Ein 47-jähriger Mann wird sprachlos und gelähmt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ursache ist den Ärzten ein Rätsel. Sein Zustand bessert sich, am nächsten Tag ist alles wieder wie zuvor. Des Rätsels Lösung findet sich im Kopf des Patienten.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...845395,00.html
Bei der seltenen Basilaris - Migräne kann ein vorübergehendes locked in Syndrom vorkommen (E.R.Bickerstaff, Migraine variants and complications.p.55-75 in: J.N.Blau (ed.), Migraine, London,Chapman and Hall 1987)
für die Magnetresonanztomographie war halt kein Geld da...
Ich habe allerdings auch schon erlebt wie eine junge Frau bei einem Migräneanfall weder sprechen noch sich bewegen konnte, und die hinzugerufene Ärztin war nicht sonderlich überrascht.
könnte sich, zur Schilderung dieses Falles, an das Capio Nightingale Hospital in London wenden.http://www.nightingalehospital.co.uk
Dort ist ein Psychotherapeut angestellt, der auch mit Qigong arbeitet.
Das wäre für den Klienten auf jeden Fall hilfreich.
Ich bin doch einigermassen erstaunt über die Arroganz die in vielen Beiträgen steckt. Meine Frau hat seit November ein neurologisches Problem, dem die Ärzte in Schweden und in Deutschland nicht auf die Spur kommen. Bis heute haben wir keine Diagnose. Wir wissen nur was sie nicht hat. Organisch scheint alles in Ordnung zu sein.
Die Symptome gehen auch in Richtung nicht verifizierbarer Migräneanfälle, weitere Erkenntnise gibt es nicht! So schlimm wie es dem Mann im geschildeeten Fall ging war es bei meiner Frau zum Glück nicht.
Seit 30 Jahren habe ich eine ähnliche Form der Migräne.
Beim schlimmsten Anfall vor ca. 20 Jahren, war ich voll bei Bewußtsein, konnte mich allerdings kaum Bewegen und nicht mehr sprechen.
Mit verdacht auf einen Schlaganfall oder akuter Hirnhautentzündung wurde ich mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht.
Aus früheren Anfällen wußte ich, das es nichts von den beiden war.
Es wahr quälend im Korper gefangen zu sein und zu versuchen sich gegen eine schmerzhafte Rückenmarkspunktur zu wehren.
Das bischen "gezappel" wie ein Fisch auf dem Trockenen hatte aber gereicht bis meine Verwandten aufklären konnten.
Bei vollem Bewußtsein und nichtmal schreiben können und eigentlich auch nicht selber wissen was los ist.
24h später war der Spuck vorbei.
Auch die Ärzte haben bis heute (zig Untersuchungen) auf eine Migräne verwiesen.
Allerdings mir das Gefühl dabei gegeben das dieses nicht Ergebnis einer Untersuchung ist, sondern geraten.
"...der Patient riecht und schmeckt normal..." Sehr gut!