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Echo-Verleihung: Ein Kuss, Skandal, Skandal!

REUTERSWer noch halbwegs auf den Beinen ist, der war dabei: Bei der "Echo"-Verleihung räumten Altstars ab, jeder Mainstream-Musikstil klang kurz mal an, und auch der Verstorbenen wurde gedacht. Immerhin die Moderatorinnen gaben sich redlich Mühe, die blutleere Veranstaltung ein wenig aufzupeppen.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...823216,00.html
  1. #1

    Köln - der erste ECHO

    Ein Kommentar zum ECHO. Und zwar dem allersten. 1992. Ich war Zeitzeuge in der Kölner Flora. Mit Kristiane Backer als Moderatorin. Auf die waren alle scharf. Fast alle Männer und einige Frauen. Und da saßen sie nun,- die Product- und A&R Manager, Promoter und Plattenbosse. Überwiegend in Leihsmokings. Von der winzigen Bühne gab´s musikalischen Darbietungen und man stellte sich Kristiane nackt vor. Oder alternativ: Saufen. Soweit eigentlich ein ganz normaler Abend. Aber dann kam das Saalfeuerwerk. Damit hatte absolut keiner gerechnet. Jede Menge sprühende Funken von oben! Und unten saßen die Herren im teuren Leihsmoking! Nicht gut. Überhaupt nicht gut. Reflexartig legten die Herren die Hände schützend auf die Schulter und die Damen versuchten ebenso Verletzungen ihrer meist blanken Schultern durch Funkenflug zu vermeiden. Ergebnis: Keine Verletzten. Eine Aftershow Party gabs natürlich nicht. Man soff einfach weiter. Ich habe absolut keine Ahnung warum mir ausgerechnet dieser ECHO in Erinnerung geblieben ist und die folgenden nur in Teilen.
  2. #2

    Die Veranstaltung selber habe ich (zum Glück?!) nicht gesehen und auch bei den Preisträgern ist jetzt nicht viel überraschendes dabei.

    Einzig der Kritikerpreis sticht heraus, da"Monkeytown" in der Tat ein absolut innovatives Album ist, das verschiedene elektronische Musikgenres spielend kombiniert und dabei trotzdem wie aus einem Guss wirkt.

    Kompliment dafür, auch wenn es das einzige bleiben wird.
  3. #3

    Menschen, Tiere, Sensationen - volkstümlich wertvoll

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer noch halbwegs auf den Beinen ist, der war dabei: Bei der "Echo"-Verleihung räumten Altstars ab, jeder Mainstream-Musikstil klang kurz mal an, und auch der Verstorbenen wurde gedacht. Immerhin die Moderatorinnen gaben sich redlich Mühe, die blutleere Veranstaltung ein wenig aufzupeppen.

    Echo-Verleihung: Ein Kuss, Skandal, Skandal! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    Dieses 'Panoptikum' scheint 'ne ziemliche Freakshow gewesen zu sein.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer noch halbwegs auf den Beinen ist, der war dabei: Bei der "Echo"-Verleihung räumten Altstars ab, jeder Mainstream-Musikstil klang kurz mal an, und auch der Verstorbenen wurde gedacht. Immerhin die Moderatorinnen gaben sich redlich Mühe, die blutleere Veranstaltung ein wenig aufzupeppen.

    Echo-Verleihung: Ein Kuss, Skandal, Skandal! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    Ich muss einmal meiner Hochachtung bei gleichzeitigem Bedauern Ausdruck verleihen für all die armen SPON Journalisten die solche und ähnliche Nicht-Ereignisse des zumeist öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu kommentieren verdonnert sind. Wo jeder halbwegs intelligente Mensch wegschaltet, halten sie durch. Ich weiß nicht wie und frage besser nicht womit. Respekt!
  5. #5

    Ina Müller ist farblos -

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer noch halbwegs auf den Beinen ist, der war dabei: Bei der "Echo"-Verleihung räumten Altstars ab, jeder Mainstream-Musikstil klang kurz mal an, und auch der Verstorbenen wurde gedacht. Immerhin die Moderatorinnen gaben sich redlich Mühe, die blutleere Veranstaltung ein wenig aufzupeppen.

    Echo-Verleihung: Ein Kuss, Skandal, Skandal! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    sie kann nichts Neues mehr anbieten. Sehr unangenehm war, dass sie sich auch hier wieder das Mitsingen nicht verkneifen konnte und die wirklich hervorragenden 4 jungen Sängerinnen mit Ihrem Valerie-Gekrächze störte.
    Schöneberger dagegen brilliant - das hätte sie locker alleine gemeistert.
    Eklig und überflüssig der Kuss.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dafür singen vier Damen plus Ina Müller "Valerie" und machen dadurch den Verlust noch einmal richtig spürbar.
    Haha ;´D
    Aber mal ernsthaft, wer tut sich diesen Mist freiwillig an?
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer noch halbwegs auf den Beinen ist, der war dabei: Bei der "Echo"-Verleihung räumten Altstars ab, jeder Mainstream-Musikstil klang kurz mal an, und auch der Verstorbenen wurde gedacht. Immerhin die Moderatorinnen gaben sich redlich Mühe, die blutleere Veranstaltung ein wenig aufzupeppen.

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    Kann mir auch schoenere Sachen vorstellen als weniger attraktiven Frauen beim sich die Zunge in den Hals stopfen zuzusehen.
  8. #8

    Nein Danke

    Ina Müller moderiert auf dem Niveau einer Serviererin im Alten-Treff, und Barbara Schöneberger ist sowas wie die Fortsetzung von Veronica Ferres mit anderen Mitteln. In sofern also 100 % kongruent zu dieser verschnarchten Preisverleihungs-Operette. Jede Kritik an der Moderationn verbietet sich also von selbst, hier ist zusammen gewachsen was...
    'Tschulligung, ich muss auf's Klo...
  9. #9

    Einfach nur peinlich

    Proleten-Ina als Madonna und Frau Schöneberger als Frau Spearse – so bringt man Ideenlosigkeit und Größenwahn in einem Atemzug auf den Punkt. Wenn es einen Gott gibt – warum gibt es dann Ina Müller? Diese Frau ist die fleischgewordene Warnung, was passieren kann, wenn ein Magenband zu stramm ums Hirn gespannt wird. Und überhaupt: wer braucht einen Mario Barth mit Brüsten?








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