Zitat von
hadroncollider
Doch, natürlich ist man eine Bürgerrechtspartei, wenn man für Bürgerrechte kämpft. Aber die Piratenpartei kämpft genausowenig für Bürgerrechte wie NPD und SED, auch wenn alle immer lauthals behaupten, genau dies zu tun. Das Gegenteil ist der Fall, der "Datenschutz" der Piratenpartei ist als Denunziation von Staat und Gesellschaft gemeint, soll demokratisch gewählte Repräsentanten des verhassten demokratisch-bürgerlichen Systems lächerlich machen und selbiges damit schwächen. Dieser "Datenschutz" ist ein Angriff auf die Bürgerrechte.
Einfach nur von der Plakatwand Parolen ablesen reicht doch nicht, man muss doch wohl schon genauer hinschauen!!
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Rechte zu schützen versucht die CDU, nicht die Piratenpartei. Letztere ist der Ansicht, man dürfe zugunsten des "Datenschutzes" ruhig auf ein paar Rechte wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder den Eigentumsschutz verzichten, das Leben sei schließlich kein Ponyhof.
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Das habe ich noch nie gehört. Aber zurück zum Thema: Der Staat hat das Volk zu schützen, dafür bilden wir ja einen Staat. Er muss uns gegen Kriminalität sowie die die Krimnialität begünstigenden "Datenschützer" beschützen (die ja nicht Daten schützen, sondern unseren Staat angreifen wollen).
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Datenschützer sind in Ordnung, aber der deutsche agitatorisch aufgeladene "Datenschützer" ist "überflüssig" (um diese verharmlosende Formulierung mal so stehen zu lassen).
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Das alles ist nicht nur in Ordnung, wenn wir die zunehmende Bedrohung von Staat und Gesellschaft, die Aushebelung des Grundgesetzes durch Internetkriminalität und flankierende Erscheinungen wie agitatorische "Datenschutz"-Kampagnen verhindern wollen, sondern es ist verpflichtend.
Eins der größten Übel unserer Zeit ist der Nihilismus in unseren Köpfen, die Wertelosigkeit, die sich darin ausdrückt, dass alle Werte in ihr Gegenteil verkehrt werden - und so aus Agitation gegen den demokratischen Rechtsstaat "Bürgerrechtsschutz" wird.