Duell am Super Tuesday: Santorum quält Romney

AFPDas Ringen der Republikaner geht weiter, immer weiter: Favorit Mitt Romney hat zwar die Vorwahlen in fünf Staaten plus Ohio gewonnen - doch Rechtsaußen-Rivale Rick Santorum ließ sich auch am Super Tuesday nicht abschütteln. Aus dem Underdog ist ein gefährlicher Gegner geworden.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...819778,00.html
  1. #40

    Nutzen

    Zitat von gegenrede Beitrag anzeigen
    Gibt es keine wichtigeren/interessanteren Themen mehr?
    Doch, gibt es, zum Beispiel das Thema:
    "Warum werden "Interessiert-mich-nicht"-Beiträge hierorts überhaupt veröffentlicht?".
    Wenn bei Einzelnen Usern kein Interesse für das Thema vorhanden ist, will das doch niemand wissen.
  2. #41

    Zitat von The Captain Beitrag anzeigen
    Kein Wunder, dass da Ron Paul noch die meisten Sympathiepunkte einheimst - die bringen ihn zwar nicht näher an die Präsidentschaft, aber wenigstens ist er moralischer Gewinner - und möglicherweise auch der einzige tragbare Kandidat.
    Ja, wie sympathisch der rüberkommt, sieht man ja anhand der Ergebnisse. Und moralischer Gewinner? In welcher Sicht? Von was reden Sie?
  3. #42

    Vote for Ron Paul

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Ringen der Republikaner geht weiter, immer weiter: Favorit Mitt Romney hat zwar die Vorwahlen in fünf Staaten plus Ohio gewonnen - doch Rechtsaußen-Rivale Rick Santorum ließ sich auch am Super Tuesday nicht abschütteln. Aus dem Underdog ist ein gefährlicher Gegner geworden.

    Duell am Super Tuesday: Santorum quält Romney - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Mein Favorit ist ja Ron Paul, der ist nämlich der einzigste Kandidat der gegen die Bankenmafia vorgehen würde, deswegen wird er Medial kaum beleuchtet und als "Radikal" bezeichnet. Ansonsten kann mann nur hoffen dass der christliche fundamentalist Santorum bitte abstürt, denn wenn der an der Macht ist, arbeitet er auf die apokalypse hin ;-)
  4. #43

    Zitat von Jonny_C Beitrag anzeigen
    ...sollten die USA dieses Auswahlverfahren aus der Postkutschenzeit reformieren.
    Das ist eine sinnlose Vergeudung von Zeit & Geld und gebiert jede Menge Peinlichkeiten.
    Ein normaler (kompetenter Bürger) kann in den USA Mangels Geld kein Präsident mehr werden - ein großer Fehler.
    Alle Kanditen der Republikaner sind an "abgesondertem Irrsinn" kaum noch zu überbieten.....
    Wäre es Ihnen lieber, die Präsidentschaftskandidaten würden von einem kleinen Personenkreis von Parteigranden ausgekungelt, denn die Bevölkerung (und hier in Deutschland nicht einmal die) nur noch bestätigen können? Deswegen hat man in den Vereinigten Staaten doch erst dieses System der Primaries eingeführt, um dem Vorwurf der Wähler zu entgehen, sie würden bei der Auswahl der Kandidaten ausgeschlossen.
  5. #44

    Wasfür eine headline, das......

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Ringen der Republikaner geht weiter, immer weiter: Favorit Mitt Romney hat zwar die Vorwahlen in fünf Staaten plus Ohio gewonnen - doch Rechtsaußen-Rivale Rick Santorum ließ sich auch am Super Tuesday nicht abschütteln. Aus dem Underdog ist ein gefährlicher Gegner geworden.

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    ........einzige was von diesen "Kandidaten" gequält wird ist der gesunde Menschenverstand!

    Man mag gar nicht darüber nachdenken was passieren kann wenn einer aus dieser Chaos-Truppe weltumfassende Macht in die Hände bekommt.
  6. #45

    Zitat von Thomas Kossatz Beitrag anzeigen
    ich habe immer gewusst, dass Amerika wenig von Deutschlanbd weiß, wenn ich aber die Beiträge hier lese wird klar: Wie die Amis ticken haben die Deutschen noch nicht begriffen.

    Es gibt Staaten, die Werte anders gewichten als wir. In denen Gleichheit nicht der höchste Wert ist, sondern eher verdächtig. In der der Staat im Zweifel als das Problem, und nicht als die Lösung angesehen wird. Würden Deutsche in New York leben, stände dort nicht die Freiheitsstatue, sondern eine Allee auf gleiche Länge gestutzer Bäume, und Obama hätte als Slogan nicht "Yes we can", sondern "Wie hätten sie's denn gern".

    Es ist offenbar viel schwerer, für den amerikanischen Lebensentwurf Toleranz aufzubringen, als für irgendwelche Multikulti-Lebensentwürfe in unseren Städten.

    Irgendeine Bereitschaft, Amerika zu verstehen kann ich nicht erkennen. Die wirklichen Provinzler leben nicht im Mittleren Westler... sie sind die Dauerposter bei Spiegel Online.


    Nun, der Durchschnittseuropäer weiß ganz erheblich mehr über die USA als der Durchschnittsamerikaner von Europa.
    Das bigotte, uninformierte, von keinerlei Selbstzweifeln beeinträchtigte Frömmlertum amerikanischer Provinzler habe ich zur Genüge kennenlernen dürfen. Ebenso die amerikanische Illusion von Freiheit und den angeblich unbegrenzten Möglichkeiten. Ich bin helifroh, wieder in großer Freiheit und mit sehr vielen Möglichkeiten im alten Europa leben zu können.
  7. #46

    Blind und taub

    Zitat von michaelslo Beitrag anzeigen
    Erstaunlich, wie wohlwollend die Spiegel-Redakteure im Verband mit den übrigen Medien zu diesem monatelang andauernden Reichen-Klamauk-Theater berichtet wird. Man denke an die Miesmacherei bis Hetze gegen Russland und Putin. Die Einseitigkeit der Berichterstattung übertrifft die Nachrichten von verflossenen ADN in ungeahnter Weise. Haben die Journalisten Angst, den Dingen auf den Kern zu gehen? Wirklich unabhängig zu berichten? Oder ist, wer nicht auf Linie bleibt, zur Berichterstattung über örtliche Vereine, Kränzel ... verdonnert?
    Wo wird da über diesen Zirkus "wohlwollend" berichtet?
    Manchmal müsste einem doch die eigene Einseitigkeit auffallen...
    Natürlich war der russische Wahlkampf viel entspannter-
    da wusste man ja schon Jahre im Voraus, wer gewinnt.
    Also fangen Sie mal mit der ganzen Holzfabrik in Ihrem Auge an,
    bevor Sie jemandem Einseitigkeit vorwerfen.
  8. #47

    Natürlich interessiert es andere Foristen...

    Zitat von les.fleur.du.mal Beitrag anzeigen
    Mich interessiert es, und scheinbar noch eine ganze Menge anderer Leute. Wenn Sie ein On-Line-Magazin für lau (oder, falls Sie das besser verstehen, für das Sie nichts bezahlen) lesen, ist es doch wohl nicht zuviel von Ihnen verlangt, die Sachen, die Sie nicht interessieren, stillschweigend zu übergehen, anstatt hier dämliche "das interessiert mich nicht"-Kommentare abzugeben.

    Meinen Sie, es interessiert irgendjemand, ob Sie das interessiert?

    Fleurs
    wie dieser total für uns unwichtige Vorwahlkampf von wiederum anderen gesehen wird. Es ist keine Lösung, ein Thema zu ignorieren, sondern man sollte sich Gedanken machen, warum andere Themen (z.B. Chaos und Anarchie, ausgelöst durch die Nato-Staaten) unterdrückt werden und dieser unsägliche Vorwahlkampf von zwei Superreichen uns fast minutiös vorgebetet wird. Man meint, es handele sich um Wahlkampf in Deutschland.
  9. #48

    ?

    Zitat von michaelslo Beitrag anzeigen
    die Spiegel-Redakteure im Verband mit den übrigen Medien zu diesem monatelang andauernden Reichen-Klamauk-Theater berichtet wird. Man denke an die Miesmacherei bis Hetze gegen Russland und Putin. Die Einseitigkeit der Berichterstattung übertrifft die Nachrichten von verflossenen ADN in ungeahnter Weise. Haben die Journalisten Angst, den Dingen auf den Kern zu gehen? Wirklich unabhängig zu berichten? Oder ist, wer nicht auf Linie bleibt, zur Berichterstattung über örtliche Vereine, Kränzel ... verdonnert?
    Erstens gegen RUSSLAND wurde nicht gehetzt. Russland ist nämlich nicht gleich Putin.
    Warum Sie die Berichterstattung des Vorwahlkampfes der Republikaner als wohlwollend bezeichnen, erschließt sich mir nicht.
    Bei mir kommt es ganz anders an, nämlich so, dass alle Kandidaten der Republikaner sich als unfähig erweisen und lauter Fehler machen. Es gibt sogar die Ansicht, dass Obama gar nicht viel tun muss, weil die gegnerische Seite sich selbst demontiert.
  10. #49

    Genauso ist es....

    Zitat von provocator Beitrag anzeigen
    Nun, der Durchschnittseuropäer weiß ganz erheblich mehr über die USA als der Durchschnittsamerikaner von Europa.
    Das bigotte, uninformierte, von keinerlei Selbstzweifeln beeinträchtigte Frömmlertum amerikanischer Provinzler habe ich zur Genüge kennenlernen dürfen. Ebenso die amerikanische Illusion von Freiheit und den angeblich unbegrenzten Möglichkeiten. Ich bin helifroh, wieder in großer Freiheit und mit sehr vielen Möglichkeiten im alten Europa leben zu können.
    Leute ohne Krankenversicherung, die bei einer ernsten Erkrankung in der Familie ihre Häuser verkaufen müssen um die med. Behandlungskosten zu berappen, kriegen direkt Schaum vorm Mund, wenn jemand mit der Idee einer gesetzlichen Krankenversicherung um die Ecke kommt. Das ist alles des kommunistischen Teufels.