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Dubiose Freilassung in Somaliland: Richter lässt Dutzende Piraten laufen

Der Kampf gegen die Piraterie erleidet einen schweren Rückschlag: Das ostafrikanische Somaliland hat über 60 Seeräuber aus dem Gefängnis entlassen - offenbar ist Schmiergeld geflossen. Bei der Uno spricht man von einem "Monster-Debakel",*EU-Länder stoppen ihre Hilfszahlungen.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,791499,00.html
  1. #1

    Kann nicht sein.....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Kampf gegen die Piraterie erleidet einen schweren Rückschlag: Das ostafrikanische Somaliland hat über 60 Seeräuber aus dem Gefängnis entlassen - offenbar ist Schmiergeld geflossen. Bei der Uno spricht man von einem "Monster-Debakel",*EU-Länder stoppen ihre Hilfszahlungen.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,791499,00.html
    Schmiergeld ?In diesen grundehrlichen Ländern?Böse Verleumdung-aber besser so.Bei uns hätten die Piraten Bewährung bekommen und Asyl beantragt und Sozialleistungen
    abgeschöpft.So können sie ihrer eigendlichen Beschäftigung weiter nach gehen.
  2. #2

    shame

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Kampf gegen die Piraterie erleidet einen schweren Rückschlag: Das ostafrikanische Somaliland hat über 60 Seeräuber aus dem Gefängnis entlassen - offenbar ist Schmiergeld geflossen. Bei der Uno spricht man von einem "Monster-Debakel",*EU-Länder stoppen ihre Hilfszahlungen.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,791499,00.html
    Was für Hilfszahlungen? Geht tatsächlich noch ein Sou in dieses Schwarze Loch?
    Shame on Germany.
  3. #3

    oh Skandal

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...Das ostafrikanische Somaliland hat über 60 Seeräuber aus dem Gefängnis entlassen...
    Die können ja eine Piratenpartei gründen, das ist gerade in Mode. Die Westkrieger werden jetzt wohl dazu übergehen, "keine Gefangenen" mehr zu machen, das ist bei denen auch in Mode.
  4. #4

    Die Raektion wäre einfach......

    keine Abnahme von Handelsware aus China, die über die Route Somaliland/andere Verfallstaaten nach Europa verbracht wird.
  5. #5

    Woher

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Kampf gegen die Piraterie erleidet einen schweren Rückschlag: Das ostafrikanische Somaliland hat über 60 Seeräuber aus dem Gefängnis entlassen - offenbar ist Schmiergeld geflossen. Bei der Uno spricht man von einem "Monster-Debakel",*EU-Länder stoppen ihre Hilfszahlungen.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,791499,00.html
    das Schmiergeld stammt? Wahrscheinlich aus den Zahlungen des Westens. Die Dummköpfe lernen es nie.
  6. #6

    Piratenpartei

    Da wird jetzt in Somaliland sicher ein neuer Ableger der Piratenpartei gegründet. Vielleicht wurde ja die Freilassung mit der Wahlkampfkostenerstattung aus Berlin gesponsert.
    Jedenfalls haben sich alle Beteiligten gründlich lächerlich gemacht. Die UNO hat wieder einmal ihr großes Organisationstalent bewiesen.
  7. #7

    waste of money

    Ein Fall fuer den Bund der Steuerzahler!
    Derjenige, der Steuermittel fuer so ein Projekt freigibt sollte eigentlich zum Amtsarzt geschickt werden.
    Mustergefaengnis in Afrika?
    Die Piraten sollten ueber die Planke gehen, so, wie es immer ueblich war.
    Nur das bringt etwas.
  8. #8

    Altes Seerecht

    Also wird ab sofort das urteil nach altem Seerecht gesprochen, 1 Kapitän und 2 Offiziere und da gibt es für Piraterie nur ein Urteil, an den Galgen.
    Und dann geht es an den Galgen und fertig.

    Man darf nicht so zimperlich sein mit solchen Piraten.
  9. #9

    Die Hanse...

    ...wußte schon warum sie die Piraten auf den Richtblock schickte.
    Was für Zustände...und in diese Länder überweisen wir kräftig Spenden und Entwicklungshilfe.








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