DPANur drei Prozent Umsatzsteuer statt 19 wie in Deutschland: Dank Steueroptimierung in Luxemburg verdienen Amazon und Apple an E-Books deutlich mehr als heimische Händler. Verlage und der luxemburgische Fiskus profitieren, die EU-Kommission aber hält den Abgabenrabatt für illegal.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...829658,00.html
wenn er keinen Job im Einzelhandel hat, wird sein Job wohl weiter bestehen ;) Mal abgesehen davon ist Online Shopping auch umweltfreundlicher anstatt, vieler Menschen die mit dem Auto in die Stadt fahren wird die Post zugestellt die eh schon (fast) jeden Tag kommt. Viele Einzelhändler haben die Chance erkannt und haben inzwischen Onlineshops, da durch konnten sie Kunden außerhalb ihrer Region hinzu gewinnen. Onlineshops sparen im Vergleich zum Ladengeschäft Miete und man kann sich Posten wie Dekoration, Strom für Lampen etc. sparen.
warum machen, dann viele kleine Läden trotz Buchpreisbindung dicht? Gerade letzes Jahr wieder erlebt kleine Buchhandlung macht dicht und der Laden wird von einer Kette übernommen. Für Bücher die sich schlechter verlegen, lassen als Bestseller bietet das Medium E-book eigentlich nur Vorteile keine Druckkosten, es werden nur Kopien gemacht, wenn jemand das Produkt wirklich haben möchte, wer trotzdem noch eine reale Kopie eines weniger gefragten Buchs haben für den gibt es den Demand Service. Länder wie die USA und UK haben auch keine Buchpreisbindung und es gibt einen lebendigen Büchermarkt.
Ich habe auch keinen Fernseher mehr und kaufe nicht einmal mehr CD`s.
Aber ich bin nun mal gesellschaftlich betrachtet genau so (un)wichtig wie sie es sind...
Solange Millionen Menschen abends vor der Glotze hocken, werden die auch produziert. Gleiches gilt für (gedruckte) Bücher oder Zeitungen...
Und das ist auch gut so, es sei denn, sie wollen irgendwann nur noch Amazon-Gutscheine unter dem Weihnachtsbaum haben oder ein iPad im Bücherregal.
Aber lassen Sie mich raten....
Sie besitzen weder einen Weihnachtsbaum, noch ein Bücherregal ? ;o)
Unsinn
Selbst als Gärtner würde er irgendwann arbeitslos werden, d die zahlende Kundschaft dank Arbeitsplatzverlustes ausbleibt
NatürlichMal abgesehen davon ist Online Shopping auch umweltfreundlicher anstatt, vieler Menschen die mit dem Auto in die Stadt fahren wird die Post zugestellt die eh schon (fast) jeden Tag kommt.
Und wenn in ganz Deutschland nur noch aus einer einzigen Halle Bücher versendet werden dann wäre das noch viel umweltfreundlicher
Und würden alle nur noch in 20 Bett Zimmern schlafen dann wäre das umweltfreundlich hoch 10
Und der nun arbeitslose Dekorateur, Lampenverkäufer, Stromlieferant, Vermieter, Putzdienst und die entlassenen Verkäufer kaufen dann mit welchem Geld online ein?Viele Einzelhändler haben die Chance erkannt und haben inzwischen Onlineshops, da durch konnten sie Kunden außerhalb ihrer Region hinzu gewinnen. Onlineshops sparen im Vergleich zum Ladengeschäft Miete und man kann sich Posten wie Dekoration, Strom für Lampen etc. sparen.
Sehe mich leider schon wieder bestätigt in dem Grundsatz, Apple und Amazon zu meiden. Genauso übrigens Google Facebook und noch mehr dergleichen Firmen, die über Irland ihre Steuertricks laufen lassen.
Wir müssen doch diese Diskussion nicht weiter führen?
Das Rad neu erfinden?
Das WWW ist Fluch und Segen zugleich
Das Einzelhandelssterben hat seit der Zunahme der Onlineverkäufe massivst zugenommen.
Immer mehr Menschen arbeiten hart an der Armutsgrenze
Und Firmen wie Amazon, Apple Google Facebook und Co verschaffen sich durch fragwürdige aber legale Tricks zudem noch Wettbewerbsvorteile, und Menschen wie Sie zahlen diese "Cleverness" durch nicht sinkende oder steigende Steuersätze