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Drohende Kernschmelze: Explosion in japanischem Atomkraftwerk

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi hat sich nach einer Meldung der Agentur Jiji eine Explosion ereignet. Detonationsgeräusche seien gegen 7.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit zu hören gewesen. Es habe offenbar mehrere Verletzte gegeben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...750479,00.html
  1. #1640

    .

    Zitat von doctorwho Beitrag anzeigen
    ausser hearsay hat atomkraftwerk gar nichts geliefert . und den logischen restmüll ihrer beiträge verantwortet er ganz alleine . wenn er das kann .
    ich nehme an , atomkraftwerk ist vor ort in japan . dann kann er sich dort gleich behandeln lassen .
    Wieder einer Ihrer nicht zum Thema passenden und nichtssagenden Beiträge. Nicht einmal rechtschreiblich in Ordnung.
  2. #1641

    Es ist alles relativ (Einstein)

    Zitat von Spiegel-ohne-Leine Beitrag anzeigen
    Wie schon gesagt, dafür gibt es Lösungen. Spätestens, wenn das Öl alle ist oder durch Revolutionen, Instabilität, Nachfragesteigerung und Spekulation unbezahlbar, dann ergibt sich der Handlungszwang.
    Was heißt schon unbezahlbar? Wie viel Prozent Ihres Einkommens geben Sie für Öl aus? Es könnte wahrscheinlich auf den fünffachen Preis steigen, ohne dass Sie persönlichen Bankrott anmelden müssen! Vielleicht müssen Sie dann halt auf etwas verzichten, was weniger wichtig ist. So wie die Menschen in den Entwicklungsländern, die 100 % ihres Einkommens für ihr Essen ausgeben müssen!
  3. #1642

    ...

    Zitat von axele2 Beitrag anzeigen
    also ist das alles nicht so schlimm. Selbst wenn es nur eine Wasserstoffexplosion war ist doch beweisen, dass die Technologie nicht beherrschbar ist, oder?
    Kommt darauf an, was Sie mit "beherrschbar" meinen. Aber in diesem Fall bedeutet das schlicht, dass die Tatsache der Explosion kein Anlass für "OH MEIN GOTT, DER REAKTOR IST IN DIE LUFT GEFLOGEN! EIN NEUES TSCHERNOBYL!" ist. Das ist genau so wie in Fällen, in denen bei einem Brand in einer Trafostation dann gleich "Atomkraftwerk brennt!" gemeldet wird.
  4. #1643

    Schlecht informiert?

    Zitat von irobot Beitrag anzeigen
    Ein Tsunami in Deutschland? Klingt ziemlich unwahrscheinlich. Springflut oder Hochwasser ok, aber so was?. Außerdem kann man es mit Horrorszenarien auch übertreiben. Ein Meteoriteneinschlag zum Beispiel. Unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Trotzdem sollte man sich nicht verrückt machen. Schließlich kann auch niemand ausschließen, dass in Deutschland UFOs landen und die Besatzung unsere Bevölkerung mit Laserstrahlen meuchelt. Also nicht übertreiben.
    Bleiben sie doch sachlich. Es hat solche Ereignisse in Nordeuropa schon gegeben:

    - Als Storegga (norwegisch: große Kante) wird der Kontinentalabhang im europäischen Nordmeer vor der norwegischen Küste am südlichen Vøring-Plateau bezeichnet, unterhalb dessen sich durch wiederholtes Abrutschen im Laufe der Jahrtausende eine riesige Geröllhalde gebildet hat. Es handelt sich hier mit über 800 km Länge um eine der größten weltweit bekannten Rutschungsmassen an Kontinentalabhängen.

    - zwischen 25.000 und 5.000 v.Chr.: Storegga-Ereignis; der Abbruch einer Fläche von der Größe Islands (in drei Schüben) vom Kontinentalabhang vor Norwegen muss einen Tsunami gewaltigen Ausmaßes verursacht haben.

    Die Rutschungen werden mit fortschreitender Destabilisierung von Gashydraten, insbesondere von Methanhydrat, in Verbindung gebracht. Ein größeres Abrutschungsereignis mit Abbruch der Schelfkante kann dabei zu einem Tsunami führen (Storegga-Effekt).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tsunami...9Ften_Tsunamis

    - 15. Januar 1905: Bei einer durch einen Felsabsturz des Ramnefjell in den Lovatn-See (Norwegen) verursachten 40 m hohen Flutwelle starben am 10 km entfernt gegenüberliegenden Ufer 63 Einwohner der Dörfer Bodal und Nesdal.
  5. #1644

    Lesen hilft

    Zitat von Knutie Beitrag anzeigen
    Nein, Sie vergessen die 25.000 Todesopfer im Uranbergbau der Wismut.
    Ich schrieb von Kernkraftwerken. Übrigens sind aus meiner Familie einige an den Folgen ihrer Tätigkeit unter Tage auf einer Zeche im Pott gestorben.
  6. #1645

    .,-

    Zitat von Naboo Beitrag anzeigen
    So richtig verstehe ich ihre Aussage nicht. Was meinen Sie mit "Strombedarf" und "Gesamtenergie", und wie kommen Sie nochmal auf diese Zahlen ? Ich beziehe mich übrigens auf das englische Wikipedia.

    ...und jedem, der die Kernkraft nicht gleich verteufelt, Verbindungen zu Energiekonzernen zu unterstellen ist Kindergartendialektik.
    Ich hab ihnen nicht unterstellt Verbindungen zu Energiekonzernen zu haben. Warum haben Sie meine Frage nicht beantwortet? Allerdings erwarte ich wieder keine Antwort. Zur Gesamternergie gehört auch Wärme und Treibstoff.

    Zitat von heinzelmann200 Beitrag anzeigen
    Eine Kernschmelze ist noch lange kein GAU. GAU bedeutet größter anzunehmender Unfall und davon sind wir noch weit weg, was natürlich nicht heißt, daß nicht immenser Schaden entsteht. Der Block 1 des Kraftwerks ist auf jeden Fall schon mal sicher nicht mehr wieder in Betrieb nehmbar.
    Welch schlimmeren Unfall als das Schmelzen des Kernes kann es denn geben?
  7. #1646

    Ein bißchen Übertrieben ?

    Zitat von tommahawk Beitrag anzeigen
    Ich bin immer wieder überrascht, wie hartnäckig Atomkraft-Befürworter auf ihrer Meinung beharren. Typisch deutsch, das Thema ist halt ideologisiert. Da ist es vollkommen wurscht, was passiert (ist). Und gut, dass es die "Klimaerwärmung" gibt, da hat man endlich ein Argument, dass für Atomstrom zu sprechen scheint (wirft ja angeblich kein böses CO2 aus).

    Jede Menschheitsgeneration hat das Recht zu entscheiden, was sie aus ihrem Leben macht:

    Holzt sie Wälder ab? O.k., das wächst ja wieder nach. Unsere Nachfahren können entscheiden, ob sie der Natur wiede freien Lauf lassen.

    Führen sie Biosprit ein und gefährden ihre Ernährungssituation, weil Konkurrenz zwischen Auto fahren und Ernährung aufkommt? So what - die next Generation kann das umkehren..

    Mit welchem Recht aber bürden wir dutzenden von Generationen nach uns unseren Atommüll auf und hinterlassen Regionen, die nahezu dauerhaft unbewohnbar sind? Das geht zu weit. Schädigt umd belastet Euch selbst, das ist lvollkommen egitim, aber nicht (unveränderbar) Eure Nachkommen in den nächsten 500 Jahren!
    Wovon reden Sie da ? Die einzige z.Zt. unbewohnbare Region ist die Gegend um Tschernobyl, und das v.a. dank der dilettantischen Vorgehensweise der Sowjets.

    Hiroshima und Nagasaki sind meines Wissens nach immer noch blühende Millionenstädte, Three Miles Island hat keine höhere Strahlung als der Rest Pennsylvanias bzw. der USA und sogar in Gorleben soll es noch Menschen geben.

    Radioaktives Müll ist ein Problem, gar keine Frage, jedoch kein unlösbares. Maßloses Übertreiben der Gefahren hilft jedoch nicht das Problem zu lösen, macht sich aber gut als Totschlagargument.

    Das Thema Endlager und Aufbereitungsanlagen wird hierzulande seit Jahrzehnten aus politischen Gründen nicht angegangen. Es wäre ein wichtiger Zwischenschritt bis die Technologien erforscht sind um das Zeug entweder vollständig zu entstrahlen, oder es mittels zuverlässiger Raketen Richtung Sonne zu schicken. Dauert wohl noch 50-100 Jahre bis wir so weit sind.
  8. #1647

    .

    Zitat von reactor Beitrag anzeigen
    Und hier ist wieder das beste Beispiel dafuer das es am Ende nur zu Beleidigungen kommt und nicht sachlich argumentiert wird....
    Sie bezeichnen sich als "erfahrenen Benutzer"....

    ...aber weil Ihnen die Fakten ausgehen bleibt Ihnen am Ende nichts weiter uebrig Andersdenkende als "Clown" zu bewerten.

    Sehr "erfahren" und "gebildet".....

    Weiter so......
    Ja, das ist bei doctorwho so, der kann nicht anders außer heiße Luft abblasen.
  9. #1648

    .

    Zitat von alzaimar Beitrag anzeigen
    ... aber die gibt es.

    Es handelt sich um eine Lampe mit sehr niedrigem Wirkungsgrad und damit einer extrem langen Lebensdauer. Es ist kein Geheimnis, das eine solche Lampe technisch machbar wäre und in der Tat auch hergestellt wurde.

    Nur was will man mit so einer Funzel?
    Das sind keine Funzeln gewesen:

    http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2006/08/06/83/

    Zuvor hatte der Westberliner Erfinder Dieter Binninger noch versucht, einen Teil der Narva-Lampenproduktion von der Treuhand zu übernehmen. Er besaß bis dahin eine kleine Glühlampenfabrik in Kreuzberg, in der Birnen mit einer Lebensdauer bis zu 150.000 Stunden hergestellt wurden – von einem ehemaligen Arbeiter der polnischen Glühbirnenfabrik Polam: Herr Weinstock. 150.000 Stunden, das sind etwa 42 Jahre

    Die IEA hatte vorher die Lebensdauer von 5000 h schrittweise auf 1000 Stunden verringert. In China halten Glühbirnen immer noch 5.000 h.
  10. #1649

    .

    Zitat von reactor Beitrag anzeigen
    Und hier ist wieder das beste Beispiel dafuer das es am Ende nur zu Beleidigungen kommt und nicht sachlich argumentiert wird....
    Sie bezeichnen sich als "erfahrenen Benutzer"....

    ...aber weil Ihnen die Fakten ausgehen bleibt Ihnen am Ende nichts weiter uebrig Andersdenkende als "Clown" zu bewerten.

    Sehr "erfahren" und "gebildet".....

    Weiter so......
    sehr gerne : interpretieren sie ihre aussage : "Sie bezeichnen sich als "erfahrenen Benutzer"...." . schon diese stimmt nicht , denn nicht ich bezeichne mich als erfahrenen benutzer , sondern ????

    sehen sie ? es will schon bei den einfachsten dingen nicht klappen . und das war es dann von meiner seite aus , schöne hirnschmelze noch ...... :-)








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