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Drohung mit Grenzkontrollen: Sarkozy verprellt EU-Partner
DPAFrankreichs Präsident stößt in Europa auf Unverständnis. Mitten im Wahlkampf drohte er, die Teilnahme am Schengen-Abkommen ruhen zu lassen, wenn illegale Zuwanderung nicht stärker bekämpft werde. Luxemburgs Außenminister wirft Sarkozy vor, ein Markenzeichen der EU "mit Füßen zu treten".
http://www.spiegel.de/politik/auslan...820842,00.html
- #20 12.03.2012 16:08 von
xxx
Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat leicht reden, weil Luxemburg die Probleme einfach nicht hat die offene Grenzen mit sich bringen.
Ich kenne auch nicht deren Sozialgesetze, aber Herr Asselborn kann ja ein leuchtendes Beispiel abgeben und viele der Problemfälle sich zu eigen machen. - #21 12.03.2012 16:12 von
Adieu
Sakozy. Auch mit Tante Merkels Hilfe und populistischen rechten Sprüchen geht es wohl zuende mit der Regentschaft ;-)
Und keiner wird trauern. - #22 12.03.2012 16:20 von
Nachtrag
Als kleiner Nachtrag: Die Probleme mit dem Schließen der Grenzen zu lösen ist ähnlich sinnvoll wie Raubmord durch Enteignung zu verhindern. Lösungen für dringende Probleme müssen her, statt der Verwaltung des Status Quos um jeden Preis. Das erfordert allerdigns kreatives Denken und keine Verwalterdenke.
- #23 12.03.2012 16:23 von
Franzosen: wählt Links
Ein Markenzeichen? einer politisch linken Elite sowie des von dieser eingefangenen Bevölkerungsanteils, mit dem man den ungefragt gebliebenen Bevölkerungsanteil regelmäßig vor den Kopf stößt.
Bei mir stoßen EU Markenzeichen auf Unverständnis, durch keine Wahlvorgänge legitimiert, dies gilt für fast alle Markenzeichen dieser Art von EU. Da wäre die Auflösung unserer im Grundgesetz verbrieften Rechte durch eine schlichtweg nicht legitimierte EU- Kommission, die Aufgabe unserer eigenen Währung, und die daraus nun sichtbar werdenden Verwerfungen, ganz sicher auch für die Existenz unserer eigenen Gesellschaft.
Markenzeichen der EU, das sind Hirngespinste einer selbsternannten Elite, und dieser Sarkozy gehört dazu.
Ich hoffe, die Franzosen gehen bei der anstehenden Wahl die Abkürzung und wählen sozialistisch. Wie auch wir hier in der BRD 2013 die CDU abwählen, möglichst Die Linke ( aber Grüne, SPD, Piraten: das geht auch. FDP: bitte nicht mehr, der Versuch scheiterte bei der letzten Wahl) damit wenigtens der Eintritt des kommenden Desasters sich beschleunigen kann.
Mehr an Einfluß durch Wahlen per Obstruktion haben wir einfach nicht mehr. Dann also so.
Also Franzosen: wählt diesen Sozialisten an Stelle dieses Möchtegern- Konservativen Sarkozy, der jetzt plötzlich (wie ist mir auf einmal?) sich zu erinnern vorgibt, was seine übergangenen Wähler eigentlich von ihm erwartet hatten.
Zeigt Euren Stolz, daß ihr nicht nach jeder Euch hingehaltenen Wurstpelle schnappt. - #24 12.03.2012 16:31 von
- #25 12.03.2012 16:31 von
- #26 12.03.2012 16:38 von
Interessant!
Sind eigentlich die franz. Banken durch, mit den PIGIS-Anleihen?
Hat er schon was zum euro gesagt?
Weil nach 'Raus aus Schengen' waere der naechste konsequente Schritt dann ja 'Raus aus dem Euro', oder?
Interessant, was Merkel doch fuer Leute unterstuetzt. Alternativlos!. - #27 12.03.2012 16:58 von
Jahrhundertelang ...
..hat Frankreich "seine" Kolonien in Nord-,Zentralafrika und Südamerika ausgeplündert. Die Ausgeplünderten wollen sich jetzt etwas vom
"Mutterland" zurückholen. Aber trotzdem glaube ich, daß die jetzigen afrik. Führer, wenn sie fliehen müssen, mit ihren Milliarden in Frankreich willkommen sind (abr auf KEINEN FALL die arme Masse).
VIVE LA FRANCE! - #28 12.03.2012 16:58 von
realitätsfern
Mit rechts hat das glaube ich nichts zu tun - nur damit, dass Sie weit im Binnenland wohnen und keine Ahnung haben.
Ich wohne 1 km von Frankreich entfernt und arbeite in der Schweiz. Ich bedanke mich, wenn an den Grenzen wieder grundsätzlich kontrolliert wird. Einwanderung in die Sozialsysteme verhindert man damit keinen Deut, aber man nervt die Bürger, die an der Grenze leben und diese auch regelmässig überqueren. Statt Dauerkontrollen brauchen wir grenzübergreifende Kooperation - also Zusammenarbeit statt nationaler Abschottung. Was S da macht ist reiner Populismus und Bauernfängerei. Markige Sprüche für den Stammtisch, weiter nichts. - #29 12.03.2012 17:24 von
oh je
Herr Sarkozy beweist damit nur das er ein politischer Grobmotoriker ist. Solch ein Thema, für das Wahlkampf Gemetzel zu verhunzen, scheint mir dumm. Wie hier schon oft gesagt wurde, ist diese Forderung in der realen Praxis doch kaum durchführbar.
Sarko is eben doch nur ein Headline-macher, und leider nicht viel mehr. Schade ich find ihn machmal ganz ... keine ahnung, hab grade meine Meinung geändert.
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