AFPEin Teenager kommt mit Herzstolpern in die Notaufnahme. Herzkrank war er bislang nie, die Ärzte rätseln über die Ursache. Erst die Frage nach den kulinarischen Vorlieben des Jungen führt die Mediziner zur Lösung des Falls.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...827172,00.html
Dass eine Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Genussmitteln wie Nikotin oder Coffein Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern verursachen kann, steht in jedem Lehrbuch für innere Medizin oder Pharmakologie.
Und die Frage der Ärzte nach den "kulinarischen Vorlieben" -also, "was hast du denn vorher gegessen und getrunken" erscheint mir im Rahmen eines Anamnesegespräches nicht so dermaßen geistig brilliant, dass sie mich dazu veranlassen würde, über diese diagnostische Detektivarbeit einen Artikel zu schreiben
Wasser ist gefährlicher, da reichen 10 Liter am Tag aus, um das Zeitliche zu segnen.
Was ich damit sagen will: Ich verstehe die ganze Diskussion nicht...
;-)
Ich bin regelmässige konsumentin von energydrinks, immer welche im haus fürs multiplayer zocken
Das ist wie bei allem, es kommt auf das maß an, kaffee kann erheblich übler auf den kreislauf schlagen
Was alle die des zeug verfluchen nicht verstehen ist das jede generation ihre droge hat, energydrinks sind ziemlich harmlos im vergleich zu den alkoholisierten mengen an menschen die sich durch die gegend saufen, aber das ist ja gesellschaftlich sanktioniert, jemand der lieber sich nen upper in körper schleust aber wird komisch angesehen? ich hab lieber ein funktionierendes gehirn
Nebenbei ist am energydrink die kombination aus zucker taurin und koffein entscheiden und wie das mischverhältniss ist, red bull hat die geringsten mengen
Und zum ersten kommi, ich denke mal nach einer durchzechten nacht sich mit koffein vollpumpen und denn noch sport treiben war selten dämlich, ist klar das da der körper schlappmacht wenn man zuviel abverlangt-.- des ist diesselbe logik wie "killerspiele sind böse" und die anderen vorbelastungen ausser acht lassen.....
Bin sicher, wenn Kaffee heute erst erfunden werden würde, das schwarzbraune Zeug würde, mit Riesenwarnhinweisen versehen, nur gegen Rezept in Apotheken verkauft.
Gegen Koffein wird man eh relativ resistent, die meisten Kaffeetrinker würden erst dann etwas spüren, wenn sie von jetzt auf gleich darauf verzichten würden... Kopfschmerzen und so, Entzugserscheinungen halt. Nicht so stark wie bei anderen Drogen- aber warum sollte man denn auch aufhören, schadet ja auch nicht.
Und Red Bull ist einfach VIEL zu teuer- jeder Supermarkt hat sein Eigenprodukt, das ähnlich schmeckt und praktisch dieselben Inhaltsstoffe hat, wo aber die 1,5l-Flasche für 1,29€ zu haben ist.
Seht mal auf die Zutatenliste...
Wiedermal ne neue Sau im Dorf, damit die entsprechenden Berufswarner was zu Klagen haben.
Sie verulken gerade die Gutmenschen, oder? - Wollten Sie Koffein verbieten, wäre nicht nur Red Bull weg, sondern auch Kaffee, Tee, Cola uvm.. Zumal Sie dann auch noch Koffein reichlich wiedersinnig in manchen Schmerztabletten, Erkältungspräparaten uvw. Medikamenten finden.
Lassen Sie sich von einem Koffein-Junkie (Tagesdosis im Gramm-Bereich) gesagt sein:
a) Eine tatsächliche Koffein-Abhängigkeit ist reichlich witzlos, weil nach ~40h Entzug die Sucht vorbei ist. So einen Entzug erkennen Sie an erheblichen Migräne-Symptomen verbunden mit regelrechter Schlafsucht. Wenn Sie es sportlich angehen vollzieht sich die entsprechende Up-/Down-Regulation binnen Tagen.
b) AFAIK gibt es bei Koffein -wie bei vielen anderen Substanzen auch- keine unmittelbar schädlichen Wirkungen (abgesehen von Überdosen). Bei meiner Dosis schlägt sich das nur graduell Absenkung der Alkalischen Phosphatase sowie einem erheblich beschleunigten Metabolimus mancher Cytochrome nieder.
c) Die zitierten Überdosis-Erscheinungen treten nur bei Personen ohne entsprechende Toleranz auf: Nicht wenige Menschen bekommen schon bei einem(!) Bürokaffee einen Herz-Kasper.
PS:
Umgekehrt liege ich mit ~100kg Körpergewicht nach zwei Bier unter dem Tisch, weil mir die nötige Alkohol-Gewöhnung fehlt. D.h. sollte dies bei Ihnen nicht so sein, sollten Sie Ihren Alkohol-Abusus überdenken.