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Doppelkatastrophe: Stürme*könnten Riesenerdbeben entfesseln

Es ist eine beunruhigende Beobachtung: Auf besonders regenreiche Taifune in den Tropen folgen oft verheerende Erdbeben. Offenbar rauben die*Wassermassen dem Untergrund seinen Halt.*Vielen Ländern droht so ein doppeltes Desaster.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...802647,00.html
  1. #1

    Höchstens interessant ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist eine beunruhigende Beobachtung: Auf besonders regenreiche Taifune in den Tropen folgen oft verheerende Erdbeben. Offenbar rauben die*Wassermassen dem Untergrund seinen Halt.*Vielen Ländern droht so ein doppeltes Desaster.

    Doppelkatastrophe: Stürme*könnten Riesenerdbeben entfesseln - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Beunruhigend ist das wohl kaum, denn wenn die Plattentetonik zu Verschiebungen führt, dann kommen diese früher oder später, ob es regnet oder nicht. Wenn zum Beispiel die Vorhersage stimmt, dass Neuseeland in einigen Millionen Jahren bis an Australiens Küste driftet, dann ist es recht egal, ob das in 14 oder 15 Millionen Jahren der Fall sein wird.
    Hier hat der Herr Autor mal wieder eine 'reisserische' Schlagzeile gebraucht, im Text nimmt er die Ausssage auch wieder zurück, denn es kommt ja wohl darauf an, wie sich die Erdkruste verschiebt ...
  2. #2

    Zyklone - Erdbeben

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist eine beunruhigende Beobachtung: Auf besonders regenreiche Taifune in den Tropen folgen oft verheerende Erdbeben. Offenbar rauben die*Wassermassen dem Untergrund seinen Halt.*Vielen Ländern droht so ein doppeltes Desaster.

    Doppelkatastrophe: Stürme*könnten Riesenerdbeben entfesseln - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Wenn diese Erhebungen stimmen sollten, dann waren es eher stärkere Erdrutsche. Keine seismische Beben. Was hat denn das Wetter mit Plattentektonik zu tun?
  3. #3

    Erdeben

    Endlich öffnet sich die Wissenschaft für ein bisher wenig beachtetes aber sich logisch unmittelbar erschließendes Phänomen: Wenn große Wasser- oder Luftmassen mit viel Kraft über den Erdball bewegt werden, übt dies Kräfte auf den Untergrund aus, welche demselben kinetische Energie zufügen, die sich wiederum in erhöhter Erdbebenaktivität äußern kann.
  4. #4

    Schmetterlingsflügelschlag …

    … diese Theorie ist uns ja auch bekannt, nur leider konnten wir nach dem Weltuntergang den Schmetterling nicht mehr ausfindig machen um ihn zur Rechenschaft zu ziehen. Bleibt also bei der Orakelei und ich würde jede Wette darauf lassen, dass es tausend weitere Einflüsse gibt die für die Erdbeben sorgen.

    Um bei den unterhaltsamen Spitzfindigkeiten zu bleiben wäre doch die folgende Top-Meldung viel spannender: Durchbruch in Durban - Sauriersterben entgültig enträtselt … und dem sich daraus ergebenden Zusammenhang mit der heutigen Klimakatastrophe. Sollte man nicht meinen, aber die letzten (viralen) Enthüllungen des IPCC sprechen da eine deutliche Sprache. Und wie in jeder Religion ändern sich von Zeit zu Zeit die Glaubensgrundsätze … (°!°)
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist eine beunruhigende Beobachtung: Auf besonders regenreiche Taifune in den Tropen folgen oft verheerende Erdbeben. Offenbar rauben die*Wassermassen dem Untergrund seinen Halt.*Vielen Ländern droht so ein doppeltes Desaster.

    Doppelkatastrophe: Stürme*könnten Riesenerdbeben entfesseln - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Stimmt's?: Storch und Mensch | Wissen | ZEIT ONLINE

    ....Natürlich sind solche statistischen Spielereien von den Autoren immer als pädagogische Warnung gedacht, dass man aus einer Korrelation, also der parallelen Entwicklung etwa von Datenwerten, nicht auf eine Kausalität schließen darf. Der Zusammenhang kann zufällig sein (so stiegen im vergangenen Jahrhundert viele Datenwerte kontinuierlich, ohne etwas miteinander zu tun zu haben), oder aber die Größen hängen auf komplizierte Weise von einer oder mehreren weiteren Größen ab.

    Aber gegen die neue Klimareligion CO2 ==> Stürme ==> Erdbeben ist kein Kraut gewachsen, da wird der letzte Blödsinn geglaubt. Demnächst sind wohl die Vulkanausbrüche als Folge des menschlichen CO2 Frevels an der Reihe. Amen.
  6. #6

    Voodoo...

    Ein Taifun verwüstet das Land und eineinhalb (!) Jahre später gibt`s dort ein Erdbeben...

    Eine Überschwemmung verwüstet eine Gegend und Monate später bebet der Boden...

    Man solle es nicht glauben, aber die Erde ist (auch nach Millionen von Jahren) noch immer in Bewegung und so kommt es dazu, dass es hier und da hin und wieder mal bebt. Kein Scherz... [/ironie]

    Natürlich haben Wetter und Klima in gewissem Maße auch Auswirkungen auf die Erdkruste, aber das sollte den meisten halbwegs gebildeten Menschen eigentlich seit langem klar sein, oder?

    Aber dass ein Taifun nachträglich derart massiv in die Plattentektonik eingreifen kann, erscheint mir persönlich fragwürdig. Möglicherweise ist er der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Aber die wenigsten Fässer laufen über, weil vor 18 Monaten ein Tropfen hinein viel.
  7. #7

    Endlich!

    Schon lange warte ich darauf, daß der Beweis erbracht wird, daß CO2 auch für Erdbeben verantwortlich ist - nun ist es gelungen! Mehr Holz-, Kohle -, Ölverbrennung -> mehr CO2 -> mehr Stürme -> mehr Erdrutsche -> MEHR ERDBEBEN!!! Was könnte überzeugender sein.

    Jetzt hoffe ich ungeduldig auf weitere wissenschaftliche Erkenntnisse: Mehr Holz-, Kohle -, Ölverbrennung -> mehr CO2 -> mehr Stürme -> mehr Plattentektonik -> MEHR VULKANAUSBRÜCHE!!! Schließlich ist eine klare Kausalkette eine klare Kausalkette, daran gibt es nichts zu deuteln.

    Für die nächste Klimakonferenz wünsche ich mir endlich gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis über ein weiteres auf den Nägeln brennendes Thema: Mehr Holz-, Kohle -, Ölverbrennung -> mehr CO2 -> mehr Veränderungen des Erdmagnetfeldes -> mehr Anziehungskraft der Erde -> MEHR KOMETENEINSCHLÄGE!!! Was könnte logischer sein.

    Es geht nichts über die Wissenschaft.
  8. #8

    Blablabla...

    Zitat von Petra Beitrag anzeigen
    Schon lange warte ich darauf, daß der Beweis erbracht wird, daß CO2 auch für Erdbeben verantwortlich ist - nun ist es gelungen! Mehr Holz-, Kohle -, Ölverbrennung -> mehr CO2 -> mehr Stürme -> mehr Erdrutsche -> MEHR ERDBEBEN!!! Was könnte überzeugender sein.

    Jetzt hoffe ich ungeduldig auf weitere wissenschaftliche Erkenntnisse: Mehr Holz-, Kohle -, Ölverbrennung -> mehr CO2 -> mehr Stürme -> mehr Plattentektonik -> MEHR VULKANAUSBRÜCHE!!! Schließlich ist eine klare Kausalkette eine klare Kausalkette, daran gibt es nichts zu deuteln.

    Für die nächste Klimakonferenz wünsche ich mir endlich gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis über ein weiteres auf den Nägeln brennendes Thema: Mehr Holz-, Kohle -, Ölverbrennung -> mehr CO2 -> mehr Veränderungen des Erdmagnetfeldes -> mehr Anziehungskraft der Erde -> MEHR KOMETENEINSCHLÄGE!!! Was könnte logischer sein.

    Es geht nichts über die Wissenschaft.
    Das Abschmelzen der Gletscher im südlichen Südamerika und die zunehmenden Ausbrüche in dieser Region bestätigen die These der Autoren nur zu gut. Starke Be- oder Entlastungen können unter Umständen die bereits vorhandenen Spannungen im Gestein verstärken, worauf dann ein Erdbeben folgen kann oder durch die Verschiebungen auch das Aufreißen von Klüften, durch die das Magma aufsteigen kann.
  9. #9

    Zitat von Petra Beitrag anzeigen
    ...-> mehr CO2 -> mehr Veränderungen des Erdmagnetfeldes -> mehr Anziehungskraft der Erde -> MEHR KOMETENEINSCHLÄGE!!! Was könnte logischer sein.

    Es geht nichts über die Wissenschaft.
    Ihrer Ironie kann ich nur schmunzelnd zustimmen. Nur in einem Punkt erlaube ich mir, Sie zu korrigieren: Das Erdmagnetfeld ist nicht für die Anziehungskraft der Erde zuständig, denn sonst würde nur Eisen und Stahl zu Boden fallen. Um Kometen (und Meteoriten) anzulocken, müsste sich schon die Gravitation der Erde erhöhen - also die Kraft, die dafür sorgt, dass alles runterfällt -, aber die widersetzt sich (bisher noch) jeglicher Einflussnahme seitens des Menschen.


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