Moment mal, es ist nicht klar ob die Kompliktionen vor der Geburt mit der Fruchtwasserembolie zusammen haengen. Dafuer findet sich kein Beweis, es ist ausserdem fraglich ob ide Blutungen die EMbolie ausgeloest haben.
Die Schlussfolgerung, das bei einer Hausgeburt die Ueberlebenschancen nach einer Embolie deutlich geringer sind als in einem Krankenhaus oder wie in diesem Fall in einer Uni Klinik, ist naheliegend und logisch.
Die Hebame moechte ich sehen die den Puls misst, waehrend das Baby schreit und untersucht wird,die dann die Probleme schnell erkennt, die richitgen Schluesse zieht (Notfall-> Krankenhaus), die Frau beatmet und reanimiert, das Glueck eines schnell verfuegbaren Krankenwagen hat und dann noch den Dusel hat, das die Klinik schnell und richtig agiert. Ausserdem muss das ganze auch noch so schnell gehen, das die Unterversorgung keine bleibenden Schaeden verursacht.
Die Folgerung: Geburten gehoeren ins Krankenhaus ist absolut logisch.

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