Zu viele Mails? Solche Probleme möchte ich auf Arbeit gerne haben! Wenn DAS euer Problem ist: Herzlichen Glückwunsch, ihr habt keine wirklichen Probleme!
CorbisBei einem neuen Mail-Schub flattern Ihnen die Nerven? Ihr Elektropostfach droht zu platzen, und Sie gleich mit? In Bürojobs gehören E-Mails zu den größten Stressfaktoren. Viele Angestellte fühlen sich elektronisch versklavt - testen Sie, wie Sie mit Mailfluten umgehen.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-855397.html
Zu viele Mails? Solche Probleme möchte ich auf Arbeit gerne haben! Wenn DAS euer Problem ist: Herzlichen Glückwunsch, ihr habt keine wirklichen Probleme!
Der Beitrag ist falsch einsortiert. Das passt nur unter "Satire".
Offenbar völlig anders, als ihr euch das scheinbar vorstellen könnt, denn nachdem auch die zweite Frage keine auch nur annähernd passende Antwortmöglichkeit bietet, hab ich den Test kurzerhand abgebrochen.
Nur so am Rande, ich habe Mailadressen:
eine bei GMX aus den Anfängen des Internet
eine auf Arbeit
eine hochoffizielle private mit eigenem Domainnamen
eine bei Yahoo um damit Wegwerfadressen zu erzeugen
eine bei Web.de weil ich mal ein Fax übers Netz verschicken wollte
eine bei Google, warum weiß ich nicht mehr
und da fehlt heute genaugenommen noch die vom Fratzenbuch und die überflüssige de-Mail, die mir Wirtschaft und Politik gerne aufschwatzen wollen.
und die Passwörter stehen in einer Passwortdatenbank, die geschätzte 17 mal an diversen Stellen auf verschiedensten Rechnern und Speichermedien gespiegelt ist!
und nein, ich habe kein Problem damit, den sinnvollen Verkehr vom Pseudospam (irgendwelche Nachrichten, die nicht direkt an mich gerichtet sind, aber bei denen ich aus diversen Gründen im Verteiler stehe) und richtigem Spam zu trennen.
@zick-zack:
welche Probleme haben Sie bei der Arbeit? Leiden Sie unter Langeweile? Da Sie die Situation anscheinend nicht kennen, unter Zeitdruck der Flut von mails gerecht zu werden, sollten Sie nichts kommentieren, wovon Sie keine Ahnung haben! erst
Ein ehemaliger Kollege meines inzwischen verrenteten Vaters hatte folgende Abwesenheitsnotiz während seines Urlaubs:
"Ich bin bis zum xx.xx.xxxx in Urlaub. Bei Fragen zu [...] wenden sie sich bitte an den Kollegen [...], bei Fragen zu [...] an den Kollegen [...]. Sollten ihre Fragen bis zur Rückkehr aus meinem Urlaub nicht geklärt sein, wenden sie sich bitte erneut an mich, da alle Mails, die während meiner Abwesenheit eingegangen sind, ungelesen gelöscht werden!".
Nach seiner Rückkehr hat er dann tatsächlich von unten nach oben alle Mails markiert und mit Shift+Delete ins Nirwana geschickt. Somit konnte er nach dem Urlaub entspannt in den neuen Abschnitt starten.
Das geht natürlich nur, wenn die Vertreter mitspielen. Und es ist natürlich abhängig vom jeweiligen Arbeitgeber, in diesem Fall hat das angeblich prima funktioniert.
empfehle zwei wochen urlaub in nordkorea, dort kein mobiltelefon, gps und internet - und auch nach zwei wochen ohne lesen und beantworten von mails geht das leben weiter und man hat wenig versaeumt.
Wer hat denn diesen Test entworfen? Anscheinend jemand, der den modernen Büroalltag nur vom Hörensagen kennt. Viele der "Empfehlungen" sind so hanebüchen weltfremd, dass ich laut lachen musste.
Da schreibt mir dieser Test also vor, daß 3 Mailacc das Maxium sind. Verrückt. Wäre schön, wenn Berater und ähnliche "Laberer" einfach mal in der Realität ankämen. Bei uns die wichtigesten Kunden eigene, firmeninterne Adressen zugeteilt, deren Konten dann bei zuständigen Bearbeiter auflaufen. Sofort sortiert. 11 Konten besitze ich, incl den privaten. Wo ist das Problem. 200 Mails am Tag, davon sind 150 sinnloser Mist, den man überfliegt. Wieso fühlt sich hier wieder jemand berufen, seine "Erkenntisse" der haleb Welt aufoktroieren zu wollne?