Der Thread hier entwickelt sich genau wie der letzte Thread zum Thema ebooks. Der eine sagt brauch ich nicht und brints aberwitzige Argumente um seine Aussage zu untermauern, die anderen stellen die Vorteile eines Ebooks klar heraus.
Ich würde mich wirklich freuen wenn es hier nicht auch wieder in einer Grundsatzdiskussion endet sonder man sich eher mit den Aussagen aus dem Interview beschäftigen würde.
Zum Interview: PDF? Ein für ebooks nur sehr bedingt geeignetes Format wenn man nicht gerade einen Reader im A4 Format benutzt. HTML sehe als durchaus geeignetes Format. Üblich ist heute häufig .rtf.
DRM? Hoffentlich lernt man aus den Fehlern der Musik und Filmindustrie und gibt nicht Geld aus um einen Schutz zu entwickeln der dann sowiso geknackt wird.
Preise? Die Buchpreisbindung sollt für ebooks nicht gelten. Warum soll ich Druck, Logistik, Groß-und Einzelhandel bezahlen.
P.S.: Schon heute werden Bücher gescannt, korrektur gelesen und sind dann im Internet zu finden. Also kann man das DRM gleich weglassen das spart allen Beteiligten Zeit und Geld. :-)



