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E-Book-Reader: Was Apples Konkurrenten bieten

Die Spannung steigt: Apple wird an diesem Mittwoch wohl seinen Tablet-Computer vorstellen. Andere Hersteller bieten bereits Reader an, die elektronische Bücher mit E-Mail, Internet und Multimedia verbinden. SPIEGEL ONLINE zeigt, was die neuesten Modelle können.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...673796,00.html
  1. #1

    Entourage Edge...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Spannung steigt: Apple wird an diesem Mittwoch wohl seinen Tablet-Computer vorstellen. Andere Hersteller bieten bereits Reader an, die elektronische Bücher mit E-Mail, Internet und Multimedia verbinden. SPIEGEL ONLINE zeigt, was die neuesten Modelle können.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...673796,00.html
    Ich finde den "Entourage Edge" mit seinem Doppelbildschirm ziemlich innovativ. Wäre cool, wenn man diesen Doppelbildschirm in Zukunft auch quasi als "Doppelseite" benutzen könnte... Dann würde man nur doppelt so wenig scrollen- bzw. blättern müssen.
    Digitales Zeitungslesen könnte ich mir auf diese Weise recht angenehm vorstellen (Das gleiche gilt natürlich auch für Digitale Bücher).
    ...Ich hab das Bild schon vor meinem geistigen Auge, wie er zusammengeklappt an Caféwänden hängt, wie zurzeit noch die Printzeitungen...:-)
  2. #2

    xxx

    Es fehlt der Nook. Und das JetBook kostet im Leben keine 270 Euro, nicht einmal in DE. In den USA kommt man inkl Versand auf 120 Euro beim Jetbook Lite, in DE auf 160.

    Ich sollte es wissen, ich habe gerade in 4 Wochen ein Jetbook und einen Kindle geschrottet.
  3. #3

    Langweilig

    Gähn...

    Gibt's sonst nichts Neues aus der Branche Herr Kremp?

    Vermutlich wird Steve Jobs heute Abend die Beteiligung Apples an einem großen Festplattenhersteller bekannt geben. Vor jedem Apple-Event schauen weltweit Leute in ihre Glaskugel und geben täglich ihre Einleuchtungen virtuell bekannt für die sich NACH dem Apple-Event kein Mensch mehr interessiert.

    Bin sehr gespannt, was Steve Jobs heute Abend zeigt und freue mich auf eine rege Diskussion hier im Forum über Fakten! ;-)
  4. #4

    Was sollen denn diese schwachsinnigen Vergleiche...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Spannung steigt: Apple wird an diesem Mittwoch wohl seinen Tablet-Computer vorstellen. Andere Hersteller bieten bereits Reader an, die elektronische Bücher mit E-Mail, Internet und Multimedia verbinden. SPIEGEL ONLINE zeigt, was die neuesten Modelle können.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...673796,00.html
    ...von eBook Readern mit einem kommenden Tablet PC?? Das sind derart unterschiedliche Geräteklassen, dass einem einfach schlecht wird davon, dass man den gleichen Unsinn immer wieder lesen muss.

    Eines besseren lasse ich mich belehren, wenn man mir einen Tablet PC zeigt, mit dem ich 2 Wochen keine Steckdose brauche und in hellem Sonnenlicht lesen kann.
  5. #5

    eBook-(Hardware-)Reader = Nippes?

    Ich finde den Nutzen bei Solchen Hardware-Readern nicht. Zuhause nehme ich lieber ein "echtes" Buch. Und für unterwegs? Was soll ich noch alles mit mir rumschleppen? Navi/GPS Empfänger, MP3-Player, Handy, PDA, Kamera undundund...

    Ich persönlich finde die Idee des eBooks eigentlich sehr gut, für einen bestimmten Zweck. Ein Beispiel: Ich sitze in der Straßenbahn / im Zug oder auf der Toilette :-)
    Da hab ich nicht bei jeder Gelegenheit ein Buch dabei, würde aber vielleicht gerne lesen. In so einem Fall finde ich aber einen Reader auf dem Smartphone, viel praktischer! Da habe ich mehrere Bücher immer und fast überall sofort griffbreit und muss nicht _noch_ ein Gerät mit mir rumschleifen.

    Nur meine persönliche Meinung.
  6. #6

    Apple-Mitarbeiter als Journalisten ?

    Wer bezahlt eigentlich das Gehalt vom Herr Kremp ? Immer wieder die gleichen Luftblasen: "Spekulationen um...", "Blogger berichten..." "Technikwelt schaut gebannt...", "Spannung steigt..."...
    Also ganz im Ernst: Koscher ist das nicht...
  7. #7

    Hä?

    Erstmal fehlt der eSlick Reader.

    Und dann: Wie kann man denn bitte Handys mit Tablets mit NetBooks mit Readern vergleichen?

    Das sind so unterschiedliche Dinge als würde man eine Windmühle mit einem Auto vergleichen oder einem Schiff.
    Die Windmühle braucht kein Benzin, klarer Vorteil gegenüber dem Auto, aber dafür kann keins von Beidem schwimmen, wie das Schiff.
    So ein blödsinniger Vergleich.

    Die Anwendungsgebiete sind ganz unterschiedlich.
    Reader bieten Flimmerfreie und Engergiesparende Displays, ohne hintergrundbeleuchtung. Das ist schonen fü die Augen und belastet den Akku nur beim Umblättern. Hier lässt sich auf grund der Displaytechnick auch nur ein Vergleich zu anderen Readern ziehen.

    Das iPhone, ja, das ist so ein Teil mit Multitouch. Eine Technick, die Apple schon sehr früh gekauft und leider sehr lange nicht weiterentwickelt hat. Zum iPhone wäre ein Vergleich zu Android-Handys sehr praktisch gewesen. Momentan warte ich auf das Acer Liquid.

    Tja und Tablets? Die Gehören in die Sparte Mobil-PC, eher verwand mit dem Netbook und dem Laptop, als mit dem Handy.
  8. #8

    Applemania bei Spiegel?!

    "Die Technikwelt schaut auf San Francisco: Ab 19 Uhr MEZ (Liveticker auf SPIEGEL ONLINE) will Apple seine neuesten Produkte präsentieren".
    Krass... Spiegel.de berichtet live und wohl auch in Farbe davon was ein Gadget-Hersteller dieser Welt zu überreichen hat...
    Langsam muss man sich schon fragen, warum gestandene Journalisten wie ich sie nach wie vor bei Spiegel und SPON vermute, sich darauf einlassen müssen...

    Was wäre denn vergleichbar? Ein Live-Bericht von der Übergabe der Gebote 11 bis 20? Oder eher der Vorstelluung der iPhone App der Gebote 11 bis 20? Oder?!...
    Hoffe SPON bekommt dafür wenigstens Geld im Sinne von Produktwerbung bezahlt und investiert dies an anderer Stelle in gute Journalie...
    Naja... jedenfalls viel Spaß mit Gott, äh Steve, ähh dem iPhone...
  9. #9

    Vergessen: "Pocketbook"-Geräte

    Hallo,

    Leider hat der Artikel zwei herausragende Geräte völlig unberücksichtigt gelassen: Pocketbook 360° und Pocketbook 301. Beide Geräte glänzen mit einer herausragenden Funktionalität, und auch wenn die ohne WiFi daherkommen (erst mit Pocketbook 302), "fressen" sie einerseits sehr viele eBook-Formate (auch DRM-geschützt); andereseits wird die Software stets verbessert und aktualisiert, was man bei so manchem Konkurrenzgerät vergeblich sucht. Pocketbook 360° bietet zudem einen G-Sensor, mit dem das Buch automatisch "mitgedreht" wird (und mit einer modifizierten Lesesoftware kann damit sogar ohne Knopfdruck umblättern).

    Schließlich: nicht zuletzt dank einer regen deutsprachigen Community ist das Gerät momentan ein Geheimtipp:
    www.mobileread.com/forums/forumdisplay.php?f=212

    (soll jetzt keine Werbung für die Community darstellen)








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