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Drohender Bankrott: Chef der serbischen Nationalbank tritt zurück

APDer EU-Beitrittskandidat Serbien steuert in eine Krise: Die Staatskassen sind fast leer, der Chef der Notenbank ist zurückgetreten. Er erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung und wirft ihr Vetternwirtschaft vor.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...847962,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der EU-Beitrittskandidat Serbien steuert in eine Krise: Die Staatskassen sind fast leer, der Chef der Notenbank ist zurückgetreten. Er erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung und wirft ihr Vetternwirtschaft vor.

    Streit in Serbien über Nationalbank - SPIEGEL ONLINE
    Ein Pleiteland als EU-Beitrittskandidat, das passt ja. Am besten auch gleich schon die Rettungsansträge stellen und Geld aus den Rettungsfonds fordern. Probeschimpfen auf Deutschland üben und sich mit den anderen Pleiteländern verbünden.
  2. #2

    Chef der serbischen Nationalbank tritt zurück

    Wenn man den Bericht liest, sieht man doch, wie es läuft mit so einem EU-Aufnahmeantrag. Man fälscht noch ein wenig die Statistik und hofft, in die EU aufgenommen zu werden, die dann die Schulden gleich übernehmen soll. Es zeigt sich immer wieder, dass man Nationalwährungen einführen sollte, damit die Währungsverhältnisse richtig dargestellt werden können (Umtauschverhältnis) Somit zeigt sich, das dass alte System in EUropa gerchter war als das heutige. Das Umtauschverhältniss lähmte die Expotwirtschaft nicht. So könnte man Serbien an die EU kooperativ binden, aber sie müssen bei ihrer jetzigen Währung ersteinmal bleiben, bis sie ihren Haushalt in Ordnung gebracht haben ...
  3. #3

    alle sind pleite

    ...faktisch sind alle pleite. Sie müssen sich nur absprechen an welchem Tag alle zusammen den Laden schliessen und neue Dollars, neue xys unters Volk werfen.

    ausgenommen die paar Ausnahmeländer........
  4. #4

    Klingt alles so vertraut..

    ... na dann mal schnell in die EU und zwar alternativlos! Solche Kandidaten braucht die EU (und die Währungsunion!). So wird man stark als Gemeinschaft und so wird man die bösen Spekulanten abschrecken.
    Im Ernst: draussen lassen, Griechenland und Co. raus aus dem Euro und sich mit einem starken Nord-Euro weltweit behaupten und das Vertrauen zurück gewinnen, vielleicht sogar mit neuen Partnern (Schweden, Dänemark, Norwegen? Schweiz?). So könnte man das viel beschworene Vertrauen der Märkte gewinnen, und nicht mit Pleitestaaten, gebrochenen Verträgen und Euro-Wahnsinnigen Politikern, die ihre begangenen Fehler nicht eingestehen wollen!
  5. #5

    Versteh ich da was nicht?

    "Das Land kämpfe mit einem historischen Defizit in seinem Haushalt von 2,2 Milliarden Euro. Hinzu kämen noch Hunderte Millionen Euro durch die Verluste von Staatsbetrieben.

    Die Regierung will die drohende Pleite nach eigenen Soskic hatte der Regierung vorgeworfen, sie wolle ihn loswerden, um anschließend die über zehn Milliarden Euro Devisenreserven anzuzapfen."

    Wo ist das Problem, wozu sind denn Reserven da. Die sollen die 2,2 Milliarden ausgleichen und und sich freuen, dass sie noch 7,8 Milliarden Reserven haben. Wo ist das Problem?
    Und warum sollten wir Serbien in der EU wollen? Aber das ist ein anderes Thema?
  6. #6

    Welche Ausnahmeländer?

    Zitat von rolforolfo Beitrag anzeigen
    ...faktisch sind alle pleite. Sie müssen sich nur absprechen an welchem Tag alle zusammen den Laden schliessen und neue Dollars, neue xys unters Volk werfen.

    ausgenommen die paar Ausnahmeländer........
    Welche Ausnahmeländer? Etwa Deutschland, Finnland oder gar Holland?

    Keine Angst, diese Länder sind auch pleite - nur wissen tun sie es noch nicht - Target2, Draghi welcome
  7. #7

    Willkommen im Club!

    und.... keine Sorge sie werden sich bei uns nicht alleine fühlen. Sie befinden sich mit Griechenland, Zypern, Portugal, Spanien, Italien in bester Gesellschaft. Ausserdem erweitern wir unsere Mitgliederzahl regelmäßig. Die Getränke stehen hinten links. Unsere Kassenwarte Herr S. aus D. und Herr D. aus I. stehen Ihnen zur Verfügung u. werden Sie bei Bedarf auch mit kostenlosen Regenschirmen versorgen.
    P.S.: macht sich immer gut wenn Sie erst mal bescheiden anfangen u. sagen Sie brauchen vorerst keinen Regenschirm....wenn`s dann später 2 werden geht das auch in Ordnung.
  8. #8

    Kompletter Unsinn

    Der serbische Finanzminister zeigt, dass er moderne Währungssysteme nicht versteht und der Spiegel zeigt, dass es der Redaktion nicht anders geht:
    Serbien hat glücklicherweise noch eine eigene Währung und kann deswegen nicht pleite gehen! Die Gehälter und Renten können so lange in serbischen Dinar ausgezahlt werden, wie der serbische Staat dazu bereit ist und Kredite müssen dafür auch keine aufgenommen werden, denn der serbische Staat ist Monopolist für das Ausgeben seiner Währung.

    Allerdings scheint der Zentralbankchef, der von eben den neoliberalen Organisationen gelobt wird, die aktuell Griechenland, Spanien, Portugal, Irland etc runterwirtschaften, den serbischen Staat davon abhalten wollen, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Dementsprechend gehört er auch abgesetzt.
  9. #9

    Pleite

    Damals vor 20 Jahren war das untergegangene ex Jugoslavien Sackpleite.Dies fürte zu den Balkankriegen.Die Ursache dieser Kriege war nicht irgendwelcher Nationalismus und anderes Ideologiegesaber.Dieses gesabere hat den Blick auf die Fundamentale Ursache von Krieg und Elend vernebelt und ausgeklammert.Heute steht ganz Europa ja die ganze Welt am Wirtschaftsabgrund.Das Beispiel Ex Jugoslavien war eine deutliche Warnung an Europa und die Welt diese wurden missachtet.Scheissideologiepamper die haben eine nuechterne Llageanalyse mit entsprechenden Gegenmassnahmen verhindert.


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