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E-Mail-Desaster: Wie Babette den Bundestag lahmlegte

Politisches Kuriositätenkabinett: Der Bundestag ist von einer*ominösenSpamwelle lahmgelegt worden -*ausgelöst von den eigenen Mitarbeitern. Eigentlich wollte eine Angestellte nur eine banale Rundmail verschicken. Doch leider verklickte sie sich.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...811303,00.html
  1. #10

    ...

    Ich mußte auch schmunzeln.

    Und so gibts vermutlich die nächsten Tage auch mal ein anderes Thema in den Reichstags Fluren, Menschen werden sich kennenlernen und die IT Abteilung hat was zu verbessern. :)
  2. #11

    Bitte mal das ganze Adressverzeichnis publizieren …

    … denn alle 4.000 hätten es verdient den diesen Link in die Mail gesteckt zu bekommen:
    QPress » Keine Heiligen nötig – Niveau ist keine Hautcreme
    Kann da wer aushelfen und mal den rundrum Verteiler des Bundestages leaken? Den Text sollten sich die Herrschaften jeweils morgens, mittags, und abends gebetsmühlenartig vergegenwärtigen, damit sie wieder zur Besinnung kommen … (°!°)
  3. #12

    Daran kann ich mich noch erinnern....

    Zitat von Semjem Beitrag anzeigen
    Bei VW hat mal eine polnische Mitarbeiterin ein Handy gefunden und dieses per Verteiler jedem VW-Mitarbeiter weltweit mitgeteilt.
    Die Anzahl der Kaspernasen, die weltweit geantwortet haben, dass dieses nicht ihr Handy ist, war nicht besonders groß.
    Es ist schon bedenklich, dass den Leuten im Bundestag die nötige Ernsthaftigkeit fehlt, aber das passt schon zu der allgemeinen Qualität unser Politiker.
    ...das war großartig! Und man bedenke, der VW- Konzern hatte damals schon eine beeindruckende Zahl an Mitarbeitern, da sind 4000 ein Klacks gegen. Dazu noch der damals ältere Stand der Technik.

    Jedoch kann ich mich erinnern, dass da schon eine Menge Mails rum kam, ganz das Gegenteil von "war nicht besonders groß".

    Dagegen herrscht im Telekom Konzern geradezu eiserne Disziplin, also vor nicht allzulanger Zeit ein Mitarbeiter Grüße von seinem frisch geborenem Kind geschickt hat, gab es nicht eine Antwort an alle. Nahezu enttäuschend...
  4. #13

    Zitat von adrianhb Beitrag anzeigen
    die Newsletterempfänger können sehen, wer den Newsletter noch bekommt?
    Und die Mailserver verkraften es nicht, wenn jeder Mitarbeiter 200 Mails bekommt?
    oh mein Gott, was für Zustände
    Nein sie rechnen falsch. Diese 200 Leute haben wieder allen, im Verteiler gelisteten, Menschen eine Mail geschickt. D.h. an 4000 Leute. Dadurch mussten in kürzester Zeit 800.000 Mails durch den Mailserver des Bundestages, und das kann durchaus zum Absturz des Servers führen.
  5. #14

    Spaß mit E-Mail

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Politisches Kuriositätenkabinett: Der Bundestag ist von einer*ominösenSpamwelle lahmgelegt worden -*ausgelöst von den eigenen Mitarbeitern. Eigentlich wollte eine Angestellte nur eine banale Rundmail verschicken. Doch leider verklickte sie sich.

    E-Mail-Desaster: Wie Babette den Bundestag lahmlegte - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Eine besonders schöne Variante ist das unfreiwillige "E-Mail PingPong".

    Es entsteht, wenn 2 Mitarbeiter aus Vertretungsgründen sich gegenseitig als Empfänger von Kopien aller eingehenden E-Mails eingestellt haben.

    Ist immer wieder schön. Ruckzuck ist die Mailbox voll, besonders wenn man dann noch "Zustellbestätigung" beim E-Mailversand aktiviert hat.
  6. #15

    Re: können sehen, wer den Newsletter noch bekommt

    Zitat von adrianhb Beitrag anzeigen
    die Newsletterempfänger können sehen, wer den Newsletter noch bekommt?
    1. es war kein Newsletter sondern eine Email an einen Emailverteiler. Eine "Antwort an Alle" an diesen Verteiler geht halt wirklich wieder an Alle. Dabei muß man noch nichtmal die Einzelemailadressen sehen können.

    Zitat von adrianhb Beitrag anzeigen
    Und die Mailserver verkraften es nicht, wenn jeder Mitarbeiter 200 Mails bekommt?
    2. es stand im Artikel, daß die "Dienst-Ipads" abgestürzt sind, nicht die Emailserver.

    Zitat von adrianhb Beitrag anzeigen
    oh mein Gott, was für Zustände
    3. Oh mein Gott, können Sie eigentlich nicht lesen?
  7. #16

    Zitat von adrianhb Beitrag anzeigen
    die Newsletterempfänger können sehen, wer den Newsletter noch bekommt?
    Und die Mailserver verkraften es nicht, wenn jeder Mitarbeiter 200 Mails bekommt?
    oh mein Gott, was für Zustände
    Naja, 200 Spammails sind vielleicht nicht viel aber immerhin gab es ein zusätzliches Aufkommen von 800.000 Mails. Das muss son Postfach bzw Server schon mal verarbeiten. Mit Anhängen hätte das System auch die Grätsche machen können *g*
    Bin mir garnicht sicher ob man das über Sammelpostfach lösen könnte?
  8. #17

    Warum

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Politisches Kuriositätenkabinett: Der Bundestag ist von einer*ominösenSpamwelle lahmgelegt worden -*ausgelöst von den eigenen Mitarbeitern. Eigentlich wollte eine Angestellte nur eine banale Rundmail verschicken. Doch leider verklickte sie sich.

    E-Mail-Desaster: Wie Babette den Bundestag lahmlegte - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Warum machen sich eigentlich viel kleinere Unternehmen Gedanken über die Rechtestruktur ihrer "Verteiler", wer wann an welche Gruppe mailen darf, wer das ggf. freigeben muss usw. wenn die von uns bezahlten Volksvertreter ihrern Job als "das Volk für dumm verkaufen" und "sich einen Spaß auf Steuerzahlerkosten machen" begreifen. Dass die ihre Mitarbeiter nicht im Griff haben und die Admins wohl völlig unfähig sind mit Rechtestrukturen auf Mailsystemen angemessen umzugehen dürfte der krönende Abschluss der Einstellung der Volks-Vertreter sein.
  9. #18

    Klick mich

    Eine Unverschämtheit! Und wieder mal alles mit meinen Steuergeldern bezahlt!

    Ansonsten könnte man meinen, dass dorten Menschen tätig sind, die z.B. Britta gerufen werden (womit eigentlich nahezu alles weitere bzw. diese Mail-Masse sich selbst erklärt), und das "Netz" normalerweise nicht nutzen. Oder keine Freunde haben.
  10. #19

    Es ist natürlich viel wichtiger sich über die Mail zu beschweren als sich über die Höhe der Bürgschaftsumme des EFSM... Klaro....


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