Der Fall hat eine wesentlich größere Tragweite, als der erste Anschein vorspiegelt. Wir haben nun einen eindeutigen Beleg, dass Google's Datenschutzversprechen an seine vielen Millionen Benutzer nicht nur nicht ernst gemeint sind, sondern Google sogar bereit ist, mit illegalen Tricks den ausdrücklichen Willen der Benutzer zu umgehen bereit ist.
Das Ganze ist nichts geringeres als kriminelle Energie, ausgehend von einem Weltkonzern dem hunderte Millionen von Menschen arglos Ihre Daten anvertraut haben.
Man fragt sich besorgt, was Google-Kunden und Nutzer noch alles erwarten wird, was tatsächlich hinter so scheinbar generösen Angeboten wie dem von Google wohl als Köder ausgeteilten Android-System oder anderen Service-Lockangeboten steht.
Wer erkennt hier noch das früher hochgelobte, scheinbar freundlich-andere "Do not evil"-Startup? Wem geht es inzwischen wie mir, wenn einem bei Erwähnung des Firmennamens nicht mehr die bunten, in Kinderfarben gehaltenen Buchstaben einfallen, sondern eher das feiste Gesicht von Gert Fröbe in der Rolle des Herrn Schrott im Film "Es geschah am helllichten Tag …"

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