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Dürftiger Sparkurs: Wirtschaftsweise unzufrieden mit Merkel
dapdHarsche Kritik der Wirtschaftsweisen an der Bundesregierung: Die Ökonomen verlangen einen konsequenteren Sparkurs. Die jüngst beschlossenen Ausgaben für Betreuungsgeld und Zuschussrente führen nach Ansicht der Experten in die falsche Richtung.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-865739.html
- #1 07.11.2012 07:46 von
Sparen, aber richtig
Als erstes lassen sich glaube ich die Wirtschaftsweisen sparen, deren Ergebnisse sowieso nie gestimmt haben. Und dann wäre auch bei der privaten Verschwendung anzusetzen, von Rednerhonoraren bis Helikopterflüge zum Shopping für die Gattin. Die sogenannten Experten kämpfen eh nur für den Erhalt ihrer Privilegien.
- #2 07.11.2012 07:47 von
Wirtschaftsweise = eXperten?
Die Zuschuss Rente wird doch keiner bekommen, das doch nur eine Nebelkerze für die Medien, welche auch immer fleißig zulangen!
Wer so eine niedrige Rente bekommt, hat auch meist keine durchgehende Arbeitsbiographie, 40 J ...UTOPISCH, von daher=bekommt keiner!
ist aber so gewollt!
Dafür haben die fast vier Jahre gebraucht?? toller Job!Geändert von ( um Uhr)
Gruß unixV - #3 07.11.2012 07:52 von
Autsch,
das sitzt, Frau Merkel.
- #4 07.11.2012 07:53 von
ZuschussRente ist doch super
Da die Ausfallzeiten durch Arbeitslosigkeit mitzählen, werden es eine ganze Menge sein.
Alg-II, plus MidiJob, plus nebenher, ergibt im Alter die Zuschussrente.
Und das mit einem gemütlichen MidiJob.
Mal sehen, was demnächst die Vollzeitjobber dazu sagen, wenn sie hinter diesen Beschiss gekommen sind. - #5 07.11.2012 07:54 von
Es allen Recht zu machen ist unmöglich
Frau Merkel ist in einer „no win situation“. Soll heißen, was immer sie tut, bringt ihr garantiert Kritik ein. Wenn sie vernünftigerweise auf EU-Ebene für einen strikten Sparkurs wirbt, dann wird dies verächtlich als Merkel’sches Spardiktat bezeichnet. Andererseits, wenn wie jetzt, wichtige sozialpolitische Entscheidungen getroffen werden, die dank der sprudelnden Steuereinnahmen finanzierbar sind, dann fällt einigen „Experten“ ein, dass es doch an der Zeit wäre, zu sparen.
Was die so oft kritisierte Staatsverschuldung Deutschlands betrifft, so möchte ich darauf verweisen, dass die Neuverschuldung in den vergangenen Jahren stetig rückläufig war und laut Finanzministerium bis 2016 auf null heruntergefahren werden soll. Kurzfristige Lösungen gibt es leider nicht, aber zumindest hat ein Trend eingesetzt, der unsere Staatsschulden mittel- und langfristig kontinuierlich zurückfährt. Ich kann nur hoffen, dass künftige Regierungen, gleichgültig welcher Couleur, diesen Kurs beibehalten. Unsere Kinder und Enkel werden es uns danken. - #6 07.11.2012 08:05 von
- #7 07.11.2012 08:15 von
- #8 07.11.2012 08:15 von
Jo. Das ist ein Club altbackener unverbesserlicher Neoliberaler. Dieses Gremium ist Lichtjahre davon entfernt, eine neutrale Expertenrunde zu sein. Wenn man die fragt, heißt es eh: Austerity über alles, Deregulierung, Privatisierung. Dann muß man solchen Wirtschaftsexperten seit 30 Jahren immer wieder neu erklären, warum das in die Rezession führt. Das kann man auch alles einmal auf MP3 aufnehmen und dann laufen lassen, ist ebi weitem günstiger und kommt nicht so lächerlich weise daher.
- #9 07.11.2012 08:19 von
Wirtschaftsweisen?
Ich finde es einfach nur als eine Anmaßung wenn man diese Leute als Weise bezeichnet, sie sind nicht weise und das haben sie uns immer wieder gezeigt.
Aber sicherlich könnte die Bundesregierung auch andere Premissen setzen, denn vieles was sie tun ist einfach nur rückwärtsgewandt, wobei diese sogenannten Weise nur gute Noten vergeben werden, wenn man dem Kapital alles überlässt und das Soziale total heruntersetzt.
Es sollte immer ein gewisser Ausgleich gefunden werden, wobei natürlich das Primat auf einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung liegen sollte.
HR
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