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Drogenbericht: Neue Rauschmittel überfluten Europa

Der Handel mit synthetischen Drogen boomt: Während der Konsum von Kokain und Cannabis*zurückgeht, steigt*der Absatz neuartiger Substanzen. Der Jahresbericht der EU-Drogenexperten zeigt: 2011 könnte ein Rekordjahr werden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...797878,00.html
  1. #40

    Bevor

    Zitat von steffets Beitrag anzeigen
    Jawohl! Es ist skandalös, dass "Alkohol" und "Drogen" künstlich begrifflich getrennt werden. Alkohol ist eine Droge, begreifen Sie das doch bitte! Demzufolge sind Sätze wie

    glatte Demagogie, denn die Anzahl der Drogenabhängigen, die wegen Alkohol Hilfe brauchen, macht mindestens das Hundertfache aus!
    Mehr ist dazu fast nicht zu sagen, nur die Tatsache, dass ausgerechnet Irland und Polen hier als beispielgebend genannt werden, hat durchaus was Komisches. Dass die Katholiken keine Konkurrenz zum Messwein zulassen, ist begreiflich - aber warum wir?
    Bevor Sie weiter so einen Quatsch reden machen Sie mal einen Selbstversuch:

    1 Glas Wein und danach 1 Spritze Heroin.

    Machen Sie das 4 Wochen täglich - raten Sie mal, was ihnen geschadet hat? Raten Sie mal, wonach Sie zuerst schreien, wenn man Sie trocken legt.

    Alkohol ist eine chem. Substanz auf die der menschliche Körper "vorbereitet" ist, die er sogar effektiv in Energie umsetzt und wovon geringe Dosen unschädlich bis gesundheitsfördernd sind!

    Drogen die unter das BTM fallen sind eben dies - psychogen wirkende Substanzen wo JEDE beliebige Dosis JEDERZEIT schwereste psychologische und körperliche Folgen haben kann.

    All die Beispiele von den Leuten die ja "so normal" sind unter den Drogen, oder "die ja nur Cannabis rauchen" usw. sind subjektiv geschönte Berichte.
    Gehen Sie mal zu Psychatern oder in eine Psychatrie. Da gibt es hunderte Fälle von Leuten die nur EINMAL an einem Joint gezogen haben, eine Line genommen haben oder ähnliches - und noch mehr, die ihrem Bekanntenkreis vorgaukeln wie Problemlos das bei ihnen ist wobei sie gleichzeitig mit Angstzuständen und/oder (anderen) Psychosen zu kämpfen haben.
    Nichts dergleichen gibt es beim Alkohol. Natürich kann man diesen MISSbrauchen, aber der GEbrauch ist unschädlich - Drogen hingegen kann man NUR MISSbrauchen!

    Nichts ist gefährlicher als die andauernde Verharmlosung von Drogen. Ich will keinen verurteilen der "mal in der Jugend an einem Joint gezogen hat", das hab ich auch. Aber es war dumm und ich würde mit meinem indessen erweiterten Wissen niemandem dazu raten oder sagen es wäre ungefährlich - weil es das NICHT ist.
  2. #41

    Selbsttäuschung

    Zitat von ratxi Beitrag anzeigen
    Wir dürfen nicht ignorieren, dass Alkohol stumpf und dumpf macht, während Cannabis das Denken eher beflügelt ...
    Kifferpropaganda, nichts weiter. Cannabiskonsumenten sind während ihres Rauschzustandes in der Regel phlegmatisch und wennn geredet wird, kommt genau soviel Blödsinn raus wie bei andersartig Berauschten eben auch. Allerdings hält man sich selbst im Rauschzustand für Freud oder Einstand, das könnte ihren Irrtum vielleicht erklären...
  3. #42

    An den sehr geehrten Herr Werner

    Zitat von Werner655 Beitrag anzeigen
    Cannabis beflügelt das Denken, macht kreativ und man ist natürlich dann auch der "Ober-Coole"...
    Solche Sprüche kenne ich. Allerdings ausschließlich von regelmäßigen Konsumenten. Damit wird reflexartig verteidigt, entschuldigt, gerechtfertigt und verharmlost.

    Interessant dabei ist, dass die Betroffenen diese Einschätzung exclusiv haben. Der Nüchterne kann nämlich genau das Gegenteil feststellen. Fad, antriebslos, langsam und furchtbar langweilig werden die Kiffer im berauschten Zustand, den sie selber natürlich gänzlich anders einschätzen. Und dann noch diverse Flashs...
    Cannabis macht auf Dauer die Birne weich und bei übermäßigem Genuss geht auch die Personality flöten.

    Sie dürfen gerne weiter kiffen. Moralisch habe ich da kein Problem damit. Nur glauben Sie nicht, anderen ein X für ein U vormachen zu können.
    Sehr geehrter Herr Werner,
    wer sagt, denn ob Cannabis für die Probleme verantwortlich ist oder eher die Substanzen, die zum Strecken verwendet werden (Blei, Kleber, Amphetamine und irgendwelche Kräuter usw.) ?
    Prüft ein Arzt einen Cannabis-Dauerkonsumenten, der fest davon glaubt, dass er durch Cannabis psychisch erkrankt ist und es auch eingeredet bekommen hat auf Blei oder sonstige gefährliche Substanzen im Körper ? Nein, ein Arzt macht das nicht. So, wer kann einem dann sagen, ob Cannabis oder die Streckstoffe dafür verantwortlich sind ?
  4. #43

    Cannabis einfach legalisieren

    Es gibt viele gute Gründe Cannabis zu legalisieren.

    1. Verbot ist reine Willkür

    Cannabis ist weniger gefährlich als Alkohol und Alkohol ist legal. Es gibt nachweislich keinen THC-Toten aber Millionen von Alkoholtoten. Wenn man schon Cannabis verbietet müssten eigentlich auch Alkohol, Zigaretten und alle anderen gesundheitschädlichen Stoffe verboten werden.
    Alkohol macht aggressiv und kann ganze Existenzen zerstören. Cannabis zerstört höchstens Existenzen weil es verboten ist.

    Es gibt keinen plausiblen Grund warum gerade Cannabis verboten ist. Reine Willkür!

    2. Krankenkassen werden wegen des Verbotes mehr belastet

    Durch die Kriminalisierung von Cannabis entsteht ein Schwarzmarkt, der natürlich gewinnmaximierend arbeitet. Was bedeutet dass Cannabis-Produkte gestreckt werden. Z.B. wird Gras mit Haarspray besprüht damit das Gras für den Verkauf schwerer wird. Auch andere sehr stark gesundheitliche Substanzen werden zur Streckung beigemischt.
    Genau diese Streckmittel verursachen erst die wirklich gesundheitsschädlichen Folgen. (Bronchitis, Atemwegserkrankungen etc.). Dies spüren dann natürlich die Krankenkassen, die die Rechnungen bezahlen.
    - Durch die Legalisierung könnte jeder Konsument 'Bio-Gras' ohne Streckmittel kaufen und konsumiert mit weniger Gefahr für die Gesundheit.

    3. Keine Steuereinnahmen durch das Verbot
    Durch das Verbot werden die Substanzen ausschließlich illegal erworben und somit keinerlei Steuern bezahlt.

    4. Höhere Kosten für den Staatsapparat durch das Verbot.
    Verfolgungs- und Justizkosten durch die Kriminalisierung.
    Verbrennung der beschlagnahmten Ware usw..


    Würde man das Cannabis legalisieren passiert folgendes:

    1. Der Staat erhält Steuereinnahmen durch den Verkauf der Cannabis Produkte

    2. Es entstehen neue Arbeitsplätze durch den Anbau und Verkauf der Cannabis-Produkte

    3. Keine Kosten mehr für Verfolgung und Verurteilung von Cannabis konsumenten.

    4. Der Konsum ist mit weniger Gesundheitsgefahren verbunden und verursacht weniger Kosten für Behandlung von Krankheiten. Krankenkassen werden entlastet.

    5. Man kann sich auf die wirklichen Probleme dieser Welt konzentrieren und erhält kein sinnloses Verbot am Leben.


    Man muss sich auch klar machen dass Cannabis Konsumenten ganz normale Steuerzahlende Bürger sind, die einfach ihren Joint Rauchen wollen.
    Diese Menschen zu kriminalisieren, verfolgen und zu verurteilen ist kontraproduktiv. Weitere Steuerverluste durch Arbeitsplatzverlust wegen z.b. einer Verurteilung sind die Folge.

    Ich persönlich habe lieber Eltern die Joints rauchen, als Eltern die Alkoholabhängig sind.
  5. #44

    langeweile wird erträglich

    Zitat von Werner655 Beitrag anzeigen
    Cannabis beflügelt das Denken, macht kreativ und man ist natürlich dann auch der "Ober-Coole"...
    Solche Sprüche kenne ich. Allerdings ausschließlich von regelmäßigen Konsumenten. Damit wird reflexartig verteidigt, entschuldigt, gerechtfertigt und verharmlost.

    Interessant dabei ist, dass die Betroffenen diese Einschätzung exclusiv haben. Der Nüchterne kann nämlich genau das Gegenteil feststellen. Fad, antriebslos, langsam und furchtbar langweilig werden die Kiffer im berauschten Zustand, den sie selber natürlich gänzlich anders einschätzen. Und dann noch diverse Flashs...
    Cannabis macht auf Dauer die Birne weich und bei übermäßigem Genuss geht auch die Personality flöten.

    Sie dürfen gerne weiter kiffen. Moralisch habe ich da kein Problem damit. Nur glauben Sie nicht, anderen ein X für ein U vormachen zu können.
    Die Wahrheit liegt selten in den Extremen. Es KANN kreativ machen und das Denken beflügeln, das KANN Alkohol aber auch. Im Gegensatz zu Alkohol läss sich dieser Punkt mit THC aber besser steuern und länger halten. Wenn der aber überschritten wird, tritt genau das ein, was sie beschreiben. Antriebslosigkeit.
    Und das ist auch die 'Gefahr' von THC. Langeweile wird erträglich. Viele kapieren das nicht und rauchen sich gewohnheitsmäßig lieber einen "langweiligen" Tag schön, anstatt rauszugehen und sich das Zeug für die Entspannung zu einem anderen Zeitpunkt aufzuheben.
    Deshalb ist der stereotypische Kiffer der versiffte Gammler.
  6. #45

    Außerdem

    Zitat von LDaniel Beitrag anzeigen
    Bevor Sie weiter so einen Quatsch reden machen Sie mal einen Selbstversuch:

    1 Glas Wein und danach 1 Spritze Heroin.

    Machen Sie das 4 Wochen täglich - raten Sie mal, was ihnen geschadet hat? Raten Sie mal, wonach Sie zuerst schreien, wenn man Sie trocken legt.

    Alkohol ist eine chem. Substanz auf die der menschliche Körper "vorbereitet" ist, die er sogar effektiv in Energie umsetzt und wovon geringe Dosen unschädlich bis gesundheitsfördernd sind!

    Drogen die unter das BTM fallen sind eben dies - psychogen wirkende Substanzen wo JEDE beliebige Dosis JEDERZEIT schwereste psychologische und körperliche Folgen haben kann.

    All die Beispiele von den Leuten die ja "so normal" sind unter den Drogen, oder "die ja nur Cannabis rauchen" usw. sind subjektiv geschönte Berichte.
    Gehen Sie mal zu Psychatern oder in eine Psychatrie. Da gibt es hunderte Fälle von Leuten die nur EINMAL an einem Joint gezogen haben, eine Line genommen haben oder ähnliches - und noch mehr, die ihrem Bekanntenkreis vorgaukeln wie Problemlos das bei ihnen ist wobei sie gleichzeitig mit Angstzuständen und/oder (anderen) Psychosen zu kämpfen haben.
    Nichts dergleichen gibt es beim Alkohol. Natürich kann man diesen MISSbrauchen, aber der GEbrauch ist unschädlich - Drogen hingegen kann man NUR MISSbrauchen!

    Nichts ist gefährlicher als die andauernde Verharmlosung von Drogen. Ich will keinen verurteilen der "mal in der Jugend an einem Joint gezogen hat", das hab ich auch. Aber es war dumm und ich würde mit meinem indessen erweiterten Wissen niemandem dazu raten oder sagen es wäre ungefährlich - weil es das NICHT ist.
    Außerdem sind Sie es, die hier Drogen verharmlosen. Einmaliger Konsum von Alkohol kann zu einer dauerhaften Schlafstörung führen. So, jetzt fragen Sie sich mal was passiert, wenn ein Mensch kaum noch schlafen kann.

    Diese Erkrankung hat sogar einen Namen und bis heute wird diese Erkrankung in Deutschland nicht ernst genommen, da Alkohol verharmlost wird - auch von Ihnen.
  7. #46

    --

    Zitat von LDaniel Beitrag anzeigen
    Bevor Sie weiter so einen Quatsch reden machen Sie mal einen Selbstversuch:

    1 Glas Wein und danach 1 Spritze Heroin.

    Machen Sie das 4 Wochen täglich - raten Sie mal, was ihnen geschadet hat? Raten Sie mal, wonach Sie zuerst schreien, wenn man Sie trocken legt.

    Alkohol ist eine chem. Substanz auf die der menschliche Körper "vorbereitet" ist, die er sogar effektiv in Energie umsetzt und wovon geringe Dosen unschädlich bis gesundheitsfördernd sind!

    Drogen die unter das BTM fallen sind eben dies - psychogen wirkende Substanzen wo JEDE beliebige Dosis JEDERZEIT schwereste psychologische und körperliche Folgen haben kann.

    All die Beispiele von den Leuten die ja "so normal" sind unter den Drogen, oder "die ja nur Cannabis rauchen" usw. sind subjektiv geschönte Berichte.
    Gehen Sie mal zu Psychatern oder in eine Psychatrie. Da gibt es hunderte Fälle von Leuten die nur EINMAL an einem Joint gezogen haben, eine Line genommen haben oder ähnliches - und noch mehr, die ihrem Bekanntenkreis vorgaukeln wie Problemlos das bei ihnen ist wobei sie gleichzeitig mit Angstzuständen und/oder (anderen) Psychosen zu kämpfen haben.
    Nichts dergleichen gibt es beim Alkohol. Natürich kann man diesen MISSbrauchen, aber der GEbrauch ist unschädlich - Drogen hingegen kann man NUR MISSbrauchen!

    Nichts ist gefährlicher als die andauernde Verharmlosung von Drogen. Ich will keinen verurteilen der "mal in der Jugend an einem Joint gezogen hat", das hab ich auch. Aber es war dumm und ich würde mit meinem indessen erweiterten Wissen niemandem dazu raten oder sagen es wäre ungefährlich - weil es das NICHT ist.
    Wie viele Menschen sterben in Deutschland (und nicht nur hier) an den Folgen eines (erhöhten) Alkoholkonsums? Und wieviele Menschen sterben an den Folgen von Cannabiskonsum?
  8. #47

    So ein Quatsch

    Zitat von LDaniel Beitrag anzeigen
    Drogen die unter das BTM fallen sind eben dies - psychogen wirkende Substanzen wo JEDE beliebige Dosis JEDERZEIT schwereste psychologische und körperliche Folgen haben kann.
    Zitat von LDaniel Beitrag anzeigen
    Nichts dergleichen gibt es beim Alkohol. Natürich kann man diesen MISSbrauchen, aber der GEbrauch ist unschädlich - Drogen hingegen kann man NUR MISSbrauchen!
    Schauen Sie sich doch mal um? Was sehen Sie öfters, Leute die mit Heroin zugedröhnt auf der Strasse vegetieren, oder Leute die irgendwo sitzen und die so harmlose Droge Alkohol (Ja, Alkohol ist auch eine Droge, Ihre Unterteilung macht keinen Sinn!!!). Natürlich sind Heroin und Kokain durchaus potentere Suchtstoffe, aber sie werden auch umso weniger gebraucht, und sind daher für die gesamte Gesellschaft weniger schädlich (das ist nämlich das Argument für die Prävention).
    Und zuletzt: Man kann alle Drogen GEbrauchen oder MISSbrauchen, die Schwelle ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und nur weil diese bei Ihnen bei 0 liegt, brauchen Sie davon nicht auf andere zu schliessen!
  9. #48

    ich bin gespannt ...

    ... wie Frau Merkels Antwort lautet. Sie wollte schließlich von der Bevölkerung wissen, was Ihnen am meisten unter den Nägeln brennt, und daher diese Frage über die Plattform Youtube gestellt. Die 10 häufigsten gevoteten Fragen werden durch Frau Merkel beantwortet werden.

    Was steht wohl auf Platz EINS?

    Seht selbst unter:
    https://www.youtube.com/api/moderato...767&t=be767.40
  10. #49

    +++

    Zitat von olzo1337 Beitrag anzeigen
    Habe das Buch selber zu Hause und gelesen. Leider verstehen Sie nicht was ich meine. Die Synthetisierung erlaubt unnatürliche Dosen. Im Übrigen können Sie Ihren materialisitschen Glauben für sich behalten. Die Synthetisierung von Psilocybin und einnahme des synthetisch hergestellten Stoffes ist in keiner Weise vergleichbar mit ritueller Praxis, vernünftiger Initiation in entprechende Riten mit kulturellem Hintergrund und einnahme von z.B. psychoaktiven Pilzen.

    Wenn Konsumlandschaft auf sakrale Drogen trifft, die dann auch noch synthetisiert werden um Dosen zu erstellen, die völlig ab von Gut und Böse sind, muß ich das nicht gutheißten.
    Welche Dosierung man sich zuführt, hängt letztlich vom Konsumenten selbst ab.
    Wenn der Stoff in Reinform vorliegt, qualitätskontrolliert, wie das bei Drogen aus pharmazeutischer Herstellung der Fall ist, kann man die Dosis wenigstens genau bestimmen.
    Das ist bei biogenen Droge immer etwas schwierig, ein Pilz produziert nun mal je nach Umwelteinfluss und Genetik verschieden hohe Wirkstoffmengen.
    Bei Psilos vergleichsweise unproblematisch, da bedeutet eine versehentlich zu hohe Dosierung vielleicht die Überforderung des Konsumenten und einen ausgewachsenen Horrortrip, aber zB bei den Nachtschattenalkaloiden kann es den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.

    Damit will ich biogene Drogen nicht verdammen, aber sie sind nicht per se ungefährlicher.

    Auch der entheogene Gebrauch im rituellen Kontext wird durch die künstliche Herkunft nicht ausgeschlossen.
    Ob Hofmann, Huxley, Strassman, Shulgin, Lilly oder Leary, alle prominenten Befürworter solcher Praktiken haben auch synthetische Drogen konsumiert.
    Genau so werden auch biogene Substanzen wie Cannabis, Psilocybin oder Meskalin in einem rein hedonistisch-erlebnisorietierten Kontext eingenommen- verdammen würde ich das aber nicht, auch hier ziehe ich die Freiheit des mündigen Konsumenten einem religiösen Dogma vor.

    Wenn Sie in solchen spirituellen Belangen andere Glaubenssätze haben, ist das Ihr gutes Recht.
    Im Gegensatz zum Gesetzgeber respektiere ich die Freiheit der religiösen Praxis auch in Bezug auf Entheogene.
    Aber machen Sie bitte nicht den Fehler, sich die von Oben oktroyierte Einteilung in gute und böse Drogen zu Eigen zu machen.
    Das sind Entscheidungen, die jeder selbst treffen muss- und die ein erwachsener Mensch mEn auch treffen dürfen sollte.








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