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"Ein plötzlicher Todesfall": Fünf Gründe, warum Sie Rowlings Buch nicht lesen müssen

Getty ImagesGeheimniskrämerei, weltweiter Marketing-Rummel - und nun das: Joanne K. Rowlings neuer Roman "Ein plötzlicher Todesfall" steckt voller Klischees, ist unbeholfen geschrieben und offenbart ein weltfremdes Verständnis von der Realität. Das braucht niemand.

http://www.spiegel.de/kultur/literat...-a-858490.html
  1. #1

    ...Erschreckend...

    ... ist nicht dass ihr Buch ein vermeintlicher Flop ist... erschreckend ist, dass das Buch auf dieser Seite vor wenigen Tagen noch als Jahrhundertveröffentlichung mit einem Liveticker zum ersten Lesen gehyped wurde... Traurig SpiegelOnline, wie käuflich ihr geworden seid...
  2. #2

    Hat die Frau keine Berater?

    Oder weshalb ist sie sich selber bei diesem Werk so auf den Leim gegangen?
  3. #3

    optional

    Bei der miserablen Übersetzungs-Qualität vieler hastig auf den Markt geworfener Bücher sind Rezensionen erst dann sinnvoll, wenn sie auf dem englischen Original beruhen. Ist leider eine Tatsache - gute Übersetzungen sind eine Seltenheit mittlerweile, bei "kleinen" wie bei "großen" Autoren.

    Es schließt sich die Frage an, wie viel "Ahnung" der Rezensent zudem von der britischen Alltagskultur hat und was er von englischen sozialen Brennpunkten gesehen hat. Die Kritik klingt hier nämlich durchaus so, als wäre auch dem Schreiber der Rezension die Realität fremd.

    Über den schönen Satz "Pagford wirkt vom alltäglichen Großbritannien so losgelöst wirk,..." verliere ich hier kein weiteres Wort.

    Kurzum: Ich warte auf eine vernünftige umfassende Rezension - oder muss mir dann doch das Buch besorgen und mir selbst ein Bild machen.
  4. #4

    Ah..jetzt folgt die Welle von SPON Artikeln über das Buch..vermutlich 4-10 Artikel die man eigentlich genausowenig lesen braucht wie das Buch und diesen Kommentar dazu

    ;-)
  5. #5

    Gute Bücher????

    ...gibt es eine Kausalität,den SPIEGEL und das MANAGER MAGAZIN links liegen zu lassen???
    Ja.Unterhaltsame Bücher.Nach einem langen Arbeitstag.Nahc Stress und vielen Schlagzeilen und dem ewwigen Drang-entweder das erkannte im Klo zu verewigen oder einen Kleinkrieg aufm Schreibtisch zum finalen Stadium zu führen.in der tarvis dorsalis.....
    Exitus.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Geheimniskrämerei, weltweiter Marketing-Rummel - und nun das: Joanne K. Rowlings neuer Roman "Ein plötzlicher Todesfall" steckt voller Klischees, ist unbeholfen geschrieben und offenbart ein weltfremdes Verständnis von der Realität. Das braucht niemand.

    Ein plötzlicher Todesfall: Warum Sie Rowlings Buch nicht lesen müssen - SPIEGEL ONLINE
    Keine Ahnung, was die Leute erwartet haben. HP war ja schon nicht gerade ein literarisches Großwerk, weder sprachlich noch von der Handlung her, die schlicht und einfach auseinanderbröselt, sobald man es wagt, nicht alles als gegeben hinzunehmen, sondern nach den Widersprüchen und Unausgegorenheiten zu fragen. Die Charaktere sind auch größtenteils Abziehbilder, selbst Severus hat es ähnlich schon tausendmal gegeben, wenn er auch der einzige wenigstens einigermaßen mehrschichtige Charakter ist. Nur weil etwas erfolgreich ist, bei welcher Zielgruppe auch immer, ist es noch lange nicht qualitativ hochwertig.
  7. #7

    Jetzt hakts aber! Es gibt nur einen Grund warum ich das Büchlein nicht leseb muss: Ich muss gar nichts lesen, wenn ich es nicht will!

    Sonst wäre ich ja eine dieser sogenannten "Trendhuren".
  8. #8

    das Ding wird ein Renner...

    zu viel Sex, platte Charaktere, realitätsfern und gekünstelt...

    Klingt nach einem neuen Bestseller... ;o)
  9. #9

    Simpel und gekünstelt?

    Leider kann ich nicht erkennen, dass die Textbeispiele simpel und gekünstelt sein sollen. Vielleicht habe ich auch einen simpleren Verstand als der Autor des Artikels trotrz Abitur und in Deutsch und Englich als Leistungskurse.


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