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Ein rätselhafter Patient: Herzstillstand nach Ferngespräch

BMJEin kleinwüchsiger Patient liegt kollabiert im Badezimmer. Er hatte sich unwohl gefühlt - jetzt leidet er unter Atemnot, ist blass und verwirrt. Sofort versuchen Ärzte, ihn wiederzubeleben. Kurz zuvor war es ihm noch fast gelungen, nach Hause zu telefonieren.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-874295.html
  1. #10

    Der Zusammenhang zwischen dem Telefonat und dem Beinahetod des Erdenbesuchers hätte noch genauer untersucht werden müssen, um auch in Zukunft solche dramatischen Zwischenfälle vermeiden zu können. Desweiteren lässt der Artikel die genaue Betrachtung, der in der Medizin durchaus bekannten, Spontanheilung missen, sowie auch die posttraumatologische Untersuchung und Betreuung des Unfallzeugen. Letzteres wäre exakt 30 Jahre nach diesem Zwischenfall von besonderem Interesse gewesen. Frohe Weihnachten
  2. #11

    Das ist ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein kleinwüchsiger Patient liegt kollabiert im Badezimmer. Er hatte sich unwohl gefühlt - jetzt leidet er unter Atemnot, ist blass und verwirrt. Sofort versuchen Ärzte, ihn wiederzubeleben. Kurz zuvor war es ihm noch fast gelungen, nach Hause zu telefonieren.

    Rätselhafter Patient: ET aus Steven Spielbergs E.T. Der Außerirdische - SPIEGEL ONLINE
    Zitat: "Einen Hinweis auf die Ursachen für den plötzlichen Kreislaufkollaps findet Studienautor Scott in der für E. T. ungewohnten westlichen Ernährung: "E. T. ernährt sich willkürlich. Er mischt Erdnussbutter-Snacks, Sellerie, Cola und Kartoffelsalat", sagt Scott zu SPIEGEL ONLINE. "Das könnte zu einer schweren Mangelernährung geführt haben, die zu seinem Verfall beigetragen haben könnte. Diese sorgenfreie Einstellung gegenüber seiner Ernährung könnte auch seinen dicken Bauch erklären.""

    Das ist eine fehlerhafte Einschätzung in der Studie.

    Ich habe es nochmal hochwissenschaftlich erforscht. E.T. hatte gleich nach der Landung den gleichen Bauchumfang wie nach der "ungewohnten westlichen" Ernährung. Dies kann man sehr leicht mit einem Zollstock am TV-Bildschirm ermitteln. Man muss nur eine Sitruation am Beginn des Films und eine am Ende nehmen. Stimmt die Körperhöhe überein, läss sich der Bauchumfang messen. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass weder Erdnussbutter, als auch Cola (mit viel Zucker) keinen Einfluss auf das Körpergewicht haben.
  3. #12

    Ein Fehler .....

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    .... Daraus lässt sich schlussfolgern, dass weder Erdnussbutter, als auch Cola (mit viel Zucker) keinen Einfluss auf das Körpergewicht haben.
    Ein Fehler .... Das kommt davon wenn die Zeit knapp ist, man Sätze kürzt, umstellt usw.

    Es muss heißen

    Daraus lässt sich schlussfolgern, dass weder Erdnussbutter, als auch Cola (mit viel Zucker) einen Einfluss auf das Körpergewicht haben.
  4. #13

    Natürlich erst der halbe Ansatz zur Diagnose...

    Im hier dargestellen Fall wurde natürlich sogleich Eine Versteifung der LWS oder zumindest das watschelnde Gangbild E. T.s (Trendelenburg-Gang). thematisiert, ohne die (durchaus berechtigte) Annahme zu verfolgen das E.T. wohl von einem niedrig-G Planeten stammt bei dem seine Leibesfülle und auch die dicken Beine keine Relevanz haben außer natürlich als Spezies-Typische Attribute sexueller Anziehungskraft.
    Sein Gang könnte auf seinem Heimatplaneten durchaus beschwingt aussehen! Bitte nicht vergessen bei Diagnosen fremder Spezies auch die lokalen Umweltbedingungen in betracht zu ziehen.
  5. #14

    Das ist eine ....

    Zitat von moomendema Beitrag anzeigen
    ...oder zumindest das watschelnde Gangbild E. T.s (Trendelenburg-Gang).....
    Das ist eine sehr wichtige wissenschaftliche Erkenntnis. Vergleicht man das Gangbild mit dem von Außerirdischen anderer Planeten, so ergibt sich die wichtige Schlussfolgerung, dass die Menschheit den Außerirdischen unbedingt helfen muss. Der dritte Teil der Dokumentation (grins) "Stunde des Skorpions" (aus den 1960er Jahren) wird am Ende über Außerirdische berichtet. Ihre Bewegung lässt nur den Schluss zu, dass sie bereits von extremen Krankheiten betroffen sind.

    Ich gehe davon aus, dass Außerirdische bei der Konstruktion von Robotern ihre persönlichen Formen und Bewegungen kopieren bzw. simulieren (etwas anderes kennen sie sicher nicht). In der Dokumentation (nochmal: grins) "Roboter im Sternbild Kassiopeia" (auch aus den 1960er Jahren) werden Roboter vorgestellt, die durch eine ungewöhnliche (fast menschenähnliche) Bauform und krankhafte Bewegungen gekennzeichnet sind.

    Die Bewegungen wirken krampfartig und sprunghaft. Hier sind Schmerzen zu vermuten. Wir Menschen sollten deshalb unbedingt den Außerirdischen helfen und deren biologischen Aufbau exakt untersuchen. Nur so können wir ihnen helfen, auch dann, wenn sie nicht in GKV oder PKV einzahlen.
  6. #15

    DANKE für diesen lehrreichen Artikel!

    Dank meines Sohnes ist bei uns die Welt zu Gast. Sollte er seinen Freundeskreis ausdehnen, weiß ich wenigstens, was im Notfall zu beachten ist - auch als Nichtmediziner ... *lach*


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