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Echter Wonneproppen: Frau bringt sechs Kilo schweres Baby zur Welt

Es war eine im wahrsten Wortsinne schwere Geburt:*In Berlin hat eine 40-Jährige einen Jungen auf die Welt gebracht, der stolze sechs Kilo wog. Damit gilt Jihad*als eines der schwersten Babys Deutschlands - und übertrumpft alle 13 Geschwister.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...799999,00.html
  1. #50

    Schwangerschaftsdiabetes

    Zitat von inci Beitrag anzeigen
    eine schwangerschaftsdiabetes wird nicht vom eßverhalten der mutter in der schwangerschaft ausgelöst. sogar dürre hippen, die nur biologisch-ökologisch korrekt während der schwangerschaft essen, können eine schwangerschaftsdiabetes entwickeln. das hat was mit den hormonen zu tun. und mit dem alter der mutter. je älter die mutter ist, um so höher das risiko für eine schwangerschaftsdiabetes.
    Und unabhängig vom Alter besteht auch ein erhöhtes Risiko durch Übergewicht.


    Zitat von inci Beitrag anzeigen
    und auch, daß die mutter um die schwangerschaftsdiabetes wusste, ist vollkommen normal. das teilt einem nämlich der gynäkologe mit. als ich in den 80ern schwanger war, war das noch eine regelmäßige kontrollmaßnahme und wurde von der kasse bezahlt. mittlerweile ist das aber aus der kassenleistung rausgenommen worden und wird nur noch bezahlt, wenn ein medizinischer verdacht vorliegt.

    aber hautpsache, mal wieder abgelästert.
    Ich bin selbst gerade schwanger und Ü40, aber normalgewichtig.
    Der Glucosetoleranztest, mit dem man einen ersten Hinweis auf Diabetes erhält, ist tatsächlich nur bei den wenigsten Kassen Kassenleistung, die meisten Leute zahlen ein paar Euro. Ich kann mir schon vorstellen, dass Ärzte ihn trotz begründeten Verdachts nicht durchführen.
    Hier gab es aber wohl offensichtlich die Diagnose, also muss irgendein Test durchgeführt worden sein.
    Bei mir war der Glucosetoleranztest bei einem Wert erhöht, was ein Hinweis auf Diabetes sein kann, aber
    nicht muss. Daraufhin wurde ich schon zum Diabetologen geschickt, der mich tagelang selbst den Blutzuckerspiegel überwachen ließ (inkl. Notizen zu meiner Ernährung). Die (etwas) grenzwertigen Werte wurden daraufhin alle zwei, drei Wochen noch einmal überprüft. Während dieser Zeit musste ich immer wieder sporadisch messen. Meine Ernährung war sowieso immer vernünftig, deshalb hieß es, falls die Werte noch höher würden, bekäme ich evtl. Insulin. Es war aber, wie gesagt, KEINE richtige Schwangerschaftsdiabetes.
    Meine 10 Jahre jüngere Nachbarin, ungefähr gleiche Figur, hat Diabetes entwickelt und musste Insulin spritzen. Normalerweise bekommt man aber 85% der Fälle durch Ernährungsumstellung in den Griff.

    So, jetzt frage ich mich schon, was bei der Frau im Artikel falsch gelaufen ist. Hat sie weitere Untersuchungen trotz gestellter Diagnose ignoriert? Wenn man die Artikel anderer Zeitungen liest, kommt schon irgendwo der Verdacht auf.
  2. #51

    Wenn, wohlhabend dann wohl eher durch Kindergeld.

    Zitat von karteileiche007 Beitrag anzeigen
    Ach, das ist doch wenigstens toll, dass sich einige unserer Mitbürger so gar keine Gedanken darüber machen müssen, wie man 14 Kinder versorgt. Offensichtlich sind Jihads Eltern sehr wohlhabend - der Durchschnittsdeutsche kann sich heutzutage ja kaum 1 Kind leisten.
    Bei einem arbeitslosen Vater eher unwahrscheinlich.
  3. #52

    ... der Name ist eine Provokation

    Zitat von Sumeragi Beitrag anzeigen
    Wieso, Deutschland hat doch Kinderknappheit! Ein-Kind-Familien sind verantwortungslos für die Republik. Dadurch wird künftigen Generationen nämlich nicht die Rente garantiert. Diese Frau hat sich für die Liquidität der Rentenkassen aufgeopfert, Sie sollten ihr danken!

    Im Ernst: Leben und Leben lassen. Wenn die Frau 14 Kinder haben will - lasst sie doch. Wenn man die Entwicklungsgeschichte der Menschheit betrachtet, sind wir mit 1 oder 2 Kindern heute die wahren "Freaks".

    Ich kann es nicht ausstehen, wenn Leute sich anmaßen über die Familie anderer Leute zu urteilen und das auch noch qualitativ bewerten: gut, schlecht, geht gar nicht. Wie viele Kinder haben Sie denn? Und würden Sie es unangemessen finden, wenn Wildfremde ihre Familienplanung unter die Lupe nehmen und kritisieren? Wollen Sie als Egoist bezeichnet werden, weil sie keine Kinder haben? Oder als kinderfeindlich, weil sie nur ein oder zwei Nachkommen besitzen? Oder als asozial und gesellschaftsfeindlich, weil es vier oder fünf sind?

    Immer schön die Kirche im Dorf stehen lassen.

    Im übrigen kenne ich einen sehr atheistischen Araber, der hier in Deutschland lebt und seinen Sohn "Jihad" genannt hat. Der Sohn hat nie eine Moschee von innen gesehen und islamistische Indoktrination musste er auch nicht über sich erdulden lassen. Das ist vielleicht in diesem Fall anders, aber woher wissen wir das? Insofern...
    .... spätestens seit Djerba und dem 11. September.

    Bei diesen Ereignissen sind nämlich Landsleute von Ihnen und mir und des Gastlandes dieser libanesischen Familie wegen sog. "Märyrern" die den Weg des "Jihads" gingen, ums Leben gekommen.

    Wenn man als Araber in Deutschland nicht gänzlich hinter dem Mond lebt bzw. in seiner Parallelgesellschaft abgetaucht ist, muss man zudem realisieren, dass mit dieser Namensgebung weder Respekt noch Dankbarkeit für die lebensrettende medizinische Versorgung zum Ausdruck gebracht wird, sondern nur nackte Verachtung !

    Wenn Sie zudem glauben, dass der Papa seine 14 Kinder durch sein Einkomen als Softwarentwickler verdient, sind sie naiv. Wenn sie weiter denken, dass die Kinder dieser Großfamilie die richtigen Werte vermittelt bekommen um in der deutschen Wirtschaftswelt des 21. Jhd. zu bestehen, sind sie sogar sehr naiv !
    Der Patriarch mißbraucht seine übergewichtige Ehefrau als Gebärmaschine um monatlich noch mehr Kindergeld abzuzocken, dass ist alles.

    Mir stinkt es gewaltig, dass ich gegen die langfristigen Folgen des "Lifestyles" und der "Geisteshaltung" dieser Großfamilie in Form von Sozialbeiträgen und Steuergeldern nur anbezahlen darf. Für mich ist auch nur der Versuch einen Sohn "Jihad" zu nennen, Grund genug die minderjährigen Kinder dieses Großfamilie erstmal auf ein halbes Dutzend verschiedener Kinderheime in abgelegen Mittelgebirgslagen zu verteilen bevor eine eventuelle Gefährdung der Bundesrepublik durch eine eventuelle extreme islamistische Gesinnung nicht geklärt ist.
  4. #53

    Danke

    Zitat von Selvan Beitrag anzeigen
    Wenn du, das hier irgendwann mal liest, lieber Jihad, hoffe ich, dass du allen Unkenrufen zum Trotz sagen kannst:

    "Ich hatte trotz der außergewöhnlichen familiären Situation und meines vorurteilsbehafteten Vornamen eine schöne und ganz normale Kindheit, wurde in der Schule respektvoll behandelt und habe auch anderen stets Respekt entgegengebracht.
    Ich habe die Bildungsangebote des deutschen Schulsystems zu meinem Vorteil genutzt und bin kein religiöser Dogmatiker oder gar Fanatiker geworden.
    Dank einer guten medizinischen Begleitung und einer gesunden Ernährung habe ich meinem hohen Diabetes- und Adipositasrisiko getrotzt.
    Meinen gedankenlosen Eltern habe ich mittlerweile verziehen."
    Sie haben es verstanden. Wir sind alle und jederzeit aufgefordert, für unsere Zukunft zu arbeiten. Und nicht nur vom Sessel aus Vorurteile zu festigen, so berechtigt sie auch sein mögen.
  5. #54

    Ja

    Zitat von hksm Beitrag anzeigen
    Hätte die Mutter nicht wenigstens bei der Namensgebung mehr Acht geben können? Mit "Jihad" wird das Kind leider nicht nur den typischen Schulzeithänseleien zum Opfer fallen, sondern gleichzeitig wohl auch als (unterbewusstes) Hassobjekt der anderen dastehen. Mir tut dieses Kind jetzt schon leid.
    Da kann ich Ihnen nur recht geben. Auch wenn der Vater das anders auslegt. Die meisten werden ihn dann "heiliger Krieg" oder so was rufen. Und dann noch in Deutschland. Was manche Eltern ihren Kindern antun - schon beim Namen. Oder hofft der Vater am Ende doch, dass die allgemeine Auslegung eintritt? Ich hoffe es nicht für den Knaben. Vielleicht kann er sich später mal noch einen anderen Namen zulegen.
  6. #55

    Ich glaube, mir wird gerade übel

    Zitat von Gallandor Beitrag anzeigen
    Na da hoffen wir mal, dass Papa ordentlich Geld verdient um seine Frau und die 14 Kinder zu versorgen ..

    Ps. Bin ich der einzige Mensch, der 14 Kinder für dermaßen verantwortungslos sowohl gegenüber den Kindern als auch gegenüber der Gesellschaft/Menschheit hält?
    Zitat von quatscher Beitrag anzeigen
    wir können doch sowas von froh sein, dass es Jihad und seine Geschwister gibt. Die werden doch später unsere Renten verdienen und uns die Tüten hochtragen wenn wir alt, wissen Sie doch ;)...
    Nachdem, was ich bei dem Artikel über die eigentlich positive Nachricht einer Familie mit mittlerweile 14 Kindern zwischen den Zeilen lese, dürften sich wieder allerdüsterste Vorstellungen bewahrheiten; Hartz 4 für die ganze Familie, nebst Rundumversorgung aller Gesundheits- und Sozialleistungen und anhand der Informationen dürfte sich anhand der offensichtlich körperlichen Deformationen auch bei den Kindern daran nichts ändern. Außer dem pünktlichen Erscheinen Freitagsgebet wird sich wohl von den 14 Kindern später wohl keines um einen Job und eigenes Einkommen bemühen. Zumindest dürfte für die Mutter, Jihad und seinen Geschwistern eine Wohnung im Obergeschoss nicht in Frage kommen.
    Aber egal, der Durchschnittsarbeitnehmer wird für das H4 schon aufkommen.
    Jihad wird sich später bestimmt als äusserst dankbar dafür erweisen.
  7. #56

    Wenn man den Artikel liest

    hat das "Wonneproppen" einen bitteren Nachgeschmack. Die Mutter ist ein Schwergewicht und das Kind kommt mit einer erblichen Belastung auf die Welt: Übergewicht und drohende Diabetis. Ob ihm da jemand helfen kann?
    Was im Artikel nicht steht: was der Vater von Beruf ist. Ich hoffe, er verdient den Unterhalt (oder zumindest einen Teil) für seine große Familie.
  8. #57

    Titel:

    Zitat von asentreu Beitrag anzeigen
    Allein in Der Einleitung horcht man dreimal auf. Das erste Mal bei den sechs Kilo und ich dachte mir "arme Frau, autsch!". Das zweite Mal bei Jihad (dazu muss ich nichts schreiben, der Name spricht für sich). Zum drittem Mal bei 13 Geschwistern, das wäre eine schon erhebliche Leistung für eine kerngesunde, fitte Frau, aber mit 40 Jahren, Diabetes und 240 Kilo Körpergewicht ist es der galoppierende Wahnsinn (es darf sich jeder selbst aussuchen ob ich das lobend oder tadelnd meine).

    Als ich dann noch las das sie sich gegen einen Kaiserschnitt entschieden hat... dafür das die Geschichte gut gegangen ist, muss sie Allah danken, zu Fuss auf die Hadsch ist in dem Fall das Mindeste...

    Ich bin sprachlos...
    Der Artikel klingt für mich auch so, als wenn anhand der nicht zu leugnenden körperlichen Deformationen bei Mutter und Kind, eine Verwandtenehe nicht auszuschliessen ist. Das wird sich mit Sicherheit dann auch in den geistigen Fähigkeiten Jihads und seiner Geschwister niederschlagen.
    Man hätte diese Meldung wohl besser nie veröffentlicht.
  9. #58

    Die Welt mal wieder...

    Klasse. Mag sein, dass einige Schlussfolgerungen des Welt Artikels stimmen mögen - der Artikel vergisst aber auch, dass hinter Zahlen auch immer Menschen und deren Schicksale stehen. Wenn man pauschal allen das Geld kürzt gibts leider auch viele denen das dann die Beine weg zieht.

    Zumal, wenn ich vom ach so toll steigenden Pro-Kopf-Einkommen lese... traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast - und biege die Annahmen so hin, wie du es brauchst - dass die Einkommensschere in den USA die letzten Jahrzehnte fleissig auseinander ging wird anscheinend absichtlich außen vor gelassen....
  10. #59

    Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war eine im wahrsten Wortsinne schwere Geburt:*In Berlin hat eine 40-Jährige einen Jungen auf die Welt gebracht, der stolze sechs Kilo wog. Damit gilt Jihad*als eines der schwersten Babys Deutschlands - und übertrumpft alle 13 Geschwister.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesel...799999,00.html
    Wie schön das der Jihad nun nach Deutschland kommt. Was der Vater dazu sagt ist Schwachsinn.
    Wenn ich mein Kind "Adolf" nennen würde, wärs auch egal welche feinsinnigen Gedanken ich dazu gehabt haben mag - er wird trotzdem immer mit dem Menetekel leben müssen den gleichen Vornamen wie ein Massenmörder zu haben.

    Jihad und seine 13 Geschwister - Deutschland schafft sich ab.








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