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E-Reader und Shops: Was die neuen E-Book-Angebote taugen

Literaturklassiker gibt es im deutschen E-Book-Angebot zwar nicht, aber immerhin verkaufen die Händler inzwischen Digitalausgaben vieler aktueller Bestseller. Diese Auswahl und neue Geräte machen die Modelle erstmals interessant für Leser - SPIEGEL ONLINE hat sie getestet.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...723740,00.html
  1. #1

    Das geschieht mit Zukunftstechnologien in Deutschland...

    Der Kindle hätte längst auf dem deutschen Markt verfügbar sein können. Aber die deutschen Mobilfunknetzbetreiber waren einfach zu gierig.

    http://www.wiwo.de/unternehmen-maerk...-markt-401167/
  2. #2

    Ahhh,


    Der Re-Re-Re-Re-Relaunch... Es launcht schon wieder.


    Ich hab immernoch niemanden gesehen der so ein Ding nutzt und ich kenne in meinem belesenen Freundeskeis auch Niemanden der es vorhat...

    Akkulaufzeiten wären in der Übersicht noch nett gewesen. Egal. Ich brauch keinen, egal was das Marketing sagt.

    Wenn Apple einen vorstellt, gibts dann wieder umfangreiche Etxraartikel?
  3. #3

    Zahlenwust..

    Kindle 3, Kindle 4, man hätte sich im Artikel & Video vielleicht einmal darauf einigen sollen, welcher denn nun der "Neue" ist.
  4. #4

    Dt. Verlager

    Was die Deutschen Verleger so treiben ist eigentlich nur noch mit Unfähigkeit zu beschreiben.

    Kein Shop hat alle Bücher (im Buchladen bekommt man eigentlich alles) geschweige denn älter Bücher (wenige Jahre)
    Die Preise an sich sind darüber hinaus eine Frechheit. Der Kunde soll in (Produktions)vorlage gehen...er kauft das "Papier, den Druck, etc" ohne das einem Verlag kosten entstehen und dann soll er den gleichen oder sogar höheren Preis als für eine Printausgabe bezahlen? Mich würde es nicht wundern wenn irgendwann all denen die Einnahmen wegbrechen und es dann mal wieder die "bösen" Raubkopierer gewesen sein sollen.

    Ich war, früher zumindest, eifriger Leser und würde das mit anständigen E-Büchern auch wieder werden, aber so....
    .... kaufe ich lieber ein paar Bücher weniger und dann wandert das Geld meist übern Teich. Da bekomme ich (fast) alles auch als E-Buch und bessere dabei mein Englisch auf.
  5. #5

    Na endlich ...

    ... tut sich in Deutschland was. Wir leben in den USA und ich habe seit ein paar Monaten als Vielleser den Schritt zum grossen Kindle gemacht, also dem neuen Kindle DX. Nicht grade billig aber dafuer sehen eben auch meine ganzen pdf files, die ich beruflich staendig lesen muss, gut drauf aus. Der Artikel ist leider nicht sauber recherchiert ... mal wieder ... zwar stimmt es, dass Kindle das ursprungsformat epub von Libri nicht darstellt, aber es gibt Konverter wie Calibre oder Sigil, mit denen man sie sehr leicht umwandeln kann in ein Kindle-freundliches Format.
    Es lassen sich verblueffenderweise sogar DRM geschuetzte PDF books (DIE stellt Kindle bisher nicht da, egal ob man die Lizenz hat oder nicht, normale PDF sind natuerlich kein Problem) ins mobi Format umwandeln und dann normal lesen.

    Was mich interessieren wuerde ist, ob das 3G Network nun damit auch in Deutschland aktiv ist? In den USA ist es ja kostenlos, ist zwar langsam und frisst ganzschoen Batterie (ca. 1h surfen = Haelfte der Batterie ist leer), aber ueberall Zugang zu den Emails haben auf einem grossen Screen mit richtiger Tastatur - das finde ich schon sehr angenehm. Bisher war das Kindle ausserhalb von den USA ja sofort tot, weil Amazon verstaendlicherweise keine Roaminggebuehren bezahlen wollte.
  6. #6

    Auch Fremdanbieter

    Wenn man den Artikel liest könnte man den Eindruck gewinnen, man könnte eBooks nur bei dem Händler kaufen wo man auch den reader gekauft hat.
    Das ist natürlich falsch. Bei allen Geräten kann man auch recht einfach Inhalte anderer eBook Händler oder diverse kostenlose Angebote aufspielen.
    Gerade KLassiker gibt es übrigens jede Menge zu sehr günstigen Preisen oder oft sogar kostenlos (z.B http://www.beam-ebooks.de/ebooks/klassiker/)
  7. #7

    ...

    Die Buchindustrie hat NICHTS, aber auch absolut gar nichts aus den Fehlern der Musik-Mafia gelernt!
    Und wie ein Mitforist anmerkte: wenn keiner zu den überhöhten Preisen die digitalen Erzeugnisse (die letzten Endes auch nur ein aufgehübschtes Abfallprodukt des Druckerzeugnisses sind - der Text liegt ja eh schon digital vor) sind dann wieder die Raubmordkopierer dran schuld.
  8. #8

    Zustimmung!

    Zitat von Starclimber Beitrag anzeigen
    Was die Deutschen Verleger so treiben ist eigentlich nur noch mit Unfähigkeit zu beschreiben.

    ...
    Ich stimme voll und ganz zu! Ich bin eigentlich vom Medium EBook begeistert und würde noch wesentlich mehr lesen, aber: Das Angebot ist ein Skandal, die Preise sind es auch, und die Endgeräte - sorry! Mir hatte man bei Thalia einen Reader von Sony angeboten, und nach einer kurzen Begutachtung stellte ich fest: 250,-- € für einen S/W-Bildschirm? Hallo? JPEG-Funktion, aber S/W-Bildschirm? Und DAS für 250,-- €? Irgendwie habe ich die Idee nicht verstanden.

    Ich lese derzeit epubs über mein Netbook, das geht auch, und dass kann auch Farbe, Bild und Ton.

    Das Schlimmste jedoch ist das Angebot an Literatur. Und die unübersichtlichen Angebote. Hier bekommt man nur das eine, dort nur das Andere... Und vieles ist gar nicht verfügbar. Wieso denn das eigentlich? Irre ich, oder liegt nicht jedes Buch heutzutage als Datei vor? Wo ist das Problem?

    Hier ist noch ein langer Weg zu gehen... Oder ich hab´s noch nicht verstanden. Alles in allem bin ich in dieser Beziehung ein frustrierter Endverbraucher.
  9. #9

    wtf ist mit den Dateiformaten?

    Dieser Artikel ist Mist.
    Ich wollte meiner Mutter, die als Globetrotterin im Wohnmobil lebt (gerade in Spanien) so ein Teil zu Weihnachten schenken und habe daher alle Seiten des Artikels gelesen.
    Und fluche!
    Beispiel:
    Die Glauser-Romane gibt's bei dem SPIEGEL-Projekt Gutenberg kostenlos, da gemeinfrei. Aus den vom Spiegel zur Verfügung gestellten Daten z.B. ein PDF zu erstellen ist ein Kinderspiel. (Nicht Kindle-3-Spiel!!!) Warum also bei irgend einem Blödschop 2 Euro ungerade zahlen?
    Oder meine eigenen Ergüsse. (Bin selber Schriftsteller/setzer/leger)?
    Wie bekomme ich die auf die Hardware.

    Ne ne, du. Als Fachschornalist sollte man schon etwas mehr drauf haben, lieber Urheber!


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