Einen Verlag für ihre*Vampir-Romane fand sie nicht, also veröffentlichte Amanda Hocking*sie*als E-Books.*Zehn Monate später ist sie Millionärin. Wie* das passiert ist, weiß sie selbst nicht so genau, sagt*die 26-jährige Amerikanerin*im*SPIEGEL-ONLINE-Interview.
http://www.spiegel.de/kultur/literat...748524,00.html
mir gruselt es davor das soviele auf dieses vampirgedusel stehen. brrrr.
Wenn nur die Hälfte von denen so ein Ebook kauft, dann hat es sich doch bereits sehr gut ausgezahlt.
Das ist ja das Gute an der Ebookgeschichte, dass man durchaus auch mit Nischengenres richtig gutes Geld verdienen kann-während man beim klassischen Verlag, der ja in der Regel den Mainstream braucht (einfache Kostenfrage) nicht im Katalog landen würde.
Vampir hin oder her, man muss schon ansprechend schreiben können, hilft ja alles nichts...