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Ehrgeizige Zuwanderer-Eltern: Mein Kind soll's machen
Schlechte Chancen, große Hoffnungen - türkischstämmige Eltern sehen ihre Kinder in der Schule benachteiligt. Doch eine neue Studie zeigt: Sie*geben sich auch viel mehr Mühe,*ihre Kleinen*zu unterstützen. Denn bei aller Unzufriedenheit glauben sie fest daran, dass aus ihren Kindern etwas wird.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0...791036,00.html
- #10 11.10.2011 12:55 von
...
Wer hat die Studie gemacht? Die LINKEN?
- #11 11.10.2011 12:56 von
Kein Vetrauen zur Statistik
Welche Eltern, die ihre Kinder zu Hause nicht fördern, geben zu es nicht zu tun?
- #12 11.10.2011 12:56 von
- #13 11.10.2011 12:56 von
...
Zustimmung, wobei es natürlich darauf ankommt, was man unter "sich Mühe geben" versteht. ;-)
Zitat von Artikel
Dass für diese Leute die Schuld immer woanders liegt, ist schon lange bekannt. Die Chancen, die das Bildungssystem bietet, dürften allerdings immer noch die gleichen sein wie für deutsche Schüler oder Schüler aus anderen, erfolgreicheren Zuwanderergruppen. Die angeblich bessere Unterstützung durch türkische Eltern halte ich für einen schlechten Witz; wenn es eine Benachteiligung türkischstämmiger Schüler gibt, resultiert die aus den Zuständen in der Familie und im Bekanntenkreis. Auch das ist nicht neu - und die Betroffenen wissen es auch. - #14 11.10.2011 12:57 von
- #15 11.10.2011 13:10 von
.....
Ich bin ebenfalls mit asiatischen, russischen und türkischen Schülern aufgewachsen. Als dann der Wechsel in das Gymnasium stattfand, waren es nur noch asiatisch- und russischstämmige Schüler, die mit uns - den deutschstämmigen Schülern - mitwechselten.
Sowas kommt eben davon, wenn man weder die Sprache des Gastlandes richtig sprechen, schreiben und lesen kann und auch sonst eher durch Nichtinteresse an den schulischen Themen auffällt.
Es ist keine Satire - leider, jedenfalls nicht für diejenigen, die diesen Schmarrn verzapft haben.Dass die Eltern türkischer Migranten sich im statistischen Durchschnitt mehr Mühe geben ist dann wohl auch eher als Satire zu verstehen, nehme ich an.
Ich habe jedenfalls noch keinen Vietnamesen oder Russlanddeutschen der dritten Generation getroffen, der kein anständiges Deutsch konnte.
Alle anderen, d.h., diejenigen, die nicht Wolkenkuckucksheim ihr Zuhause nennen, kennen natürlich die wahren Zusammenhänge. - #16 11.10.2011 13:10 von
nix neues
zum einen: die Überschrift ist unzutreffend, die Rede ist von türkischstämmigen Zuwanderern.
Zum anderen: was bitte ist daran neu? Das Mißverhältnis zwischen Erwartungshaltung der türkischstämmigen Eltern und dem tatsächlichen Ergebnis ist ebenso seit langem bekannt, wie die Ursache, die mangelnde erzieherische Eigenleistung der türkischstämmigen Eltern als notwendiger Voraussetzung für schulischen Erfolg, die das traditionell für eine Aufgabe der Schule halten. - #17 11.10.2011 13:10 von
Repräsentative Studie
mit 1200 Hanseln soll etwas repräsentatives rauskommen? Wobei zusätzlich noch nach Migranten, Ober-/Mittel- und Unterschicht unterteilt wurde...is klar.
- #18 11.10.2011 13:12 von
...?
1. Warum wurden für den Vergleich mit den "Deutschen" nur türkische Migranten-Eltern befragt und nicht alle maßgeblichen Migrantengruppen, wenn es bei den Fragen eben auch allgemein um Zuwandererfamilien und nicht nur um türkische Zuwandererfamilien geht?
2. Wurden bei der Befragung der türkischen Eltern auch solche Eltern berücksichtigt, die kein ausreichend gutes Deutsch können und somit die Fragen überhaupt nicht verstehen? - #19 11.10.2011 13:14 von
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