DPASie kamen, um ihre Wut zu zeigen: Etwa 200 Ford-Beschäftigte aus dem belgischen Genk protestierten vor der Kölner Deutschland-Zentrale des Konzerns gegen die geplante Schließung ihres Heimatwerks. Die Situation eskalierte, Polizisten wurden leicht verletzt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-865949.html
Die Belgier wissen eben wie man Unmut kundtut. Der Deutsche ruft nur ängstlich nach der Gewerkschaft, die dann ein lustiges Werkfest mit Glühwein und Musik organisiert, eventuell einen Warnstreik auf die Beine stellt und das war's dann auch schon.
Nicht falsch verstehen, die Gewalt gegen Menschen lehne ich ab, aber mal einen Reifen brennen zu lassen und die Konzernzentrale zu besuchen, halte ich für legitim. Das muss man hier im Lande noch lernen, anstatt sich von der Großindustrie und Pseudo-Gewerkschaften auf der Nase herumtanzen zu lassen.
dass auch die Polizei von ständigen Kürzungen im öffentlichen Dienst betroffen ist und die Reviere in Großstädten meist völlig unterbestzt sind, sollte man viel öfter auf solche "Spontandemonstrationen" setzen. So z.B. auch in Bochum oder Rüsselsheim.
Guertel enger schnallen, nicht mehr den Fuersten spielen
und wieder Fahrrad fahren werden viele wieder lernen muessen - die guten Zeiten sind vorbei.