der Mann gar nicht gehabt.
    Da er mit DM als Zahlungsmittel nirgendwo mehr bezahlen kann, ist es wohl oder übel notwendig, das Geld umzutauschen. Und bei einer dartigen Summe kommt man wohl oder übel nicht daran vorbei, bei der Bank auch die Herkunft zu deklarieren.
  4. #4

    .

    Zitat von Der Meyer Klaus Beitrag anzeigen
    Dann viel Spaß beim Erklären. So eine Menge bei der Bank zu wechseln fällt auf. Wer so viel Bargeld hat, macht sich sowieso verdächtig. Steuerhinterziehung und so.
    Wenn man so etwas macht dann tauscht man natürlich nicht alles auf einmal um und auch nicht immer bei der gleichen Bank. Ich habe als ich meine DM Bestände umgetauscht habe auch mich auch nie ausweisen müssen. Mit Kleinbeträgen ist das zwar umständlich und es dauert länger aber er hätte sicherlich mehr als die 5000€ Finderlohn rausbekommen können (wäre nur nicht legal gewesen).
    Und sie finden auch immer noch Geschäfte wo Sie mit DM bezahlen können.
  5. #5

    die finderlohnregelung sollte auch gründlich überarbeitet werden. ist ja ein lächerlicher betrag den der finder behalten darf.
  6. #6

    Zitat von BeBeEli Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht, dass er von dem Fund herumerzählt hat. Hätte er doch den Mund gehalten. Der alten Frau hätte es nicht mehr geschadet.
    versteh ich auch nicht, aber wnen die Erben sich schon nicht auf 50/50 einlassen, hätte ich doch mal die Finanzbehörde gefragt, ob das Kamingel ddenn versteuert...und überhuapt .-)
  7. #7

    Normalerweise wird doch ein "gebrauchtes" Haus so verkauft wie es dasteht, also mit allem Inhalt...?
  8. #8

    Auffällig

    Zitat von BeBeEli Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht, dass er von dem Fund herumerzählt hat. Hätte er doch den Mund gehalten. Der alten Frau hätte es nicht mehr geschadet.
    Interessant welche Doppelmoral bei Ihnen erkennbar ist.
    Wenn man Ihre Beiträge so liest, dann werfen Sie gerne anderen Unredlichkeit und Abzocke vor.
    In diesem Kontext ist der hiesige Vorschlag von Ihnen doch sehr bemerkenswert.
    Von allen fordern Sie Ehrlichkeit und Anstand ein, nur von Ihnen selber nicht.
    Scheinbar haben Sie die selbe Mentalität derer, die Sie kritisieren.
    Da bleibt mir nur ein: Pfui!!
  9. #9

    Soso

    Zitat von alexbln Beitrag anzeigen
    die finderlohnregelung sollte auch gründlich überarbeitet werden. ist ja ein lächerlicher betrag den der finder behalten darf.
    Was wäre denn angemessen fürs nichts tun, ausser Gevatter Zufall auf seiner Seite zu haben? Die Hälfte? Was sollen da die rechtmässigen Besitzer denken, die das Geld mal erwirtschaftet haben?

    Kurzum: Unsinn.


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