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Drogeriekette: Schlecker streicht Mini-Abfindung

dapdDie Schlecker-Mitarbeiter gehen zunächst leer aus: Der Insolvenzverwalter der Drogeriekette bietet den gekündigten Angestellten vorerst keine einheitliche Abfindung von 500 Euro. Hintergrund ist eine Beschwerde der Gewerkschaft Ver.di.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...830080,00.html
  1. #1

    Statt also einer Abfindung von 500€ für 3800 Beschäftigte gibt es also nun eine Abfindung von 500€ für 0 Beschäftigte.

    Wenn das nicht mal im Interesse der Beschäftigten ist.
  2. #2

    Das hat natürlich etwas mit Gerechtigkeit zu tun. Insofern sind null Euro für alle gerechter als 500 Euro für einige.
    Aber ein "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" ist offenbar ein altmodisches Konzept.
  3. #3

    klick

    Natürlich ist das im Sinne der Gekündigten, denn wenn sie einmal 500€ annehmen würden, wäre der Fall dann erledigt und sie hätten kein Recht, im Nachhinein mehr zu fordern.

    Ich nehme mal an, dass die Gekündigten angedeutet haben, dass sie die 500€ nicht nehmen werden und klagen werden, um ne höhere Abfinde zu bekommen. Von daher nur logisch, dass Schlecker jetzt vorerst nichts zahlt.
  4. #4

    burn, baby, burn!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Schlecker-Mitarbeiter gehen zunächst leer aus: Der Insolvenzverwalter der Drogeriekette bietet den gekündigten Angestellten vorerst keine einheitliche Abfindung von 500 Euro. Hintergrund ist eine Beschwerde der Gewerkschaft Ver.di.

    Drogeriekette: Schlecker streicht Mini-Abfindung - SPIEGEL ONLINE
    Die FDP ist in der Regierung die beste Opposition.
    Wenn diese Regierung, an was auch immer, zerbrechen sollte, werde ich die zweite Flasche roten Sekt köpfen; die Erste wird vernichtet, sobald Hollande diesen Giftzwerg mit den einflußreichen Freunden Namens Sarkozy ersetzt hat :-)
  5. #5

    Na das hat Verdi doch mal wieder gut hingekriegt,oder?Es ist doch normal das nur diese Frauen die den Klageweg beschreiten in der Regel Abfindungen kassieren!Wenn die anderen zu feige sind oder es nicht nötig haben eine Rechtschutzversicherung abzuschließen um überhaupt klagen zu können ist das doch deren Problem!Jetzt gehen alle leer aus.....oder auch nicht!
    Das letzte Wort ist nicht gesprochen auch wenn Geiwitz davon träumt.....
  6. #6

    Zitat von walter_e._kurtz Beitrag anzeigen
    Die FDP ist in der Regierung die beste Opposition.
    Was hat FDP hier zu suchen? Es ist die Ver.di, Vertreter der Arbeitnehmerinteressen, die die Abfindung für entlassene Arbeitnehmer verhindert hat.
  7. #7

    Seien Sie ihm nicht böse...

    Zitat von antilobby Beitrag anzeigen
    Was hat FDP hier zu suchen? Es ist die Ver.di, Vertreter der Arbeitnehmerinteressen, die die Abfindung für entlassene Arbeitnehmer verhindert hat.
    ... es ist nicht die Partei gegen die der Forist ist sondern deren altertümliche Ansichten:

    Freiheit des Bürgers
    Staat nur da , wo es nicht anders geht
    Der Staat möge sich aus dem Verhältnis der Bürger zueinander möglichst heraushalten

    Selbstverantwortung
    Lasst jeden sein Ding machen
    Kurzum: Alles sowas von späte 60er Jahre...
  8. #8

    kein Anrecht auf eine Abfindung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Schlecker-Mitarbeiter gehen zunächst leer aus: Der Insolvenzverwalter der Drogeriekette bietet den gekündigten Angestellten vorerst keine einheitliche Abfindung von 500 Euro. Hintergrund ist eine Beschwerde der Gewerkschaft Ver.di.

    Drogeriekette: Schlecker streicht Mini-Abfindung - SPIEGEL ONLINE
    Die (ehemaligen) Mitarbeiter von Schlecker haben keinerlei Anspruch auf eine Abfindung. Dies wäre moralisch auch mehr als verwerflich.
    Viele Mitarbeiter/Innen haben sich jahrelang parasitär am Konzern vollgesogen und ein Entgelt erhalten, dass in keinem Verhältnis zum Umsatz der jeweiligen Fiale stand.

    Es sind diese Mitarbeiter, die Schuld sind am Untergang ihres Arbeitgebers. Man soll eben die Kuh, die man melken möchte, nicht schlachten.
    Leider wird aber in den Mainstrem-Medien immer nur auf die eine Seite der Geschichte gezeigt und der Gründerfamilie die Schuld für das wirtschaftliche Scheitern zugeschoben. Aber es waren eben auch die gierigen Mitarbeiter/Innen vor Ort...








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