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Drogenkartell-Bruderkrieg in Mexiko: Gemetzel im Zeichen des Z
REUTERSVerrat, Mord, Massaker - die brutalste Verbrecherorganisation Mexikos, das Zeta-Kartell, tötet im Moment mehr eigene Mitglieder als Gegner. Das Machtgefüge unter den Kriminellen des Landes gerät in Bewegung. Dem künftigen Präsidenten bereitet das schon vor seinem Amtsantritt Probleme.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-859403.html
- #1 04.10.2012 15:31 von
60.000 Tote durch Schusswaffen in 6 Jahren? Nur durch Schusswaffen? Und wieviele durch Köpfungen oder andere Todesumstände? Die Gesamtzahl müsste dann sicherlich über 100.000 liegen. Gebt das Hanf und das Koks doch endlich frei. Dadurch würden natürlich nicht alle Kriminellen aus dem Drogenmilieu zu friedrlichen Bürgern werden, aber die Geldmenge in der Branche würde schrumpfen und darum geht es ja. Die spielen diesen Drogenkrieg ja nicht aus spaß am metzeln.
- #2 04.10.2012 15:41 von
Ja klar!
Das wird dem von allen als Playboy und Schönling bezeichneten künftigen Präsidenten gar nicht schmecken. Mexiko ist eigentlich harmlos, aber die Drogenkartelle machen es zu einem unberechenbaren Pflaster für jeden. Auch jeden Touristen. Schießereien mittags in den Küstenorten mit automatischen Waffen sind nichts Aussergewöhnliches. Ein dutzend Tote dabei auch nicht. Ich bin auch schon kanpp daran vorbeigerasselt. Wenn man mal Adrenalin pur spüren möchte, besser als Bungeespringen, dann Urlaub in Mexiko ;-)
- #3 04.10.2012 15:43 von
- #4 04.10.2012 15:43 von
- #5 04.10.2012 15:47 von
jeder konsument finanziert das töten
vielleicht sollten die leute die meinen das sie koksen müssen mal darüber nachdenken was ihr "vergnügen" auf der anderen seite der welt anrichtet. rauschgift finanziert nicht nur den krieg in mexiko sondern auch den kampf gegen deutsche soldaten in afghanistan. auch das gehört zu einem verantwortungsvollen lebensstil. gras rauchen is nämlich so gar nicht hip oder cool.
- #6 04.10.2012 15:54 von
Geschäftsbereich
Drogen sind doch nur ein Geschäftsbereich der Kartelle.
Entführungen, Schutzgelderpressungen, Prostitution,
Waffenhandel, Schwarzgeld, Politik, Raubkopien, Menschenhandel, Schmuggel und Produktpiraterie gibt es ja auch noch. Dafür lässt es sich auch töten. - #7 04.10.2012 15:58 von
Das Beste wäre wohl, wenn die mexikanischen Antidrogenbehörden gleich jeden Narcoverbrecher vor Ort erschiessen würden, ohne lange zu fackeln. Die in den Knast zu stecken, wo es nicht selten zu Massenfluchten kommt, zumindest aber von dort aus die Gescäfte befehligt werden, ist einfach nur unsäglich dumm.
- #8 04.10.2012 16:27 von
nix Titel
Und was dann? Und die Narcos werden zu friedlichen Rosentüchtern, die keiner Menschenseele was zu leide tun. Ob die Drogen nun legalisiert werden oder nicht, die Organisationen sind da und mit kriminellen Aktivitäten lässt sich nun mal mehr verdienen als mit legaler Arbeit.
Mit den Banden wird Mexiko noch ein paar Jahre beschäftigt sein. - #9 04.10.2012 16:43 von
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