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Dürre in Ostafrika: Zehntausenden Kindern droht der Hungertod

Fast eine halbe Million Kinder in Somalia können sich nur mangelhaft ernähren, Zehntausenden droht der Hungertod: Die Situation in dem von Dürre und Bürgerkrieg gequälten Land ist laut Uno-Kinderhilfswerk Unicef dramatisch - auch in Nachbarländern geht es den Menschen kaum besser.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...789706,00.html
  1. #110

    Nobelpreise als Gradmesser

    Zitat von jacksparrow12345 Beitrag anzeigen
    Das ist nun wirklich lächerlich...Ihre ständige quasselei über Nobelpreise hat nun wirklich nichts mit Ursachen zutun inwieweit die entw. eines Landes vorangeschritten ist...oder denken Liberia wird jetzt sprungartig Wirtschaftswunder weil dort 2 Frauen einen Nobelpreis bekommen .....
    - Erstens: wenn ich die Nobelpreise als Gradmesser heranziehe, so meine ich die nach harten, wissenschaftliche Kriterien vergebenen Preise, - nicht die oft nach weichen, politisch-korrekten Gründen vergebenen Friedens- & Literaturpreise!
    - Zweitens: wenn Sie Lobbyarbeit als Erklärung für den hohen Anteil der jüdischen Preisträger aufführen würden, wären Sie hart dran an antisemitischer Argumentation!
    Und auch der amerikanischen Lobbyarbeit dürften Grenzen gesetzt sein: anders als die Oscars werden die N-Preise ja nicht in den USA vergeben!
  2. #111

    xxx

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    Sie haben Recht, wenn Sie sagen der Begriff "Dritte-Welt" ist eurozentrisch, - aber auf anderen Erdteilen ist man auch "-zentrisch": die Chinesen bezeichnen sich als "Reich der Mitte", die Afrikaner sehen sich als "Wiege der Menschheit"! Na und!? Mich stört's nicht, - da steh ich drüber!
    nee Sie glauben Sie stehen über den Kulturen die Sie diffamieren, ob nun mit Absicht oder aus Mangel an Bildung und Reflektionsvermögen.

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    Ich denke der Begriff "Dritte Welt" beinhaltet zurecht "Rückständigkeit", da diese Länder in der Realität ja auch wirklich viele Probleme haben.
    Wollen Sie die durch Sprach-Dogmen diese einfach Weg-Definieren?
    Ich stelle keine Sprachdogmen auf. Ich lege anhand Ihrer Sprache die Ihrer Argumentationslinie inhärente Ideologie offen. Sie haben einen Subtext und der ist ziemlich deutlich.

    "Rückständigkeit" impliziert eine Richtung. Meinen Sie nicht? Ein "wir liegen vorne und die liegen hinten". Vorne auf dem Weg wohin? Auf dem Weg zum Kollaps der für den Menschen notwendigen Lebensbedingungen? Auf dem Weg zur totalen Vermüllung? Auf dem Weg zum Atomkrieg? Es gibt in unserem westlichen Kulturkreis und anderen Hochkulturen genug aufzuzählen, was zivilisatorisch rückständig ist.

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    Und die kulturellen Grenzen, bzw. die Grenzen des Erfolg verlaufen dort wo sie nun mal verlaufen!
    Kulturen sind soziale Konstrukte. Grenzziehungen sind letztlich fiktiv. Sie entstehen im Diskurs. Sie stehen in permanenter Wechselbeziehung zueinander. Und die "Grenzen" verlaufen sicher nicht dort wo Sie sie in Ihrem extrem siomplifizierenden Weltbild verorten. Und Ihre Definition von "Erfolg" ist rein subjektiv. Große Teile dessen, was unseren technischen Fortschritt ausmacht, sind zivilisatorisch wohl eher ein Mißerfolg.

    Und schon ihr Gequatsche, was natürlich und was nicht natürlich ist, disqualifiziert doch all ihr ganzes pseudohistorisches und pseudoanthropologisches und pseudovölkerkundliches und sonstiges pseudowissenschaftliches Wissen als verschrobenen 19.-Jahrhundert-Humbug.
  3. #112

    Pauschale Sprache

    Zitat von Wayne88 Beitrag anzeigen
    Sie stereotypisieren, exotisieren, stellen Individuen "einfacher" Kulturen als naturverbunden, faul, promiskuitiv etc dar, Sie entindividualisieren und entmenschlichen. Das ist prototypischer Rassismus. Ich bin mir nicht sicher ob Sie das böswillig machen. .
    Da haben Sie sicher Recht, dass ich Menschen zu Gruppen zusammenfasse und diesen bestimmte Eigenschaften zuspreche, nur: das macht jeder!
    Denn: ist es nicht andererseits auch üblich, von uns Deutschen pauschal unverhältnismäßig negativ zu reden, - wie z.B: "dumpfdeutsch" "unheilbar deutsch", "verschwitzt deutsch", "gnadenlos deutsch", "der Tod ist ein Meister aus Deutschland" oder "die Deutschen sind ausländerfeindlich"!? Wird nicht auch gesagt "Die Kanadier schlachten Robben" oder "die Japaner fangen Wale" oder "die Amerikaner sind im Irak einmarschiert", - obwohl dies nur ein Minderheit tut!? Redet man im Zusammenhang mit den Probleme nicht auch sehr pauschal von der Schuld "der Europäer" als Kolonialherren oder deren angebliche Ausbeutung? Wird nicht auch behauptet "Männer vergewaltigen/schlagen Frauen"?

    Es ist nunmal so, dass Menschengruppen oft durch gemeinsame Eigenschaften verbunden sind (St.-Pauli-Fans sind wohl im Schnitt etwas anders als Bayern-Anhänger, Deutsche anders als Brasilianer, Männer anders als Frauen).

    Ich will deshalb nochmal klarstellen: ich argumentiere hier nicht, weil ich jemand abkanzeln will, - sondern weil ich das politisch-korrekte Zuschieben der Schuld für das Scheitern von Migranten aus unterentwickelten Ländern einerseits und für die Unterentwicklung dieser Länder andererseits nicht mehr akzeptiere!

    Zitat von Wayne88 Beitrag anzeigen
    Weder noch. Sie verherrlichen den Kolonialismus und betonen permanent die Überlegenheit der weißen Kultur. Das ist das Gegenteil von Relativierung und hat mit Achtung nichts zu tun. .
    … ich betone die Unterschiedlichkeit der Kulturen, - richtig!
    Zitat von Wayne88 Beitrag anzeigen
    Schon alleine die Wörter "rückständig" und "unterentwickelt" führen Ihre Behauptung von Respekt und von der Relativierung der eigenen Kultur ad absurdum, weil Sie diese offensichtlich als Maßstab und Prototyp für eine determinierte Richtung der zivilisatorischen Entwicklung sehen. Das ist ein im Kern rassistischer Eurozentrismus.
    Jetzt wird's zwar philosophisch, - aber das Spiel spiel ich mit:
    Man kann sicher die Begriffe "rückständig" und "unterentwickelt" hinterfragen, - auch im Zusammenhang mit Individuen und Gruppen und deren Eigenheiten. Ich würde als "fortschrittlich" jene bezeichnen, die eine Kultur entwickelt haben, die die Lebensverhältnisse positiv regelt, - z.B. in Bezug auf Nahrung, medizinische Versorgung/Lebenserwartung. Uns so gesehen ist unsre heutige Kultur, die uns vor klimatischen Extremen schützt, unsere Lebenserwartung auf 80 Jahre schraubt, die Kindersterblichkeit drastisch senkt, eine durchgehende Nahrungsversorgung sichert, Hilfe bei vielen Krankheiten bietet und Rechtssicherheit und freie Entfaltung ermöglich eben jenen der Yanomami oder Eipos überlegen. Ich meine das nicht abwertend oder arrogant sondern einfach nur nach oben genannten Maßstäben nüchtern urteilend!
    Aber man kann natürlich auch anders sagen: jene Natur-Kulturen haben einen schonenderen Ressoucenverbrauch. Nur dass sie halt den mit einer hohen Kindersterblichkeit und geringen Lebenserwartung bezahlen, - Missernten, wechselnden Jahreszeiten und Seuchen hilflos ausgeliefert sind!
  4. #113

    xxx

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    meine ich die nach harten, wissenschaftliche Kriterien vergebenen Preise, - nicht die oft nach weichen, politisch-korrekten Gründen vergebenen Friedens- & Literaturpreise!
    Kennen Sie die harten wissenschaftlichen Kriterien? All Ihre Beiträge lassen eher ein gespanntes Verhältnis zwischen Ihnen und wissenschaftlichen Denkweisen vermuten.

    Und nochmal: Erhaltene Nobelpreise innerhalb einer "Kultur" als Maß für "kulturelle Entwicklung" heranzuziehen ist kompletter SChwachsinn.

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    -
    - Zweitens: wenn Sie Lobbyarbeit als Erklärung für den hohen Anteil der jüdischen Preisträger aufführen würden, wären Sie hart dran an antisemitischer Argumentation!
    Oh Mann jetzt kommen Sie schon mit der Antisemitismus-Keule. Ihre Idealisierung der jüdischen Kultur ist wenn überhaupt das einzige, was man in diesem Thread als antisemitisch bezeichnen könnte.

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    Menschen sind unterschiedlich, - sie sind unterschiedlich fähig, fleißig, zuverlässig, attraktiv und erfolgreich
    ja aber jetzt reden wir über Individuen, oder? Und nicht über "Kulturen" (womit Sie immer "Rasse" meinen) oder über Kulturkreise oder Stämme oder Staaten. Sie versuchen dieses Gefasel über die Unterschiedlichkeit von INdividuen pauschalisierend auf Kulturen oder sonstwas zu übertragen. Das funktioniert aber nicht.

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    wenn Sie das "Unterscheiden" und "Bewerten" von Menschen ablehnen, - wie ist das dann bei Ihnen im Alltag? Kommt für Sie als Partnerin eine jede Frau dieser Erde gleichmäßig in Betracht
    Wollen Sie mit mir jetzt die Kriterien meiner Partnerwahl diskutieren? Darf ich Sie an den Titel des Threads erinnern, sie Troll?
  5. #114

    xxx

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    Da haben Sie sicher Recht, dass ich Menschen zu Gruppen zusammenfasse und diesen bestimmte Eigenschaften zuspreche, nur: das macht jeder!
    Ist aber ein Unterschied ob man das in einer Alltagsunterhaltung umgangssprachlich mal tut und auch dann kommts im Einzelfall drauf an , oder ob man das in einer öfftl. polit. Diskussion systematisch tut um die Realität zu vereinfachen, zu verzerren und fiktiv anzureichern um seine Ideologie an den Mann zu bringen.
    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    Ich will deshalb nochmal klarstellen: ich argumentiere hier nicht, weil ich jemand abkanzeln will, - sondern weil ich das politisch-korrekte Zuschieben der Schuld für das Scheitern von Migranten
    Sind Sie nicht einmal in der Lage auch nur annähernd beim Thread-Thema zu bleiben?

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    … ich betone die Unterschiedlichkeit der Kulturen, - richtig!
    nein Sie betrieben Rassenhetze. Sie verherrlichen die Kolonialverbrechen. Sie bezeichnen Afrikaner und sonstige Ihrer Meinung nach "NAturvölker" als primitiv, promiskuitiv, faul, egoistisch, naturverbunden, rückständig und sonstwas. Das ist R.a.s.s.e.n.h.e.t.z.e.



    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    Ich würde als "fortschrittlich" jene bezeichnen, die eine Kultur entwickelt haben, die die Lebensverhältnisse positiv regelt, -
    So wie z.B die Nazis, oder König Leopold, oder die Franzosen in Algerien, oder die BRiten in ihren Kolonien, oder so wie die Amerikaner in Hiroshima, oder wie die Amerikaner in Chile, oder wie die deutschen im ersten Weltkrieg, oder wie die Amerikaner in Zaire, oder wie die Mafia in Italien, oder wie die Spanier unter Franco, oder wie die Franzosen als sie kurz vor und sogar während dem Genozid in Ruanda noch schön Waffen geliefert haben, oder die Deutschen, die Waffen und Spitzeltechnik an Diktaturen verhökern, oder so wie das ganze Konsumsystem der westlichen Welt, das ohne globalisierte manchesterkapitalistische Wirtschaftsstrukturen nicht funktioneren kann, oder wie die Finanzindustrie, oder nehmen Sie die unglaublichen Müllberge die überall auf der Welt auftauchen, oder die Spanier in Lateinamerika, oder so wie die total korrupte Schweiz, oder meinen Sie vielleicht den postkommunistischen Staatskapitalismus in China, der massiv auf seinen Bürgern rumtrampelt, oder die ungelöste Atommüllendlagerfrage, oder den Nahostkonflikt, oder was meinen Sie?

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    ..... eben jenen der Yanomami oder Eipos überlegen. Ich meine das nicht abwertend oder arrogant sondern einfach nur nach oben genannten Maßstäben nüchtern urteilend!
    Natürlich ist das abwertend und arrogant. Und die oben genannten MAßstäbe sind subjektiv. Von daher ist auch ein Urteil nach diesen Maßstäben nicht nüchtern. Ganz abgesehen davon, daß Sie noch nicht mal anhand Ihrer eigenen Kriterien überprüfen können. Kennen Sie die Lebenserwartung der Yanomami vor Kontakt mit Ihrer überlegenen Herrenrasse?


    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    jene Natur-Kulturen
    Oh Mann, Naturkulturen. Fahren Sie mal nach Afrika.

    Können Sie eigentlich auch was anderes als verschrobenen Schrott schreiben?
  6. #115

    .

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    - Erstens: wenn ich die Nobelpreise als Gradmesser heranziehe, so meine ich die nach harten, wissenschaftliche Kriterien vergebenen Preise, - nicht die oft nach weichen, politisch-korrekten Gründen .....
    Ach jetzt unterscheiden sie auch noch innerhalb der Nobelpreise?
    Lobbyarbeit als Erklärung für die hohe Anzahl an Juden die Preisträger sind? Das habe ich nie behauptet aber Sie lesen sich ja vieles so wie es Ihnen passt...

    An welchen Argumentationen Sie hart dran sind muss ich ja nicht nochmals beschreiben oder?

    Da Sie schon akzeptiert haben das die Gründe vielschichtig sind verstehe ich auch nicht warum Sie auf der gleichen einseitigen Schiene weiterfahren. Sie schrieben Sie erkennen alle unterschiedl. Gründe an aber suchen händeringend nach iwelchen Beispielen die Unterschiede zwischen versch. Völkern aufzeigen sollen.

    Gemeinsamkeiten haben alle Menschen weitaus mehr als Unterschiede doch konzentrieren tun wir uns meistens auf das 2te.
    Ein Mitforist hat hier von Brüderlichkeit geschrieben die er vermisst...das Wort mit Inhalt zu füllen ist sicher nicht einfach allerdings kann man nur "Brüderlich" handeln wenn man die Gemeinsamkeiten sieht und nicht die Unterschiede.
    Wenn ich mir jedenfalls vorstelle ich hätte einen Bruder in Somalia dann würde ich ihm sicher nicht erzählen es ist deine Kultur ist der Grund warum du jetzt nicht viel zu essen hast. Es wären so viele versch. Gründe...

    Eine Angleichung der Startchancen eines jeden sollte das Ziel sein.

    Wenn Sie mit dem Ziel übereinstimmen dann fragen Sie sich dochmal wie ihm doch zumindest näher kommen kann?

    Meine Antworten würden alle betreffen...
    Ihre scheinen nur "andere" zu betreffen...
  7. #116

    Welche Regeln gelten?

    Zitat von Wayne88 Beitrag anzeigen
    Ist aber ein Unterschied ob man das in einer Alltagsunterhaltung umgangssprachlich mal tut und auch dann kommts im Einzelfall drauf an , oder ob man das in einer öfftl. polit. Diskussion systematisch tut um die Realität zu vereinfachen, zu verzerren und fiktiv anzureichern um seine Ideologie an den Mann zu bringen.
    Sind Sie dann also auch der Meinung, dass jene, die in politischen Diskussionen uns Deutschen systematisch folgendes bescheinigen: "dumpfdeutsch" "unheilbar deutsch", "verschwitzt deutsch", "gnadenlos deutsch", "der Tod ist ein Meister aus Deutschland" oder "die Deutschen sind ausländerfeindlich"
    … die ferner in Diskussionen fortwährend öffentlich sagen:
    "Die Kanadier schlachten Robben" oder "die Japaner fangen Wale" oder "die Amerikaner sind im Irak einmarschiert"
    … sind Sie also auch hier der Meinung, dass diese Menschen Rassenhetze betreiben!?
    Beherzigen Sie also Ihre eigenen Regeln oder sind diese nach Nützlichkeit starr festgelegt?

    Zitat von Wayne88 Beitrag anzeigen
    nein Sie betrieben Rassenhetze. Sie verherrlichen die Kolonialverbrechen. Sie bezeichnen Afrikaner und sonstige Ihrer Meinung nach "NAturvölker" als primitiv, promiskuitiv, faul, egoistisch, naturverbunden, rückständig und sonstwas. Das ist R.a.s.s.e.n.h.e.t.z.e.
    Sie sollten bedenken, dass nur der kleinste Teil der Leser sich hier äußert, aber sich zu den Geschriebenen eine Meinung bildet! Sie geben eine denkbar schlechte Figur ab, wenn Sie sich hinter Totschlagargumenten, Glaubensdogmen und Denkverboten verstecken und den politisch korrekten McCarthy spielen, - ohne Argumente zu reflektieren und auf diese einzugehen: ich wiederhole nicht zum ersten Mal, dass ich nie von Rasse, sondern nur von kulturelle Prägung sprach!
    Und deshalb werfe ich nochmals die Frage auf: wieso sind z.B.:
    - die jahrhundertelang benachteiligten Juden so überproportional erfolgreich,- Sinti & Roma hingegen nicht
    - weshalb entwickelten sich indische Einwanderer in Kenia, Uganda, Tansania zur ökonomischen Elite
    - weshalb ist auch die chinesische Minderheit in Indonesien überproportional erfolgreich und deshalb beneidet und diskreminiert (… in den 80ern mussten sie Ihre Häuser speziell kennzeichnen)!
    Die Rahmenbedingungen sind für die Menschen dort ziemlich gleich! Wie sehen denn Ihre Erklärungen hierzu aus? Ich bin immer bereit dazuzulernen!

    Zitat von Wayne88 Beitrag anzeigen
    Natürlich ist das abwertend und arrogant. Und die oben genannten MAßstäbe sind subjektiv. Von daher ist auch ein Urteil nach diesen Maßstäben nicht nüchtern. Ganz abgesehen davon, daß Sie noch nicht mal anhand Ihrer eigenen Kriterien überprüfen können. Kennen Sie die Lebenserwartung der Yanomami vor Kontakt mit Ihrer überlegenen Herrenrasse? .
    Die Lebenserwartung bei Naturvölkern war überall deutlich niedriger als sie es heute bei uns ist (… Kindersterblichkeit, Krankheiten, zyklischer Nahrungsmangel, Kriege)!
    Zum anderen bezeichneten sich die Spanier nie mit dem Nazibegriff "Herrenrasse", - sie vermischten sich (… im Gegensatz zu den angelsächsischen Neuamerikanern) von Anfang an recht fleißig mit den Indianern!
    Wenn ich das jetzt richtig sehe, habe Sie sich jetzt selbst durch die pauschale Verwendung des Begriffes "Herrenrasse" der rassistischen Hetze schuldig gemacht! Oder gelten für Sie selbst andere Regeln!???


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