Der Kampf gegen die Piraterie erleidet einen schweren Rückschlag: Das ostafrikanische Somaliland hat über 60 Seeräuber aus dem Gefängnis entlassen - offenbar ist Schmiergeld geflossen. Bei der Uno spricht man von einem "Monster-Debakel",*EU-Länder stoppen ihre Hilfszahlungen.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,791499,00.html
keine Abnahme von Handelsware aus China, die über die Route Somaliland/andere Verfallstaaten nach Europa verbracht wird.
Da wird jetzt in Somaliland sicher ein neuer Ableger der Piratenpartei gegründet. Vielleicht wurde ja die Freilassung mit der Wahlkampfkostenerstattung aus Berlin gesponsert.
Jedenfalls haben sich alle Beteiligten gründlich lächerlich gemacht. Die UNO hat wieder einmal ihr großes Organisationstalent bewiesen.
Ein Fall fuer den Bund der Steuerzahler!
Derjenige, der Steuermittel fuer so ein Projekt freigibt sollte eigentlich zum Amtsarzt geschickt werden.
Mustergefaengnis in Afrika?
Die Piraten sollten ueber die Planke gehen, so, wie es immer ueblich war.
Nur das bringt etwas.
Also wird ab sofort das urteil nach altem Seerecht gesprochen, 1 Kapitän und 2 Offiziere und da gibt es für Piraterie nur ein Urteil, an den Galgen.
Und dann geht es an den Galgen und fertig.
Man darf nicht so zimperlich sein mit solchen Piraten.
...wußte schon warum sie die Piraten auf den Richtblock schickte.
Was für Zustände...und in diese Länder überweisen wir kräftig Spenden und Entwicklungshilfe.