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EFSF-Rettungsschirm: Spanien will Milliarden für seine Banken
REUTERSKaum steht der Euro-Rettungsfonds EFSF, entbrennt schon neuer Streit: Eine Reihe von Regierungen wollen jetzt die Vergabekriterien für Milliardenhilfen lockern - und direkte Stützen für Krisenbanken erlauben. Profitieren würde vor allem Spanien, die Verlierer wären Geldgeber wie Deutschland.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...828196,00.html
- #1 18.04.2012 07:53 von
Da werden unsere Politiker wohl mal wieder eine neue rote Linie ziehen müssen. Und alles ist alternativlos. Immer schön sparen, für die Rettung der Finanzindustrie und das Finanzkapital, besonders in fremden Ländern.
- #2 18.04.2012 07:56 von
- #3 18.04.2012 08:02 von
Die Begehrlichkeiten ...
wachsen. Kleiner Finger >> ganze Hand.!
- #4 18.04.2012 08:02 von
Im Gegenzug marode Banken verstaatlichen
Und erst dann wieder auf den freien Markt entlassen, wenn sie das geliehene Kapital nebst Zinseszinsen wieder eingespielt haben.
Alles andere wäre Betrug am Steuerzahler, der das Risikokapital (vor)finanziert. - #5 18.04.2012 08:03 von
Das wird durchgezogen und der Bundestag wird es mit den Stimmen der Opposition willig abnicken. Aber begreifen diese Leute denn nicht, daß alle "Rettungsmaßnahmen" sinnlos sind und daß der Euro schon längst gescheitert ist?
Alles Flickwerk, das jetzt noch beschlossen wird verschlimmert den großen Zusammenbruch nur. - #6 18.04.2012 08:03 von
- #7 18.04.2012 08:05 von
- #8 18.04.2012 08:06 von
- #9 18.04.2012 08:06 von
Der deutsche Steuerzahler soll richten!
Da haben gestern mit Ronaldo und Kacka die beiden teuersten Fußballspieler bei Real Madrid gespielt bzw. auf der Bank gesessen. Unter anderem auch, weil der spanische Staat Real Madrid finanziell unterstützt. Und nun soll der deutsche Steuerzahler die spanischen Banken retten. Das ist krank!
Ich frage mich vor allem, würde ein Land wie Spanien im umgekehrten Falle irgendetwas bei uns retten?
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