Drogenkartell-Bruderkrieg in Mexiko: Gemetzel im Zeichen des Z

REUTERSVerrat, Mord, Massaker - die brutalste Verbrecherorganisation Mexikos, das Zeta-Kartell, tötet im Moment mehr eigene Mitglieder als Gegner. Das Machtgefüge unter den Kriminellen des Landes gerät in Bewegung. Dem künftigen Präsidenten bereitet das schon vor seinem Amtsantritt Probleme.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-859403.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Verrat, Mord, Massaker - die brutalste Verbrecherorganisation Mexikos, das Zeta-Kartell, tötet im Moment mehr eigene Mitglieder als Gegner. Das Machtgefüge unter den Kriminellen des Landes gerät in Bewegung. Dem künftigen Präsidenten bereitet das schon vor seinem Amtsantritt Probleme.

    Drogenkartell in Mexiko: Bruderkrieg bei den Zetas - SPIEGEL ONLINE
    60.000 Tote durch Schusswaffen in 6 Jahren? Nur durch Schusswaffen? Und wieviele durch Köpfungen oder andere Todesumstände? Die Gesamtzahl müsste dann sicherlich über 100.000 liegen. Gebt das Hanf und das Koks doch endlich frei. Dadurch würden natürlich nicht alle Kriminellen aus dem Drogenmilieu zu friedrlichen Bürgern werden, aber die Geldmenge in der Branche würde schrumpfen und darum geht es ja. Die spielen diesen Drogenkrieg ja nicht aus spaß am metzeln.
  2. #2

    Ja klar!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Verrat, Mord, Massaker - die brutalste Verbrecherorganisation Mexikos, das Zeta-Kartell, tötet im Moment mehr eigene Mitglieder als Gegner. Das Machtgefüge unter den Kriminellen des Landes gerät in Bewegung. Dem künftigen Präsidenten bereitet das schon vor seinem Amtsantritt Probleme.

    Drogenkartell in Mexiko: Bruderkrieg bei den Zetas - SPIEGEL ONLINE
    Das wird dem von allen als Playboy und Schönling bezeichneten künftigen Präsidenten gar nicht schmecken. Mexiko ist eigentlich harmlos, aber die Drogenkartelle machen es zu einem unberechenbaren Pflaster für jeden. Auch jeden Touristen. Schießereien mittags in den Küstenorten mit automatischen Waffen sind nichts Aussergewöhnliches. Ein dutzend Tote dabei auch nicht. Ich bin auch schon kanpp daran vorbeigerasselt. Wenn man mal Adrenalin pur spüren möchte, besser als Bungeespringen, dann Urlaub in Mexiko ;-)
  3. #3

    Neee...!

    Zitat von frubi Beitrag anzeigen
    60.000 Tote durch Schusswaffen in 6 Jahren? Nur durch Schusswaffen? Und wieviele durch Köpfungen oder andere Todesumstände? Die Gesamtzahl müsste dann sicherlich über 100.000 liegen. Gebt das Hanf und das Koks doch endlich frei. Dadurch würden natürlich nicht alle Kriminellen aus dem Drogenmilieu zu friedrlichen Bürgern werden, aber die Geldmenge in der Branche würde schrumpfen und darum geht es ja. Die spielen diesen Drogenkrieg ja nicht aus spaß am metzeln.
    Dazu zählen auch die armen Säcke die morgens am Seil um den Hals, mit Sack über dem Kopf, von Brücken hingen und einem die Fahrt zur Arbeit unangenehm gemacht haben.
  4. #4

    Zitat von frubi Beitrag anzeigen
    [...]Gebt das Hanf und das Koks doch endlich frei. Dadurch würden natürlich nicht alle Kriminellen aus dem Drogenmilieu zu friedrlichen Bürgern werden, aber die Geldmenge in der Branche würde schrumpfen und darum geht es ja. Die spielen diesen Drogenkrieg ja nicht aus spaß am metzeln.
    Ich habe noch keine sinnvollen Argumente gegen Entkriminalisierung und Legalisierung von Drogen speziell in Mexiko gehört. Mexiko muss sich jetzt einfach gegenüber den USA durchsetzen und alles legalisieren. Mexiko geht ansonsten an diesem Problem zugrunde.
  5. #5

    jeder konsument finanziert das töten

    vielleicht sollten die leute die meinen das sie koksen müssen mal darüber nachdenken was ihr "vergnügen" auf der anderen seite der welt anrichtet. rauschgift finanziert nicht nur den krieg in mexiko sondern auch den kampf gegen deutsche soldaten in afghanistan. auch das gehört zu einem verantwortungsvollen lebensstil. gras rauchen is nämlich so gar nicht hip oder cool.
  6. #6

    Geschäftsbereich

    Drogen sind doch nur ein Geschäftsbereich der Kartelle.
    Entführungen, Schutzgelderpressungen, Prostitution,
    Waffenhandel, Schwarzgeld, Politik, Raubkopien, Menschenhandel, Schmuggel und Produktpiraterie gibt es ja auch noch. Dafür lässt es sich auch töten.
  7. #7

    Das Beste wäre wohl, wenn die mexikanischen Antidrogenbehörden gleich jeden Narcoverbrecher vor Ort erschiessen würden, ohne lange zu fackeln. Die in den Knast zu stecken, wo es nicht selten zu Massenfluchten kommt, zumindest aber von dort aus die Gescäfte befehligt werden, ist einfach nur unsäglich dumm.
  8. #8

    nix Titel

    Zitat von frubi Beitrag anzeigen
    60.000 Tote durch Schusswaffen in 6 Jahren? Nur durch Schusswaffen? Und wieviele durch Köpfungen oder andere Todesumstände? Die Gesamtzahl müsste dann sicherlich über 100.000 liegen. Gebt das Hanf und das Koks doch endlich frei. Dadurch würden natürlich nicht alle Kriminellen aus dem Drogenmilieu zu friedrlichen Bürgern werden, aber die Geldmenge in der Branche würde schrumpfen und darum geht es ja. Die spielen diesen Drogenkrieg ja nicht aus spaß am metzeln.

    Und was dann? Und die Narcos werden zu friedlichen Rosentüchtern, die keiner Menschenseele was zu leide tun. Ob die Drogen nun legalisiert werden oder nicht, die Organisationen sind da und mit kriminellen Aktivitäten lässt sich nun mal mehr verdienen als mit legaler Arbeit.

    Mit den Banden wird Mexiko noch ein paar Jahre beschäftigt sein.
  9. #9

    Zitat von MacGeifer Beitrag anzeigen
    rauschgift finanziert nicht nur den krieg in mexiko sondern auch den kampf gegen deutsche soldaten in afghanistan. gras rauchen is nämlich so gar nicht hip oder cool.
    Lustig... nach Ihren Worten werden Cannabis und Haschisch also aus Schlafmohn gewonnen. ^^

    Na ja, was soll man schon erwarten von jemandem, der das hoffnungslos veraltete Unwort "Rauschgift" benutzt.