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Ehemaliger Formel-1-Fahrer Sutil: Ein Top-Pilot fährt Taxi
DPARennfahrer Adrian Sutil hatte sich seinen Traum von der Formel 1 erfüllt - bis er wegen schwerer Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Er gibt sich geläutert und kämpft um sein Comeback. Beim Großen Preis von Deutschland reicht es aber vorerst nur zum Taxifahrer.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...844732,00.html
- #1 21.07.2012 06:35 von
5 Sekunden verändern auch so manch anderes Leben.
- #2 21.07.2012 06:57 von
Was denn nun?
Erwarte ich einfach zu viel? Hat er nun eine schwere Körperverletzung oder eine gefährliche Körperverletzung begangen?
Warum werden solche Widersprüche im Text nicht beim Korrekturlesen erkannt? - #3 21.07.2012 07:10 von
Ein comeback wäre ihm zu wünschen.
- #4 21.07.2012 07:23 von
- #5 21.07.2012 07:32 von
Hamilton
War mir noch gar nicht bekannt, wie sich Hamilton/Mc Laren hier in dem Fall verhalten hat. Letztlich hat er wohl dann auch nicht vor dem Gericht für seinen jetzt wohl ehemaligen Kumpel Sutil ausgesagt, obwohl er ihn möglicherweise hätte entlasten können. So was nennt man eigentlich Kameradenschwein. Passt zu Hamilton. Der würde für einen Sieg seine eigene Mutter verkaufen...
Schade um Sutil. Der kam immer ganz sympathisch rüber und hat ja gute Leistungen gezeigt. So was darf einem dann eben nicht passieren, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Ich drück ihm die Daumen, dass er ein Cockpit bekommt. - #6 21.07.2012 07:41 von
Ich hab von der ganzen Sache nichts mitgekriegt, da Formel 1 schon vor en paar Jahren von meinem Radar gefallen ist, aber kann mit jemand bitte mal dieses Szenario erklären?
Und Sutil will die wenigen Sekunden in Shanghai vergessen machen, die ihn seinen Job in der Formel 1 kosteten, als der damals 28-Jährige in einem Nachtclub nach dem Großen Preis von China im April 2011 den Luxemburger Geschäftsmann Eric Lux mit einem Champagnerglas schwer verletzte.
Die Richterin des Münchner Amtsgerichtes verurteilte Sutil wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten auf Bewährung und zu einer Geldstrafe von 200.000 Euro. - #7 21.07.2012 07:49 von
...der werfe den ersten Stein...
Jeder verdient eine zweite Chance.
Was da in dem Club gelaufen ist, war nicht sehr intelligent.; der Umgang mit dem Geschehenen spricht aber dafür Bände. Gebt dem Kerle ein Cockpit. - #8 21.07.2012 07:50 von
Was gibt es da zu erklären. Sutil war unbeherscht und hat einen wichtigen Sponsor mit einem Glas attackiert und schwer am Hals verletzt. Ich glaube nicht dass er jemals wieder Formel 1 fahren wird.
- #9 21.07.2012 08:26 von
Es wäre dem Adrian sehr zu gönnen. Er ist ein ziemlich sympathischer Mensch und zudem ein sehr guter Rennfahrer. Er hat seine Strafe erhalten und nun muss es weiter gehen.
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