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Drittliga-Partie gegen Darmstadt: Mehr als*50 Verletzte nach Ausschreitungen in Erfur
Während*des Spiels*zwischen Rot-Weiß Erfurt und Darmstadt 98 ist es zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Fans beider Clubs kletterten über Sicherheitszäune und gingen aufeinander los. Es flogen Steine und Flaschen. Insgesamt wurden mehr als 50 Personen verletzt.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...782946,00.html
- #1 28.08.2011 13:14 von
Wo ist das Problem?
Soetwas ist auf deutschen Fußballplätzen nahezu an jedem Wochenende zu sehen.
Drakonische Strafen durch den DFB sind das einfachste Mittel, dann kümmern sich die Vereine auch um die Fans. - #2 28.08.2011 13:32 von
.
Kann man für solche Leute nicht ein paar Jahre ein Verbot verhängen. Wenn man das schon liest, Flaschen und Steine fliegen durch die Luft. Was ist mit dem Vater der mit seinen Kindern ein Spiel sehen will und dann von einem Ziegelstein erschlagen wird? Kann man denn niemanden mehr in die Verantwortung ziehen?
- #3 28.08.2011 13:58 von
Aha,...
...55 Verletzte, davon 39 Polizeibeamte, Ordnungskräfte u. Sanitäter. Abgesehen davon, dass sich ein frustrierter Polizeibeamter schon mit einer leichten Hautrötung verletzt meldet, wird die ganze Sache doch vollkommen falsch gehandhabt. Warum schreitet die Polizei überhaupt ein? Die Hardcore-Schlägertruppen beider Vereine gehören gemeinsam auf einen Tribünenabschnitt gesperrt. Dort können sie sich ungestört gegenseitig die hirnlosen Schädel einschlagen. Je ernsthafter die Verletzung, desto länger bleiben sie zukünftigen Spielen fern.
- #4 28.08.2011 14:22 von
Wo sind die Clubverantwortlichen?
Jeder Zuschauer soll sich auch im Fußballstadion "artikulieren" dürfen. Zu fragen ist jedoch, wo die Grenze zu ziehen ist. Zum Glück sind unsere Fußballfans noch nicht so weit, dass sie nach südamerikanischem Vorbild von den Rängen aus auf Schiedsrichter oder Spieler schießen. Aber alles andere wird von dieser "Ball-Gesellschaft" schon praktiziert. Eigentlich ist es jetzt an der Zeit, die verantwortlichen Clubvertreter zu fragen, ob sie diesen Schwachsinn der Fußballfans noch mitmachen wollen und der Gesellschaft zumuten können. Die Initiatoren und Mitwirkenden der Erfurter Auseinandersetzungen haben in den Stadien nichts mehr zu suchen. Es wäre interessant zu erfahren, wie diese "Gesellschaftsschädiger" ihren Lebensunterhalt bestreiten oder ob der Steuerzahler für sie aufkommen muss.
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