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Hacker planten Angriff auf Akw-Betreiber
Ein französischer Energieversorger war offenbar im Visier von Hackern. Auch in Deutschland rückten Ermittler aus, die Server der Piratenpartei wurden abgeschaltet. Sie sollen zur Planung der Tat benutzt worden sein - offenbar ohne das Wissen der Partei, die kurz vor der Bremen-Wahl ihre Arbeit behindert sieht.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...763939,00.html
- #130 23.05.2011 06:03 von Adran
...
Man ist also keine Bürgerrechtspartei, Liberale Partei, wenn man für Freiheits und Bürgerrechte kämpft..
Wow das muss ich mir merken. Also gilt es seine Rechte in der digitalen, wie normalen Welt nicht zu schützen. Und der Staat darf alles.
Dann sind Datenschützer also auch überflüssig?
VDS ist also okay, INDECT ist okay, Zensurinfrastrukturen sind okay, Armee im Inneren ist okay, Bundestrojaner ist okay, Scheiß aufs GG..hadroncollider hat immer recht, und man ist keine Bürgerrechtspartei - #131 23.05.2011 13:16 von
- #132 23.05.2011 18:39 von
In Ordnung?
Doch, natürlich ist man eine Bürgerrechtspartei, wenn man für Bürgerrechte kämpft. Aber die Piratenpartei kämpft genausowenig für Bürgerrechte wie NPD und SED, auch wenn alle immer lauthals behaupten, genau dies zu tun. Das Gegenteil ist der Fall, der "Datenschutz" der Piratenpartei ist als Denunziation von Staat und Gesellschaft gemeint, soll demokratisch gewählte Repräsentanten des verhassten demokratisch-bürgerlichen Systems lächerlich machen und selbiges damit schwächen. Dieser "Datenschutz" ist ein Angriff auf die Bürgerrechte.
Einfach nur von der Plakatwand Parolen ablesen reicht doch nicht, man muss doch wohl schon genauer hinschauen!!
Rechte zu schützen versucht die CDU, nicht die Piratenpartei. Letztere ist der Ansicht, man dürfe zugunsten des "Datenschutzes" ruhig auf ein paar Rechte wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder den Eigentumsschutz verzichten, das Leben sei schließlich kein Ponyhof.Wow das muss ich mir merken. Also gilt es seine Rechte in der digitalen, wie normalen Welt nicht zu schützen.
Das habe ich noch nie gehört. Aber zurück zum Thema: Der Staat hat das Volk zu schützen, dafür bilden wir ja einen Staat. Er muss uns gegen Kriminalität sowie die die Krimnialität begünstigenden "Datenschützer" beschützen (die ja nicht Daten schützen, sondern unseren Staat angreifen wollen).Und der Staat darf alles.
Datenschützer sind in Ordnung, aber der deutsche agitatorisch aufgeladene "Datenschützer" ist "überflüssig" (um diese verharmlosende Formulierung mal so stehen zu lassen).Dann sind Datenschützer also auch überflüssig?
Das alles ist nicht nur in Ordnung, wenn wir die zunehmende Bedrohung von Staat und Gesellschaft, die Aushebelung des Grundgesetzes durch Internetkriminalität und flankierende Erscheinungen wie agitatorische "Datenschutz"-Kampagnen verhindern wollen, sondern es ist verpflichtend.VDS ist also okay, INDECT ist okay, Zensurinfrastrukturen sind okay, Armee im Inneren ist okay, Bundestrojaner ist okay...
Eins der größten Übel unserer Zeit ist der Nihilismus in unseren Köpfen, die Wertelosigkeit, die sich darin ausdrückt, dass alle Werte in ihr Gegenteil verkehrt werden - und so aus Agitation gegen den demokratischen Rechtsstaat "Bürgerrechtsschutz" wird. - #133 23.05.2011 19:01 von Adran
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