Im Sinne von "das kleinere Übel wählen". Ron Paul scheint einfach weit weniger extrem zu sein als der Rest, die ganz offen nur einen bestimmten Wählerkreis ansprechen. Santorum ist ganz klar Erzkonservativ - regelrecht reaktionär, und das mit Bibel als Schwert und Schild.
Romney steht allein für die Superreichen, den kleinen Mann auf der Straße erreicht er nicht, zu abgehoben ist er von der Realität.
Und Gingrich ist einfach ein unsympathischer Profipolitiker, der das Gesicht des Lobbyismus verkörpert.
Der Ron Paul wirkt fast wie'n netter Opa, ein bisschen fern der Moderne, ein bisschen "get-off-my-lawn"-like ... halt irgendwie weniger unsympathisch als der Rest. Steht aber leider auch für nix, kann also keine Wählerschaften mobilisieren. Sympathie allein gewinnt keine Wahlen.

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