Forum


 

Dschungelcamp-Chef Dirk Bach: "Das sind Langzeitarbeitslose"

Mehr Häme geht nicht im deutschen Fernsehen: Moderator Dirk Bach, 50, spricht im Interview über seine Rolle als Gastgeber des RTL-Dschungelcamps, verrät, warum er barmherziger als Harald Schmidt ist - und erklärt die soziale Komponente der zweiwöchigen australischen Promi-Lagerhaft.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,810345,00.html
  1. #10

    ?

    Warum lese ich das eigentlich?
  2. #11

    Noch einmal, SPON

    Wer Bild-Niveau will, der liest Bild.
  3. #12

    naja...

    Zitat von tom-rossi Beitrag anzeigen
    Und diese oberdumme Frau Zietlow kann wirklich nur sinnfreies, sarkastischen Zeug von sich geben....
    die "oberdumme" Frau Zietlow war mal Pilotin bei der Lufthansa...ich bezweifel, dass man das packt, wenn man dumm ist.
  4. #13

    Also ich kann an der Sendung eigentlich nur bemängeln, daß sie langweilig ist. Die Ekelaufgaben finde ich nicht soooo unterhaltsam.
    Schön ist die zynische und ironische Blödel-Moderation, DAS war bei den Sendungen eher weniger gelungen.

    Ja, und kränker sind alle Realities, Bauer sucht Frau usw - da werden nämlich ehrliche Leute verwurstet - und keine Promis, die wissen, auf was sie sich einlassen. Das ist m.M. nach der entscheidende Unterschied. Daß das QUATSCH ist, ist natürlich auch klar - aber was ist im Fernsehen denn kein Quatsch?

    So richtig anschauen tu ich mir die Sendung zugegebenermaßen allerdings auch nicht - wie gesagt, ich finde es langweilig.
  5. #14

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr Häme geht nicht im deutschen Fernsehen: Moderator Dirk Bach, 50, spricht im Interview über seine Rolle als Gastgeber des RTL-Dschungelcamps, verrät, warum er barmherziger als Harald Schmidt ist - und erklärt die soziale Komponente der zweiwöchigen australischen Promi-Lagerhaft.

    Dschungelcamp-Chef Dirk Bach: "Das sind Langzeitarbeitslose" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    Bach und Zietlow allein sind schon unterhaltsam genug, nie waren sie so gut wie in dieser Staffel, das ist beste Kommedie Unterhaltung.

    Was die Insassen angeht, so ist es höchst interessant die psychologischen Entwicklungen zu verfolgen die erschreckend identisch mit eigenen Erfahrungen sind, soweit man je welche gemacht hat mit Urlauben in Freundesgruppen um die 10 Personen oder gar WG's.

    Es hilft über eigene Erfahrungen hinweg zu erkennen, dass der Mensch in fast keiner Gruppe mehr funktioniert, vor allem der individualistisch erzogene.

    Die Sendung ist sehr lehreich Konflikten in Gruppen aus dem Weg zu gehen oder sie erfolgreich zu meistern.
  6. #15

    Anstatt sich aufzuregen.. lieber Arte gucken und sich freuen dass die "verdummende Gesellschaft" zu großen Teilen Arte und Co ermöglicht - na, macht das nicht alles viel erträglicher?
    Nicht?
    Naja, Fernseher aus wäre auch ne Option.. ;-)
  7. #16

    Willi Wunder?

    Ich gucke die Sendung - manchmal mit schlechtem Gewissen - ganz gern, wegen der "fallenden Masken" im Lauf der Tage. Die Ekelprüfungen spule ich meist vor. Was ich mit Erstaunen feststelle: Dirk Bach ist realiter inzwischen ziemlich nah an seiner alten Rolle als kaltherziger Fernsehmoderator Willi Wunder, der seine Showassistentin vom Dach stößt (Im Himmel ist die Hölle los). Wenn Ramona Leiß offensichtlich borderline-geplagt ("Ich kann mich nicht mehr spüren") gezeigt wird oder Daniel Lopes (offensichtlich viel zu labil) zum Lachen herhalten soll, dann wünscht man sich, dass so etwas entweder nicht gezeigt wird bzw. solche zu porösen/schwachen Kandidaten ohne Tam-Tam rausgenommen werden. Aber am Ende sind die alle erwachsen. Spannend sind vor allem die Konflikte. Und wer mit Würde den übergekübelten Spott erträgt, wird richtig sympathisch.
  8. #17

    Re

    Hallo, warum untertreibst Du so. Ich hab nur einmal neugierdehalber mal ringeschaut. Schlimmer gehts wirklich nicht mehr. Mit halbwegs intelligenter Unterhaltung hat das nun wirklich nichts zu tun.

    Gruß Helmut
  9. #18

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr Häme geht nicht im deutschen Fernsehen: Moderator Dirk Bach, 50, spricht im Interview über seine Rolle als Gastgeber des RTL-Dschungelcamps, verrät, warum er barmherziger als Harald Schmidt ist - und erklärt die soziale Komponente der zweiwöchigen australischen Promi-Lagerhaft.

    Dschungelcamp-Chef Dirk Bach: "Das sind Langzeitarbeitslose" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    Sie tief ist der Spiegel gesunken, um uebert so eine billige Unterhaltungsshow taeglich zu unterrichten??? :-((
  10. #19

    ...

    Zitat von der_diskutant Beitrag anzeigen
    Und trotzdem schaut sich's jeder an! :)
    Ich geh dann mal Mittagessen. Wie wäre es mit gedünstetem Schweineanus? ;-)
    Ich hätte meinen bitte gerne in einem Blätterteigmantel!

    Es ist mir zwar lange peinlich gewesen, aber mittlerweile stehe ich dazu: Ich bin absoluter Dschungelcamp-Fan! Es gibt einfach nichts besseres, als gefallene Stars dabei zu beobachten, wie sie sich gegenseitig nerven, pürierte Kakerlaken fressen und mit Krokodilen kuscheln müssen. Wenn das ganze dann noch wunderbar zynisch von Bach und Zietlow moderiert wird, bin ich glücklich! Die zwei Wochen im Jahr in denen das Camp läuft sind die einzigen beiden Wochen, in denen ich überhaupt regelmäßig fernsehe.

    Skandalös finde ich an der Sendung garnichts. Hier trifft es im Gegensatz zu Bauer sucht Frau und dem ganzen anderen Realityzeug echte Medienprofis, die wissen, worauf sie sich einlassen.


TOP



TOP