Forum


 

Ehegattensplitting: Union streitet über Homo-Paare

Die Unionsparteien steuern auf einen Grundsatzkonflikt zu: Saar-Ministerpräsident Müller plädiert im SPIEGEL dafür, das Ehegattensplitting auch Homo-Partnerschaften zu gewähren. Doch Finanzminister Schäuble bremst - und die CSU sagt Nein.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...713068,00.html
  1. #160

    Kinderlose

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Unionsparteien steuern auf einen Grundsatzkonflikt zu: Saar-Ministerpräsident Müller plädiert im SPIEGEL dafür, das Ehegattensplitting auch Homo-Partnerschaften zu gewähren. Doch Finanzminister Schäuble bremst - und die CSU sagt Nein.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...713068,00.html
    Kann mir irgendjemand erklären, warum ich als Alleinstehender die Bumserei von kinderlosen Ehepaaren subventionieren muß?
    Allenfalls doch nur, solange Aussicht besteht, daß sie dabei Kinder zustande bringen. Oder?
  2. #161

    Pointen...

    Zitat von brasilpe Beitrag anzeigen
    Kann mir irgendjemand erklären, warum ich als Alleinstehender die Bumserei von kinderlosen Ehepaaren subventionieren muß? Allenfalls doch nur, solange Aussicht besteht, daß sie dabei Kinder zustande bringen. Oder?
    Das könnte man nach der neuesten Rechtsprechung sogar *noch* erheblich pointierter ausdrücken...
  3. #162

    Versöhnlich

    Zitat von carlosowas Beitrag anzeigen
    Zum Abschluß unserer heftigen Diskussion ein Ausspruch, der immerhin in abgemilderter Form Bismarck zugeschrieben wird:
    Wenn die Menschen wüßten, wie Würste und Gesetze gemacht werden, müßten sie k..zen.
    Wenigstens hier stimmen wir überein. Ist doch was.
  4. #163

    Zustimmung

    Zitat von baiatul Beitrag anzeigen
    Das ist naiv.
    Sie bedenken nicht den Weg zu diesem Ziel dorthin.
    Auf diesem Weg würde soviel Leid passieren, dass Sie das nicht wirklich wollten.
    Alte Menschen, die völlig ungepflegt krepieren würden, der völlige Unwille, für ein Leben, welches in der Katastrophe endet, Kinder in die Welt zu setzen.
    Und ein vertieigungsunfähiges Land...
    Heutzutage wird immer vergessen, dass zu jedem Ziel ein Weg gehört. Man setzt einfach Ziele. Und scheitert am Weg.
    Es ist manchmal nötig, maßlos zu überteiben, um Probleme sichtbar zu machen.

    Überbevölkerung ist ein Problem. Entwickelte Staaten müssen eine Bevölkerungspolitik betreiben, die auch negatives Wachstum regelt. "Wer soll die zukünftigen Renten bezahlen?" Für D ist eine Reduzierung der Bevölkerungszahl kein Schaden. Die Esistenzsicherung der Ruheständler muss dann eben auf andere Füße gestellt werden.








TOP



TOP