... als religiöse Fanatisten. Irrelevant, an was oder wen sie glauben oder für was oder wen sie kämpfen.
AFPIm syrischen Bürgerkrieg radikalisieren sich die Fronten: Das Regime bombardiert Wohngebiete - und unter die Rebellen mischen sich radikale Islamisten. Im Kampf gegen den Diktator ist ihnen jedes Mittel recht, auch Selbstmordattentate.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...846752,00.html
... als religiöse Fanatisten. Irrelevant, an was oder wen sie glauben oder für was oder wen sie kämpfen.
Seit Anbeginn der Kämpfe mischen radikale Kräfte in Syrien mit. Nach den verheerenden Attentaten in Damaskus Anfang des Jahres wurde schon darauf hingewiesen, dass Islamisten dafür verantwortlich sind. Auch letztes Jahr wurde hin und wieder darauf hingewiesen, dass radikale Kräfte sich unter die demokratieliebenden, freiheitssüchtigen und edlen Rebellen gemischt haben.
Das wurde damals alles ignoriert. Keine kritischen Worte von Ihnen. Nichts!
Ich frage mich was die Neuorientierung in der Berichterstattung ausgelöst hat!? Endlich mal auch kritische Töne!
Könnte es daran liegen, dass die deutschen Schafe dem SpOn-Hirten nicht mehr gefolgt sind? Sie selbst recherchiert, nachgedacht und kritisch hinterfragt haben?
Sobald der Assad-Clan vertrieben ist, wird es kurz Jubel und eitel Sonnenschein geben. Danach gehen die verschiedenen Rebellengruppierungen wieder getrennter Wege oder bekämpfen sich gar mit dem Ziel der Machtergreifung. Vielleicht darf das Volk irgendwann wählen - um dann einen Islamisten an die Macht zu bringen, der schrittweise die Scharia einführen und die ganze Region weiter destabilisieren wird. So war das doch bisher im "Frühling", oder? Da es keine zuverlässige und unabhängige Berichterstattung über die Lage in Syrien gibt, bin ich mir garnicht so sicher, ob die eine Seite besser ist als die andere.
ist dies aber nicht mehr das erhoffte Ziel nach Freiheit,der zu Beginn der Revolution ,zunaechst demonstrierenden und dann sich wehrenden syrischen Bevoelkerung .Freiheit?Die wird es unter den radikalen Islamisten nicht geben,sondern Unterdrueckung,Terror und Blutvergiessen.Eine schlimme Vorstellung. Gut,dass der Spiegel diesen Artikel bringt. Waere vielleicht angebracht,den Begriff VT ler etwas vorsichtiger zu gebrauchen(Beitraege von Mitforisten betreffend),weil es waren eine Vielzahl von Foristen,die diese Theorie vertraten und auch Quellen fuer diese Informationen angaben. Die Frage ist,wo soll das hinfuehren und gibt es jetzt noch eine Moeglichkeit der Wende?
Hoffentlich gehen dem Paradies nicht die Jungfrauen aus, wenn Assads Truppen bei der Rückeroberung Aleppos zu viele Dschihadisten zurück zu ihrem Schöpfer schickt.
Mein Mitgefühl gilt den Einwohnern von Aleppo, die sicherlich nur Frieden und Ruhe haben wollen. Nicht umsonst haben sie sich ja vorher auch nicht an Protesten gegen Assad beteiligt. Vermutlich suchen deshalb die Terrorkommandos der Aufständischen gerade dort den Show down.
Für die Stabilität der Region wäre es sicherlich am besten, wenn möglichts viele Dschihadisten rasch das Paradies kennenlernen. Bislang haben sie vor allem als feige Heckenschützen die Zivilbevölkerung in den Aussenviertel terrorisiert und unbewaffnete Assad Anhänger gejagt. Nun bekommen sie es mir gut ausgebildeten und gut ausgerüsteten Soldaten zu tun.
Man kann nur hoffen, dass es den Terroristen nicht gelingt, sich erneut abzusetzen. Aber hier hat ja das syrische Militär ja bereits gezeigt, dass es lernfähig ist. Und zur Behandlung von gefangen genommenen Heckenschützen gibt es ja weltweit bewährte Standards, wie diese zu behandeln sind.
Und sobald Assad weg ist, kommen die Massaker an den Minderheiten. Dagegen ist der derzeitige Zustand in Syrien noch harmlos. Ich mag Assad nicht besonders, aber er ist ein Stabilitätsfaktor. Ähnlich wie Saddam Hussein, Mubarak etc. Ich mache mir große Sorgen um Israel, wenn Islamisten in Syrien die Macht ergreifen sollten. Von daher kann ich Assad nur viel Erfolg wünschen.