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Dortmunder Niederlage: Die Lässigkeit des Erfolges

Für Borussia Dortmund war die Niederlage in Hoffenheim ein Warnsignal: Ganz so einfach, wie mancher nach dem starken Ligaauftakt dachte, wird es in dieser Spielzeit für den Meister nicht zugehen. Trainer Jürgen Klopp beginnt bereits mit erzieherischen Maßnahmen.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...780140,00.html
  1. #1

    Genau richtig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Borussia Dortmund war die Niederlage in Hoffenheim ein Warnsignal: Ganz so einfach, wie mancher nach dem starken Ligaauftakt dachte, wird es in dieser Spielzeit für den Meister nicht zugehen. Trainer Jürgen Klopp beginnt bereits mit erzieherischen Maßnahmen.

    http://www.spiegel.de/sport/fussball...780140,00.html
    Die nicht einkalkulierte Niederlage ist sicherlich zum richtigen Zeitpunkt gekommen, denn der Hype aus den letzten Tagen war in allen Belangen maßlos übertrieben. Wenn Kloppo seine "Jungs" wieder einfängt, woran ich keinen Zweifel habe,werden sie wieder sehr schnell auf dem Boden der Tatsachen landen. Denn es gilt weiterhin der Spruch:" Der nächste Gegner ist immer der schwerste".
  2. #2

    keine Panik !!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Borussia Dortmund war die Niederlage in Hoffenheim ein Warnsignal: Ganz so einfach, wie mancher nach dem starken Ligaauftakt dachte, wird es in dieser Spielzeit für den Meister nicht zugehen. Trainer Jürgen Klopp beginnt bereits mit erzieherischen Maßnahmen.

    http://www.spiegel.de/sport/fussball...780140,00.html
    Ich bin mir sicher, Juergen Klopp findet den richtigen Weg,
    damit die Jungens nicht die Bodenhaftung verlieren.
    Zwei Spieltage und das Laenderspiel liegen gerade mal hinter
    uns, schon wird im Sportstudio vom weissen Brasilianer
    gesprochen.
    Der Weg ist noch lang, Niveau erreichen ist der erste grosse
    Erfolgsschritt, sich weiter auf hohem Niveau zu bewegen und
    zu halten - vor allem europaeisch - ist noch einmal eine
    andere Hausnummer.
    Viel Erfolg BVB !!

    MfG
  3. #3

    na...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Borussia Dortmund war die Niederlage in Hoffenheim ein Warnsignal: Ganz so einfach, wie mancher nach dem starken Ligaauftakt dachte, wird es in dieser Spielzeit für den Meister nicht zugehen. Trainer Jürgen Klopp beginnt bereits mit erzieherischen Maßnahmen.

    http://www.spiegel.de/sport/fussball...780140,00.html
    ... hoffentlich wird diese saison für den "meister" wieder eine normale. sprich, zurück ins mittefeld mit dem biene maja verein.
  4. #4

    Prognosenverbot

    Ich bin für ein Prognosenverbot für Journalisten vor und während der ersten 5 Spieltage!
    Biiitttteeee!
  5. #5

    Vielleich hätte man

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Borussia Dortmund war die Niederlage in Hoffenheim ein Warnsignal: Ganz so einfach, wie mancher nach dem starken Ligaauftakt dachte, wird es in dieser Spielzeit für den Meister nicht zugehen. Trainer Jürgen Klopp beginnt bereits mit erzieherischen Maßnahmen.

    http://www.spiegel.de/sport/fussball...780140,00.html
    den BVB nicht schon nach dem 1.Spieltag zum Meister küren sollen Der Hype nach dem Hamburg Spiel war eindeutig übertrieben.
    Dortmund wird oben mitspielen, aber den Tilel zu verteidigen
    wird schwieriger als ihn zu holen
  6. #6

    Lässigkeit des Erfolges

    So sehr ich dieser jungen Truppe, auch als HSV - Anhänger, die Erfolge gönne, es schleichen sich bereits Arroganz - Erscheinungen ein.
    Wenn im Supercup Kevin Großkreutz einem Schalker Spieler
    die Entschuldigung für ein begangenes Foul verweigert, weil
    er sich die Anmaßung erlaubt, dass er Schalke hasst, dann
    ist es nicht nur bedenklich sondern einfach unsportlich.
    Ich wünschte Jürgen Klopp würde dies lesen und den traditionell und nicht nachvollzehbaren Hass der Dortmunder gegen Schalke einmal zur Sprache bringen, in der Hoffnung,
    dass er sich nicht selbst davon anstecken lässt.
  7. #7

    ...

    Zitat von sysman Beitrag anzeigen
    So sehr ich dieser jungen Truppe, auch als HSV - Anhänger, die Erfolge gönne, es schleichen sich bereits Arroganz - Erscheinungen ein.
    Wenn im Supercup Kevin Großkreutz einem Schalker Spieler
    die Entschuldigung für ein begangenes Foul verweigert, weil
    er sich die Anmaßung erlaubt, dass er Schalke hasst, dann
    ist es nicht nur bedenklich sondern einfach unsportlich.
    Ich wünschte Jürgen Klopp würde dies lesen und den traditionell und nicht nachvollzehbaren Hass der Dortmunder gegen Schalke einmal zur Sprache bringen, in der Hoffnung,
    dass er sich nicht selbst davon anstecken lässt.
    Was für ein Schwachsinn. Gerade ein Kevin Groskreutz hat noch nie einen Hehl um seine Abneigung gegen die Blauen gemacht, da er einfach ein Borusse ist.
    Dies jetzt mit Arroganz im Zusammenhang der jüngsten sportlichen Erfolge zu nennen ist nicht richtig.

    Das Spiel in Hoffenheim wurde zwar überlegen geführt, doch viele Ungenauigkeiten und kleine Fehler die sonst nicht auftraten haben ein besseres Ergebnis verhindert.
  8. #8

    HSV falscher Maßstab

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Borussia Dortmund war die Niederlage in Hoffenheim ein Warnsignal: Ganz so einfach, wie mancher nach dem starken Ligaauftakt dachte, wird es in dieser Spielzeit für den Meister nicht zugehen. Trainer Jürgen Klopp beginnt bereits mit erzieherischen Maßnahmen.

    http://www.spiegel.de/sport/fussball...780140,00.html
    Der Siegüberden HSV wurdeüberbewertet, der HSV wird es in dieser Saison schwer haben und ist für mich ein Abstiegskanddat. Gegen diesen - aus zahlreichen Reservespielern aus der zweiten Mannschaft von Chelsea ergänzten Kader des HSV zu glänzen war für die eingespielte Klopp-Truppe wirklich kein Problem. Insofern wurde dieser Erfolg von den Medien- nicht von Klopp und dem BVB-viel zu hoch bewertet. Hoffenheim- eher gutes Bl-Mittelmaß- ist daschon eher ein Maßstab als Gegner.

    Man merkt, dass der BVB nicht nur einen Kampf auf dem Rasen gegen seine Gegner auszufechten hat, sondern auch gegen den völlig unangemessenen Medienhype um die Manschaft und einzelne Spieler wie bspw Götze.

    Die Mannschaft ist noch Lichtjahre von Vorbild Barcelona entfernt,auch wenn es mal den einen deranderen scönen pielzug ibt. Barcelona produziert solche Spielzüge am Fließband.
    Auch der Hype um Götze, der Götze ist ein ubgeheuer talentierter und auch sehr kluger und sympathischer Spieler ist,wird von den Medien derzeit durch ihre überzogenen Lobhudeleien kaputt geschrieben.
    Den Medienmachern möchte man zurufen: "Lasst Götze in Ruhe", aber Götze steigert zur Zeit die Auflagen.

    Der BVB hat eine schwere Saison vor sich, in der insgesamt schwachen BL wird es wohl unter die ersten Fünf reichen, in der ChampionsLeague wird der BVB nicht sehr weit über die Gruppenphase hinauskommen, da fehlen dann doch einige erfahrene Spieler von Format.

    Nur-wenn die Medien durch ihre Berichterstattung weiterhin einen derartigen Druck auf den Spass-und Instinktfussballer Götze aufbauen, wird es Götze eher früher als später ins Ausland verschlagen.Diese Medienbeobachtung und den daaus entstehenden Druck hält doch kein Mensch aus.
  9. #9

    Die Medien haben übertrieben, mal wieder

    … Jürgen Klopp und Michael Zorc haben selbst diese Woche gesagt, dass sie das "Meistergequatsche" und der Hype um Mario Götze nerven.
    Hat mich, obwohl begeisterter BVB-Fan, auch genervt. Erster Spieltag, ein Sieg gegen ein noch nicht eingespieltes Team vom HSV (obwohl tollen Fußball gespielt), ein erfolgreicher Götze gegen Brasilien und alle Medien (Spiegel, Bild etc) haben sich überschlagen.
    In Dortmund will man auf dem Teppich bleiben, aber ich habe das Gefühl, dass die Journaille langsam durchdreht. Jetzt haben sie gegen Hoffenheim (mal wieder) nicht gewonnen, und alle brabbeln, sowohl in der Presse als auch in den Foren, nun wäre der BVB in der Realität angekommen.
    So ein Sch…
    Letzte Saison war der BVB am 2. Spieltag auf Platz 16, danach Platz 8. Und gegen Hoffenheim haben sie beide Male nicht gewonnen.
    Es ist doch noch alles offen.
    Was wäre denn gewesen, wenn das berechtigte Tor der Wolfsburger gezählt und die Bayern nicht den wiederholten Nachspiel-Tor-Dusel gehabt hätten?
    Leute von der Presse, bleibt ihr mal auf dem Teppich,
    Leute in den Foren, dreht nicht gleich am 2. Spieltag durch.
    Es sind noch 32 Spieltage. Alles ist offen.
    Und ich glaube, beim BVB weiß man das richtig einzuschätzen. Einfach mal deren Homepage besuchen, da sieht man, wie die ticken. Nämlich bodenständig und normal








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