Ich wünsche den Griechen alles gute und hoffe, sie finden einen Weg, um im Euro zu bleiben. Denn wenn Griechenland aussteigt, werden einige andere Staatspleiten folgen.
dapdGriechenland könnte schon im September pleite gehen. Der Internationale Währungsfonds hat nach Informationen des SPIEGEL der Brüsseler EU-Spitze signalisiert, dass er sich nicht an weiteren Hilfen für das Land beteiligen werde.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...845718,00.html
Ich wünsche den Griechen alles gute und hoffe, sie finden einen Weg, um im Euro zu bleiben. Denn wenn Griechenland aussteigt, werden einige andere Staatspleiten folgen.
In dem ganzen Rettungsdilettantismus ist nichts und niemand vor Ansteckung geschützt worden.
Allein Banken und Hochfinanz sind mit Kapital gefüttert worden, zu Lasten aller Euro-Volkswirtschaften.
Solch dämliche Begründungen und all die anderen zum Teil euphemistischen Wortschöpfungen und Argumentationshilfen sollten ihren Benutzern im Halse stecken bleiben.
Es sind Unsummen verbrannt worden. Geholfen wurde (Ausnahmen she. oben) niemandem.
jetzt kommt langsam Bewegung in die Sache und die Griechen werden erhalten bald ihre Chanc zum Neuanfang bekommen. Andere werden folgen und es wird sich wieder ein natuerlicher Entwicklungsvorgang der die Staerken und Schwaechen der einzelnen Kulturen beruecksichtigt einstellen. Man kann keine Gleichheit auf dem Papier verordnen, auch wenn eitle und machtbesessene Juristen, Politiker und sonstige Theoretiker das so gern als alternativlos verkaufen wollen. Man kann sich nicht gegen die natuerliche Entwicklung stellen, die kein Papier mit Abmachungen und Gesetzen braucht die alle paar Jahre wilkuerlich angepasst werden.
Der Spiegel am 18.März 1974:
Bohrungen und Tests hätten den Nachweis für "bedeutende Vorkommen von Erdöl guter Qualität und großer Mengen von Naturgas" in Griechenland erbracht.
DER SPIEGEL*12/1974 - Flamme aus dem Wasser
Man lässt nun Griechenland an die Wand fahren und beutet diese Vorkommen dann aus.. vorher hat man natürlich noch die Nordländer die Zahlmeister machen lassen.. Wer wird sich diese Bodenschätze unter den Nagel reißen? Türkische Medien: "Israel habe vor, im Rahmen der Energie-Kooperation mit Zypern und Griechenland 20.000 Soldaten auf die Insel zu schicken."
Warum wird dieses Thema -hier- in den Medien totgeschwiegen?
Dies kann nur zweierlei bedeuten:
- entweder ist man der Meinung, aus Griechenland ist nichts mehr herauszuquetschen, die Zitrone ist ausgelutscht, also lässt man sie fallen, oder
- die Umschichtung der Schulden ist abgeschlossen. Die Risiken der Großanleger, Banken, Spekulanten sind in Risiken von Kleinanlegern und der Allgemeinheit umgewandelt worden (Bad Banks, EZB, etc.)
Wahrscheinlich gilt beides.
Warum wurden da doch jetzt gleich zig Milliarden reingebuttert?
Mir fehlt jedes Verstädnis für diese politische Geldvernichtung.
Und hierzulande wird ständig nach Möglichkeiten gesucht den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehn.
Es wird Zeit, dass sie Verantwortlichen die Konsequenzen ihres Dillettantismuses zu spüren bekommen.
Die Griechen sitzen deshalb am längeren Hebelarm.
Das ist alles Bluff.
Der Schäuble will uns nur für dumm verkaufen ...
Weil die Griechen schlau sind, von den Schwachmaten der
Troika lassen die sich keine Angst machen.
Das Gemache und Getue um einen Euro Rausschmiss ist alles
nur Show für uns, das dumme deutsche Wahlvolk.
Die griechischen Oligarchen halten sich den Bauch vor Lachen
Die sitzen in ihren Villen in London oder in der Schweiz,
und zahlen ihre winzige Pauschalsteuer dort.
...Die Profite wurden nach London transferiert und
die Verluste muss der Michel tragen. Vielen Dank Frau Merkel!
Wie blöde können wir alle nur sein?
... *LOL*
Diese Situation konnte bereits Anfang 2010 erkannt werden. Jedoch hoffte man wohl offenbar, dass man dieses kleine finanzielle Problem mit diversen Hilfsmaßnahmen à la EZB und EFSF lösen kann. Ein Trugschluß, wie Experten schon damals vermuteten. Jedoch wollte man dies auf politscher Ebene kaum wahrhaben, um keine unangenehmen öffentliche Diskussionen über den Euro, seine jahrelangen Fehlentwicklungen und Fehlsteuerungen aufkommen zu lassen (Leistungsbilanzsalden, Lohnstückkostenentwicklungen, staatliche Verschuldungen und private Schulden der Haushalte, Unternehmen und die damit verbundenen Kreditausfallrisiken der Banken).
Diese Strategie ist vollkommen gescheitert, diese Währungszonenkrise hat sich ausgeweitet auf andere Europroblemvolkswirtschaften. Die volkswirtschaftlichen Probleme in den südlichen Euroländern sind aber weiterhin vorhanden. Lediglich unsere Haftungsrisiken sind erheblich ausgeweitet worden.
Alle rechtlich verbindlichen Vertragsbestandteile des Maastrichter Vertrages wurden gebrochen und über Bord geworfen. Die Vergemeinschaftlichung der Staatsschulden (dazu gehören auch die Bankenschulden in den jeweiligen Ländern) und die Monetarisierung durch die EZB wurden darin eindeutig ausgeschlossen (siehe EZB-Satzungsstatuten). Die EZB-Politik können wir selbst nicht mehr beeinflussen, sie dient nur noch dem Erhalt dieser Eurozone.
Griechenland ist in dieser Eurozone ökonomisch nicht mehr existenz- und überlebensfähig. Dies war aber bereits im Jahre 2010 klar zu erkennen.