Ein Jahr nach Bin Ladens Tod: Richtungsstreit bei al-Qaida

REUTERS"Wir werden al-Qaida besiegen", versprach US-Präsident Barack Obama nach der Tötung Osama Bin Ladens. Ein Jahr später ist das Terrornetzwerk geschwächt, doch es hat sich wieder formiert: mit neuen Partnern, in anderen Ländern. Die Gefahr, die von ihm ausgeht, ist nicht geschwunden.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830356,00.html
  1. #30

    Zitat von atzlan Beitrag anzeigen
    Die Taliban und der Rest des afghanischen Widerstands wurden seit über 10 Jahren nicht "erledigt", und das Land ist so weit von "law and order" entfernt wie noch nie. Wenn hier also etwas erwiesen mit "Märchen" und "Wünsch dir was" tun hat, dann sind das Ihre Lösungsvorschläge.
    Ganz Ihre Meinung, das ist das Trendszenario, es geht nicht voran, mehr Drohnen, mehr Söldner, Kopfprämien für jeden Taliban und in einem halben Jahr gehen sie uns aus die Taliban, dieser Status Quo zur Zeit resultiert nicht aus der Fähigkeit der Taliban sondern daraus das die Rüstungsindustrie noch einige Waffen an diesen Crashtestdummies testen will,die Tierschützer freut's.
  2. #31

    Zitat von tuscan40 Beitrag anzeigen
    ...

    Diese Scharade glaubt doch nun wirklich keiner mehr. Al Quaida ist von der USA als Gespenst konstruiert und bin Laden war niemals eine Bedrohung. ...

    ...
    ... nun gehört ja schon eine ganze Menge Unkenntnis und Realitätsverweigerung dazu sich so wie Sie zu äussern.

    Aber jeder wie er will. Es gibt ja offensichtlich auch Leute die mehrmals am Tage ihr Haupt in eine bestimmte Himmelsrichtung neigen und dabei den Hintern in die entgegengesetzte. Nur weil irgendein Ziegenhirte einmal gefordert hat dass man damit einem unsichtbaren Herrn gefallen kann.

    Sachen gibt es ...
  3. #32

    Nun ja

    es ist schon hilfreich wenn der Feind einen Namen hat und gleichzeitig praktisch unbesiegbar ist, weil außer der Überschrift nichts weiteres fassbar ist. Diese Organsiation wird fast mit jedem Terroranschlag auf dieser Welt - zumindest wenn es gegen westliche Interessen geht- in Verbindung gebracht. Vermutlich glaubt Klein Fritzchen dass jedesmal wenn ein Teroranschlag paasiert der Terrorfürst dieser Welt zum Handy gegriffen hat und seine Schläfer aktiviert hat.Auch reicht es mittlerweile wenn "man Al Kaida nahesteht"- was auch immer das bedeutet- um zum Tode verurteilt zu werden. Was wäre eigentlich wenn dieser nützliche Weltfeind dem Westen verloren ginge? Nicht auszudenken, dann müßten manche Terrorgesetze zurückgenommen werden und noch viel schlimmer: Armeen die die Terrorstaaten kontrollieren und geostrategisch bestens platziert sind wieder nach Hause geholt werden. Nicht auszudenken...