Seit 26. Oktober kosten einzelne Spiegel-Ausgaben auf iPad & Co. 4,49€ (statt vorher 3,99€). Das hätte man im Artikel auch erwähnen können, oder? Offenbar bleibt Spiegel nur die Wahl zwischen 3,59€ und eben 4,49€.
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http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/...-a-870749.html
Seit 26. Oktober kosten einzelne Spiegel-Ausgaben auf iPad & Co. 4,49€ (statt vorher 3,99€). Das hätte man im Artikel auch erwähnen können, oder? Offenbar bleibt Spiegel nur die Wahl zwischen 3,59€ und eben 4,49€.
Wie wäre es denn mit einer Publikation für Geräte mit eInk Display?
Wie waere es mit mehr journalistischer Qualitaet? Dafuer reicht auch eine einfache HTML Webseite, die auf jedem Geraet lesbar ist.
Im Artikel wird auf die Werbeseite für die Ipad-Apps verlinkt . Dort wird die dig. Ausgabe für 3,99 EUR angepriesen !!!!
Leute, ist da etwas an euch vorbeigelaufen? Durch den Coup von Apple kostet es jetzt 4,49 EUR !
Mir ist unbegreiflich, dass Spiegel nichts unternimmt. Oder will man den Markt testen ? Wo ist die Schmerzgrenze für den Preis ? Was machen die Kunden mit ?
Nun : ich mache es nicht mit . Ein Preis, der über dem der gedruckten Augabe liegt ist INAKZEPTABEL!
aber bei diesen preisen kauft man sich doch lieber gelegrnt lich das heft am guten alten kiosk.
dass verlage im zeitalter der smartphones und tablets etwas tun müssen, um ihr angebot nicht nur aktuell, sondern auch technisch kompatibel und interessant zu halten, keine frage.
warum aber bietet man nicht die app-ausgaben für etwa zwei euro an, maximal drei? wohr kommt der irrglaube, der leser würde für die digitale ausgabe ohne weiteres fast soviel wie für die print-version bezahlen?
ich finde das sehr wenig durchdacht. gleichzeitig kann ich mir die helle aufregung in der chefetage schon vorstellen. hilfe, wir müssen mehr verkaufen, wir gehen unter!
dann macht mal, bei diesen preisen wünscht man viel spaß mit der leserschaft. ich jedenfalls mache es wie bisher: ab und zu mal ein heft, ansonsten online OHNE app.
sollte ein "schlauer" kopf auf die idee kommen, die normalen online-inhalte ebenfalls kostenpflichtig zu machen, gibt es immer noch die gute alte zeitung. man MUSS das nicht immer alles auf einem tablet haben.
ganz genau, man testet es aus. danke für ihre klare ansage. je mehr es dvon als rückmeldung gibt, umso besser.
Eine "Spiegel"-Ausgabe kostet für das Apple iPad knapp 4,50 Euro und ist damit zu teuer für ein wöchentliches Periodikum. Ich werde das Magazin künftig nur noch sporadisch erwerben. Preistreiberei mache ich nicht mit. Vor allem dann nicht, wenn bei einem elektronischen Produkt die beiden großen Kostenblöcke Druck und Vertrieb zwar komplett wegfallen, diese Einsparung aber nicht einmal teilweise an die Kundschaft weitergereicht wird.
viele Apps, und wo ist die Blackberry App?
Nur für weniger als 0,01 % der Bevölkerung lohnt sich überhaupt der Kauf eines Tablets. Das ist wieder so ein von Apple ausgelöster unsinniger Hype. Alle anderen sind mit einem Netbook viel besser bedient. Man bekommt dafür für einen wesentlich billigeren Preis bessere und leistungsstärkere Hardware mit vielen Anschlüßen, eigene Tastatur und Windows noch mit dazu. Dagegen ist ein Ipad nur als Schreibunterlage zu gebrauchen