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Drohender Förderstopp: Arbeitskampf in Norwegen treibt Ölpreis nach oben

DPAEin Arbeitskampf in Norwegen hat die Ölpreise zu Wochenbeginn steigen lassen. Wegen eines festgefahrenen Tarifstreits wollen Energiekonzerne Arbeiter aussperren. Die nationale Förderung könnte ab Dienstag fast komplett lahmgelegt werden. Das Land deckt rund zwei Prozent des globalen Bedarfs.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...843440,00.html
  1. #1

    Da fallen im Höchstfalle 2% der weltweiten Liefermenge aus und schon treiben diese gierigen Spekulanten die Preise nach oben.
  2. #2

    ...............

    Die Spekulanten warten doch sehnlichst auf jede Gelegenheit, jeden noch so absurden Grund zur Anhebung der Ölpreise.

    Ein Beispiel:
    Noch vor vier Wochen waren die Öllager in den USA 'randvoll'. die Ölpreise sanken daraufhin um einige %.
    Seit 1 Woche sind die gleichen Lager angeblich leergefegt.
    'Aufatmen ' bei den Spekulanten.

    Und heute ein echtes 'GlücK'. Neue Preiserhöhungen durchsetzbar.
    In Norwegen streiken die Ölarbeiter.
    2% der Förderung sind noch gar nicht betroffen, lediglich möglicherweise in Gefahr, wenn keine Einigung erzielen werden könnte.

    Und nur gut, dass im Nahen Osten Spannungen herrschen.
    Da kann man auch gut an der Preisschraube dregen.Man muss nur
    schön regelmäßig die Ängste der Menschen schüren und schon rollt der Rubel (in die Taschen der Panikmacher)
  3. #3

    Hilfeschrei nach dem Staat

    Es wird immer unverschämter was die "Arbeitgeber" verlangen wenn ihre Vorstellungen scheitern.
    Wenn statoil die Bedingungen nicht gefallen.... sie müssen ja in Norwegen kein Öl fordern.
    ich möchte gar nicht wissen wie stark die Boni und Gehälter der Manager gestiegen sind.
  4. #4

    !!!

    Zitat von lupenrein Beitrag anzeigen
    Die Spekulanten warten doch sehnlichst auf jede Gelegenheit, jeden noch so absurden Grund zur Anhebung der Ölpreise.

    Ein Beispiel:
    Noch vor vier Wochen waren die Öllager in den USA 'randvoll'. die Ölpreise sanken daraufhin um einige %.
    Seit 1 Woche sind die gleichen Lager angeblich leergefegt.
    'Aufatmen ' bei den Spekulanten.

    Und heute ein echtes 'GlücK'. Neue Preiserhöhungen durchsetzbar.
    In Norwegen streiken die Ölarbeiter.
    2% der Förderung sind noch gar nicht betroffen, lediglich möglicherweise in Gefahr, wenn keine Einigung erzielen werden könnte.

    Und nur gut, dass im Nahen Osten Spannungen herrschen.
    Da kann man auch gut an der Preisschraube dregen.Man muss nur
    schön regelmäßig die Ängste der Menschen schüren und schon rollt der Rubel (in die Taschen der Panikmacher)
    warum tut ihr nichts dagegen, jeder einen spekulaten kennt dessen adresse auf facebook veröffentlichen! die adressen bekommt ihr bei einwohnermeldeämtern!
  5. #5

    Zitat von james-100 Beitrag anzeigen
    Da fallen im Höchstfalle 2% der weltweiten Liefermenge aus und schon treiben diese gierigen Spekulanten die Preise nach oben.
    Das letzte Barrel macht den Preis. Wenn es darum einen Bieterwettstreit gibt, steigt der Preis eben.
  6. #6

    k.T.

    Zitat von b399y Beitrag anzeigen
    Es wird immer unverschämter was die "Arbeitgeber" verlangen wenn ihre Vorstellungen scheitern.
    Wenn statoil die Bedingungen nicht gefallen.... sie müssen ja in Norwegen kein Öl fordern.
    Stimmt, und die Ölarbeiter müssen nicht in der Ölförderung arbeiten. Nun verdienen die dort aber sehr gut. Darauf werden die auch nicht verzichten wollen. Mit Lutefisk halten die ihren Lebensstandard jedenfalls nicht.








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