Ich verstehe nicht, dass er von dem Fund herumerzählt hat. Hätte er doch den Mund gehalten. Der alten Frau hätte es nicht mehr geschadet.
Bei Renovierungsarbeiten hat ein Mann in seinem Düsseldorfer Haus mehr als 300.000 Mark gefunden. Die Scheine lagen vermutlich seit den siebziger Jahren in einem Kachelofen. Behalten darf der Hausbesitzer das Geld jedoch nicht, entschied nun ein Gericht.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...846736,00.html
Ich verstehe nicht, dass er von dem Fund herumerzählt hat. Hätte er doch den Mund gehalten. Der alten Frau hätte es nicht mehr geschadet.
Auch wenn sie das vielleicht nicht verstehen - aber die Möglichkeit hätte der Mann gar nicht gehabt.
Da er mit DM als Zahlungsmittel nirgendwo mehr bezahlen kann, ist es wohl oder übel notwendig, das Geld umzutauschen. Und bei einer dartigen Summe kommt man wohl oder übel nicht daran vorbei, bei der Bank auch die Herkunft zu deklarieren.
Wenn man so etwas macht dann tauscht man natürlich nicht alles auf einmal um und auch nicht immer bei der gleichen Bank. Ich habe als ich meine DM Bestände umgetauscht habe auch mich auch nie ausweisen müssen. Mit Kleinbeträgen ist das zwar umständlich und es dauert länger aber er hätte sicherlich mehr als die 5000€ Finderlohn rausbekommen können (wäre nur nicht legal gewesen).
Und sie finden auch immer noch Geschäfte wo Sie mit DM bezahlen können.
die finderlohnregelung sollte auch gründlich überarbeitet werden. ist ja ein lächerlicher betrag den der finder behalten darf.
Normalerweise wird doch ein "gebrauchtes" Haus so verkauft wie es dasteht, also mit allem Inhalt...?
Interessant welche Doppelmoral bei Ihnen erkennbar ist.
Wenn man Ihre Beiträge so liest, dann werfen Sie gerne anderen Unredlichkeit und Abzocke vor.
In diesem Kontext ist der hiesige Vorschlag von Ihnen doch sehr bemerkenswert.
Von allen fordern Sie Ehrlichkeit und Anstand ein, nur von Ihnen selber nicht.
Scheinbar haben Sie die selbe Mentalität derer, die Sie kritisieren.
Da bleibt mir nur ein: Pfui!!