Ehemaliger Formel-1-Fahrer Sutil: Ein Top-Pilot fährt Taxi

DPARennfahrer Adrian Sutil hatte sich seinen Traum von der Formel 1 erfüllt - bis er wegen schwerer Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Er gibt sich geläutert und kämpft um sein Comeback. Beim Großen Preis von Deutschland reicht es aber vorerst nur zum Taxifahrer.

http://www.spiegel.de/sport/formel1/...844732,00.html
  1. #1

    5 Sekunden verändern auch so manch anderes Leben.
  2. #2

    Was denn nun?

    Erwarte ich einfach zu viel? Hat er nun eine schwere Körperverletzung oder eine gefährliche Körperverletzung begangen?

    Warum werden solche Widersprüche im Text nicht beim Korrekturlesen erkannt?
  3. #3

    Ein comeback wäre ihm zu wünschen.
  4. #4

    Diese fünf Sekunden...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Rennfahrer Adrian Sutil hatte sich seinen Traum von der Formel 1 erfüllt - bis er wegen schwerer Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Er gibt sich geläutert und kämpft um sein Comeback. Beim Großen Preis von Deutschland reicht es aber vorerst nur zum Taxifahrer.

    Ehemaliger Formel-1-Pilot Adrian Sutil arbeitet an seinem Comeback - SPIEGEL ONLINE
    "..haben mich aufgeweckt..." - haben aber auch jemanden schwer verlezt und fast das Leben gekostet.
    Versuchter Totschlag im Affekt - und das vielleicht auch auf der Rennstrecke? Nein, danke!
  5. #5

    Hamilton

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Um seinen Superstar Hamilton zu schützen, setzte McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh sogleich alle Hebel in Bewegung, so wird es aus Sutils Umfeld berichtet. Demnach war es Whitmarsh, der dafür sorgte, dass Hamilton das Überwachungsvideo des Nachtclubs bekam. Er war es, der Force-India-Teamchef Vijay Mallya anrief, damit der, quasi als Schuldbekräftigung, Sutil sofort entlassen sollte.
    War mir noch gar nicht bekannt, wie sich Hamilton/Mc Laren hier in dem Fall verhalten hat. Letztlich hat er wohl dann auch nicht vor dem Gericht für seinen jetzt wohl ehemaligen Kumpel Sutil ausgesagt, obwohl er ihn möglicherweise hätte entlasten können. So was nennt man eigentlich Kameradenschwein. Passt zu Hamilton. Der würde für einen Sieg seine eigene Mutter verkaufen...

    Schade um Sutil. Der kam immer ganz sympathisch rüber und hat ja gute Leistungen gezeigt. So was darf einem dann eben nicht passieren, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Ich drück ihm die Daumen, dass er ein Cockpit bekommt.
  6. #6

    Ich hab von der ganzen Sache nichts mitgekriegt, da Formel 1 schon vor en paar Jahren von meinem Radar gefallen ist, aber kann mit jemand bitte mal dieses Szenario erklären?

    Und Sutil will die wenigen Sekunden in Shanghai vergessen machen, die ihn seinen Job in der Formel 1 kosteten, als der damals 28-Jährige in einem Nachtclub nach dem Großen Preis von China im April 2011 den Luxemburger Geschäftsmann Eric Lux mit einem Champagnerglas schwer verletzte.

    Die Richterin des Münchner Amtsgerichtes verurteilte Sutil wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten auf Bewährung und zu einer Geldstrafe von 200.000 Euro.
  7. #7

    ...der werfe den ersten Stein...

    Jeder verdient eine zweite Chance.
    Was da in dem Club gelaufen ist, war nicht sehr intelligent.; der Umgang mit dem Geschehenen spricht aber dafür Bände. Gebt dem Kerle ein Cockpit.
  8. #8

    Was gibt es da zu erklären. Sutil war unbeherscht und hat einen wichtigen Sponsor mit einem Glas attackiert und schwer am Hals verletzt. Ich glaube nicht dass er jemals wieder Formel 1 fahren wird.
  9. #9

    Es wäre dem Adrian sehr zu gönnen. Er ist ein ziemlich sympathischer Mensch und zudem ein sehr guter Rennfahrer. Er hat seine Strafe erhalten und nun muss es weiter gehen.