- Erstens: wenn ich die Nobelpreise als Gradmesser heranziehe, so meine ich die nach harten, wissenschaftliche Kriterien vergebenen Preise, - nicht die oft nach weichen, politisch-korrekten Gründen vergebenen Friedens- & Literaturpreise!
- Zweitens: wenn Sie Lobbyarbeit als Erklärung für den hohen Anteil der jüdischen Preisträger aufführen würden, wären Sie hart dran an antisemitischer Argumentation!
Und auch der amerikanischen Lobbyarbeit dürften Grenzen gesetzt sein: anders als die Oscars werden die N-Preise ja nicht in den USA vergeben!

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